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Neuverfilmungen von NA, MP, S&S und Persuasion
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Autor:  Kerstin [ Montag 12. Februar 2007, 13:32 ]
Betreff des Beitrags: 

Zumindest hat Mrs Bennet durchaus Charlotte als Konkurrenz für ihre Töchter im Auge, sonst würde sie sie nicht lauthals madig machen. Sehr subtil ist das ja nicht... :rolleyes:

Autor:  Anzeige [ Montag 12. Februar 2007, 13:32 ]
Betreff des Beitrags: 


Autor:  Tina [ Montag 12. Februar 2007, 13:56 ]
Betreff des Beitrags: 

Genau! Und wie sie gleich Panik bekommt, weil Charlotte bereits offiziell vorgestellt ist und somit im Vorteil sein könnte. Aber die gute Jane schlug ja wie eine Bombe ein, der gute war ja absolut blind für die evtl. Vorzüge der anderen jungen Damen (von denen es mit Sicherheit noch einige gegeben haben dürfte).

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 14:58 ]
Betreff des Beitrags: 

Kerstin hat geschrieben:
Zumindest hat Mrs Bennet durchaus Charlotte als Konkurrenz für ihre Töchter im Auge, sonst würde sie sie nicht lauthals madig machen. Sehr subtil ist das ja nicht... :rolleyes:

Wobei diese Art für Mrs. Bennet normal ist. Sie ist halt nicht gerade feinfühlig und sagt immer, was sie denkt, ob sich das nu gehört, oder nicht ... :wink:
Wenn ich mich recht erinnere, wirkt es sogar, als wenn das "üblich" wäre, weil sich von den Lucasschen scheint's keiner darüber groß aufregt. Zumindest hab ich nichts dergleichen herauslesen können ... :wink:

Autor:  Ulli [ Montag 12. Februar 2007, 15:08 ]
Betreff des Beitrags: 

Und sonderlich intelligent ist Mrs. Bennet auch nicht. Man vergleiche nur ihr Verhalten nach Lydias Flucht mit dem nach Bekanntwerden der Hochzeit von Lydia.

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 15:14 ]
Betreff des Beitrags: 

Ulli hat geschrieben:
Und sonderlich intelligent ist Mrs. Bennet auch nicht. Man vergleiche nur ihr Verhalten nach Lydias Flucht mit dem nach Bekanntwerden der Hochzeit von Lydia.

Na ja, Hauptsache die Mädels sind verheiratet. Ob gut, oder vielmehr schlecht, dürfte ihr ziemlich egal gewesen sein ... wenn man bedenkt, daß sie Lizzie und eventuell sogar Jane (wenn sie nicht schon auf Bingley spekuliert hätte) leichten Herzens mit Mr. Collins verbandelt hätte ... :D
Sie machte sich um die Ehen an sich keine Gedanken.

Lydia dürfte es mit Wickham an ihrer Seite auch nicht prächtig gehen. Da wäre vermutlich Collins sogar leichter zu händeln und in den Griff zu kriegen, wie Charlotte ja so schön beweist ... :)

Autor:  Ulli [ Montag 12. Februar 2007, 15:26 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich meinte jetzt vor allem, daß Mrs. Bennetts Verhältnis zur Realität ein sehr eigenwilliges ist und auf ihre Äußerungen und Verhaltensweise man dementsprechend nicht allzuviel geben braucht.

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 15:51 ]
Betreff des Beitrags: 

Ulli hat geschrieben:
Ich meinte jetzt vor allem, daß Mrs. Bennetts Verhältnis zur Realität ein sehr eigenwilliges ist und auf ihre Äußerungen und Verhaltensweise man dementsprechend nicht allzuviel geben braucht.


Das kommt noch dazu ... :ja: :D

Autor:  Tina [ Montag 12. Februar 2007, 16:05 ]
Betreff des Beitrags: 

Naja, wenn ich denke, dass Frauen lediglich über eine gute Heirat ihre Situation verbessern können... und die Bennets hatten 5 Töchter gut unter die Haube zu bringen, keinen Erben der ihnen einen weiteren Aufenhalt im Familienhaus gewähren würde. Unter diesem Druck, wurde schon oft genug geschrieben, wurden Ehen eher seltenst aus Liebe geschlossen. Jedenfalls hört man das oft genug so. Wenn also das wichtigste eine gute Ehe ist, wird jede Mutter über eine weitere verheitatete Tochter froh sein. Andererseits kommen dabei evtl. solche "Unglücksfälle" wie mit Maria Rushworth heraus... Gar nicht so einfach das ganze, finde ich. Doch wenn ich die für die damalige Zeit modernen Gedanken von Lizzy über ihre Mutter lese, bin ich ganz auf Lizzys Seite und schüttel ebenfalls über die Mutter den Kopf. Auf der anderen Seite tut sie nichts anderes als Marias Mutter und Tante, die sich ja wohl auch die Hauptschuld an dem unglücklichen Ausgang der Ehe gab. Und konnte man damals eigentlich wirklich sagen, den Bräutigam zu kennen? Wo man sich so gut wie gar nicht kannte und treffen konnte und die äußeren Werte so wichtig und bestimmend waren? Aber damit sind wir nun endgültig ins OT geschlittert :rolleyes:

