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Stolz und Vorurteil
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Autor:  Tina [ Donnerstag 7. Dezember 2006, 01:11 ]
Betreff des Beitrags: 

Wie ein Mädchen finde ich auch nicht, dass Mr. Darcy aussieht. Das kommt wohl auch durch die größeren, für Mangas typischen, Augen? Tina

Autor:  Anzeige [ Donnerstag 7. Dezember 2006, 01:11 ]
Betreff des Beitrags: 


Autor:  Caro [ Donnerstag 7. Dezember 2006, 12:30 ]
Betreff des Beitrags: 

Tina hat geschrieben:
Wie ein Mädchen finde ich auch nicht, dass Mr. Darcy aussieht. Das kommt wohl auch durch die größeren, für Mangas typischen, Augen? Tina


Stimmt. Es fällt mir bei Mangas auch nicht leicht, Jungs von Mädchen zu unterscheiden. Haarlängen sind bei mir da nicht unbedingt ein Kriterium und Kleidung auch nicht, zumindest bei den "modernen" Figuren nicht ...

:blume: Caro

Autor:  Tina [ Donnerstag 7. Dezember 2006, 13:05 ]
Betreff des Beitrags: 

Stimmt. Da kann es sogar vorkommen, dass ein Junge ab und zu den Körper eines Mädchens bekommt! :ja: Tina

Autor:  Susann [ Dienstag 12. Dezember 2006, 12:59 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich find zwar, dass es Jane Austens Romanen nicht unbedingt