Autor:  Ulli [ Montag 12. Februar 2007, 16:16 ]
Betreff des Beitrags: 

Tina hat geschrieben:
Und konnte man damals eigentlich wirklich sagen, den Bräutigam zu kennen? Wo man sich so gut wie gar nicht kannte und treffen konnte und die äußeren Werte so wichtig und bestimmend waren?


Da haste natürlich recht. Außerdem werden die Lebensbereiche von Frau und Mann damals auch oft getrennt gewesen sein, so daß auch später nur bedingt ein Kennenlernen möglich war.

Aber manchmal bezweifle ich auch, daß es heute wirklich besser ist. Bei manchen Paaren habe ich den Eindruck, die handeln nach dem Grundsatz "Augen zu und durch". Da versperren irgendwelche Idealvorstellungen (die bekanntlich selten mit der Realität etwas zu tun haben) den Weg, aber eigentlich kennt man einander nicht und ist dann ganz verwundert, wenn der Partner anders reagiert, als in Schema F gemäß Kleinmädchen- bzw. Kleinjungentraum unter Pkt 13 es doch steht. Und weil also Ideal und Realität nicht übereinstimmen, trennt man sich flott und macht den gleichen Fehler beim nächsten Versuch wieder.

Autor:  Pixie [ Montag 12. Februar 2007, 16:26 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich habe heute eher das Gefühl, dass kaum noch einer Kompromisse eingehen will und sich Paare deshalb schneller wieder trennen. Und das Trennen ist ja heute auch viel einfacher als früher, weil Frauen (meist) für sich selbst sorgen können und nicht mehr auf einen "Ernährer" angewiesen sind. Heute lassen sich Frauen viel weniger gefallen als früher.

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 16:34 ]
Betreff des Beitrags: 

Nicht zu vergessen, daß Frauen damals nach der Hochzeit über ihr Geld und sich selbst nicht mehr bestimmen durften. Schließlich hatte der Mann Hoheit über die Finanzen, etwaiger Besitz der Frau ging automatisch in seinen über, und verheiratete Frauen durften, glaube ich, nicht einmal Verträge schließen. Das ging dann erst wieder als Witwe ...

Autor:  Bruki [ Montag 12. Februar 2007, 17:04 ]
Betreff des Beitrags: 

Caro hat geschrieben:
Nicht zu vergessen, daß Frauen damals nach der Hochzeit über ihr Geld und sich selbst nicht mehr bestimmen durften. Schließlich hatte der Mann Hoheit über die Finanzen, etwaiger Besitz der Frau ging automatisch in seinen über, und verheiratete Frauen durften, glaube ich, nicht einmal Verträge schließen. Das ging dann erst wieder als Witwe ...

... :rolleyes: es kommt drauf an... Mr. Dashwood (der Papa der Dashwood-Schwestern) konnte z.B. nicht über das Geld seiner ersten Frau "bestimmen", da ging nichts "automatisch über": Das Geld ging nach seinem Tod gemäß dem Willen der Frau, ob er wollte oder nicht, an den Sohn aus erster Ehe und nicht an seine Töchter aus 2. Ehe...

Grundsätzlich ist es wie heute auch: wenn ein Vertrag besteht, ist er bindend... und wenn das Geld der Frau vertraglich zugesichert wird, kann auch der Mann nur rechtswidrig ans Geld kommen... Ohne Zweifel haben die Gentrys sich damals was bei gedacht, wenn sie einen Sohn zum Pfarrer, einen zum Soldaten/Kapitän und last-not-least einen zum Rechtsanwalt machten :wink: ...

Bruki :cool:

Autor:  meli [ Montag 12. Februar 2007, 17:04 ]
Betreff des Beitrags: 

Ulli hat geschrieben:
Tina hat geschrieben:
Und konnte man damals eigentlich wirklich sagen, den Bräutigam zu kennen? Wo man sich so gut wie gar nicht kannte und treffen konnte und die äußeren Werte so wichtig und bestimmend waren?


Da haste natürlich recht. Außerdem werden die Lebensbereiche von Frau und Mann damals auch oft getrennt gewesen sein, so daß auch später nur bedingt ein Kennenlernen möglich war.

Aber manchmal bezweifle ich auch, daß es heute wirklich besser ist. Bei manchen Paaren habe ich den Eindruck, die handeln nach dem Grundsatz "Augen zu und durch". Da versperren irgendwelche Idealvorstellungen (die bekanntlich selten mit der Realität etwas zu tun haben) den Weg, aber eigentlich kennt man einander nicht und ist dann ganz verwundert, wenn der Partner anders reagiert, als in Schema F gemäß Kleinmädchen- bzw. Kleinjungentraum unter Pkt 13 es doch steht. Und weil also Ideal und Realität nicht übereinstimmen, trennt man sich flott und macht den gleichen Fehler beim nächsten Versuch wieder.



Siehe auch "Ein idealer Gatte" von Oscar Wilde :wink:

Autor:  Bruki [ Montag 12. Februar 2007, 17:06 ]
Betreff des Beitrags: 

meli hat geschrieben:
... Siehe auch "Ein idealer Gatte" von Oscar Wilde :wink:

"Die beste Voraussetzung für eine gute Ehe ist das gegenseitige Missverstehen der Partner"? :rofl:

Bruki :cool:

Autor:  meli [ Montag 12. Februar 2007, 17:09 ]
Betreff des Beitrags: 

Caro hat geschrieben:
Nicht zu vergessen, daß Frauen damals nach der Hochzeit über ihr Geld und sich selbst nicht mehr bestimmen durften. Schließlich hatte der Mann Hoheit über die Finanzen, etwaiger Besitz der Frau ging automatisch in seinen über, und verheiratete Frauen durften, glaube ich, nicht einmal Verträge schließen. Das ging dann erst wieder als Witwe ...


Das "Damals" ist noch gar nicht so lange her. Bei Geldangelegenheiten mußte der Ehemann entscheiden/unterschreiben. (Bis in die Siebziger des letzten Jahrhunderts.)

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 17:10 ]
Betreff des Beitrags: 

Bruki hat geschrieben:
Caro hat geschrieben:
Nicht zu vergessen, daß Frauen damals nach der Hochzeit über ihr Geld und sich selbst nicht mehr bestimmen durften. Schließlich hatte der Mann Hoheit über die Finanzen, etwaiger Besitz der Frau ging automatisch in seinen über, und verheiratete Frauen durften, glaube ich, nicht einmal Verträge schließen. Das ging dann erst wieder als Witwe ...

... :rolleyes: es kommt drauf an... Mr. Dashwood (der Papa der Dashwood-Schwestern) konnte z.B. nicht über das Geld seiner ersten Frau "bestimmen", da ging nichts "automatisch über": Das Geld ging nach seinem Tod gemäß dem Willen der Frau, ob er wollte oder nicht, an den Sohn aus erster Ehe und nicht an seine Töchter aus 2. Ehe...
Bruki :cool:

Liegt das nicht vielleicht eher daran, daß der Besitz nur an den Erstgeborenen Sohn zu vererben war, ähnlich wie bei den Bennets nur an männliche Linien und in Ermangelung eines Sohnes dann an einen Cousin vererbt würde...?

Aber ich hab den "Dashwood-Erb-Text" nicht im Kopf ... :)

Autor:  Bruki [ Montag 12. Februar 2007, 17:16 ]
Betreff des Beitrags: 

Caro hat geschrieben:
... Liegt das nicht vielleicht eher daran, daß der Besitz nur an den Erstgeborenen Sohn zu vererben war, ähnlich wie bei den Bennets nur an männliche Linien und in Ermangelung eines Sohnes dann einen Cousin...?

Nein, das lag daran, dass die Frau mit ihrem Geld tun oder lassen konnte, was sie wollte, so war es im Ehevertrag geregelt... Da konnte Mr. Dashwood dann auch nur an den guten Willen und Familiensinn seines Sohnes appellieren... und da dessen knickrige Ehefrau - bei dieser Geldangelegenheit - ein nicht unerhebliches Wort mitzureden hatte :wink:, mit dem bekannten Erfolg...

Bruki :cool:

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 17:27 ]
Betreff des Beitrags: 

Okay, ich gebe mich geschlagen ... :)
Wobei es bei Dashwood Junior wohl eher daran lag, daß in seiner Ehe die Frau die Hosen an hatte ... :D

Autor:  Ulli [ Montag 12. Februar 2007, 17:38 ]
Betreff des Beitrags: 

Ne Menge Masochisten hier im Board. In den letzten Tagen gibt sich ständig irgendeiner hier geschlagen. Was sagt uns das nun aber wieder über Austen-Leser?

Autor:  Bruki [ Montag 12. Februar 2007, 17:40 ]
Betreff des Beitrags: 

Caro hat geschrieben:
Okay, ich gebe mich geschlagen ... :)

So schnell? Schade :nein: - ich hatte schon die kleine Georgiana von Devonshire auf der Pfanne, die hinter dem Rücken ihres Mannes heimlich Unsummen für ihre Spielleidenschaften verpulverte - mit windigen Bankiers Verträge schloss und sich in ihre nichtexistenten(?) :wink: Höschen machte, aus Angst der könnte ihr draufkommen...

Caro hat geschrieben:
Wobei es bei Dashwood Junior wohl eher daran lag, daß in seiner Ehe die Frau die Hosen an hatte ... :D

Wie das wohl in jeder gutgehenden Ehe ist?!

NB: Ok, in der Hosenfrage geb ich mich geschlagen... aber nur vorläufig... :aetsch:

Bruki :cool:

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 17:42 ]
Betreff des Beitrags: 

Ulli hat geschrieben:
Ne Menge Masochisten hier im Board. In den letzten Tagen gibt sich ständig irgendeiner hier geschlagen. Was sagt uns das nun aber wieder über Austen-Leser?

:gruebel:

Autor:  Caro [ Montag 12. Februar 2007, 17:45 ]
Betreff des Beitrags: 

Bruki hat geschrieben:
Caro hat geschrieben:
Okay, ich gebe mich geschlagen ... :)

So schnell? Schade :nein: - ich hatte schon die kleine Georgiana von Devonshire auf der Pfanne, die hinter dem Rücken ihres Mannes heimlich Unsummen für ihre Spielleidenschaften verpulverte - mit windigen Bankiers Verträge schloss und sich in ihre nichtexistenten(?) :wink: Höschen machte, aus Angst der könnte ihr draufkommen...
Bruki :cool:

:aetsch: Siehste. Sie hat das heimlich gemacht, weil er ihr nämlich die Hölle heiß gemacht hätte, von wegen ihr (sein?) schönes gemeinsames Geld zu verpulvern. Obwohl das fast einen Nationalleidenschaft war, wenn ich es so bedenke ... :D

PS: Ich meine natürlich das Geld verspielen ...

Autor:  Julia [ Dienstag 13. Februar 2007, 09:46 ]
Betreff des Beitrags: 

Huihuihuihui.... Es geht los! Die DVD zum neuen "Persuasion" erscheint schon Ende März! Scheinbar ist die Ausstrahlung kurz zuvor. Bei Amazon UK kann man schon vorbestellen.

Autor:  Tina [ Dienstag 13. Februar 2007, 10:26 ]
Betreff des Beitrags: 

Ups, so früh schon? Super!

Autor:  Julia [ Dienstag 13. Februar 2007, 11:50 ]
Betreff des Beitrags: 

(Ich hab schon bestellt... :oops:)

Autor:  Tina [ Dienstag 13. Februar 2007, 11:59 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich wollte es mir nach Möglichkeit vorher erst mal anschauen, aber das dürfte wohl kaum drin sein. Da werde ich es wohl auch bestellen.

Autor:  Ulli [ Dienstag 13. Februar 2007, 12:11 ]
Betreff des Beitrags: 

Im Zweifelsfalle kannst Du ja abwarten, was Julia von der Verfilmung hält. Ich hoffe jedenfalls zu gegebener Zeit hier eine Kurzkritik zu lesen.

Autor:  Bruki [ Dienstag 13. Februar 2007, 12:30 ]
Betreff des Beitrags: 

Ulli hat geschrieben:
Im Zweifelsfalle kannst Du ja abwarten, was Julia von der Verfilmung hält. ...

Ich glaub, das ist so als würdest Du mich nach Fännficktschän fragen :rofl:

Bruki :cool:

Autor:  Katja [ Dienstag 13. Februar 2007, 12:32 ]
Betreff des Beitrags: 

Meint Ihr nicht , dass ein deutscher Sender anbeißt und wir den Film auch hier bald zu sehen kriegen? :/

Autor:  Bruki [ Dienstag 13. Februar 2007, 12:42 ]
Betreff des Beitrags: 

Katja hat geschrieben:
Meint Ihr nicht , dass ein deutscher Sender anbeißt und wir den Film auch hier bald zu sehen kriegen? :/

... reicht doch schon, wenn Amazon die DVD listet :wink:

Bruki :cool:

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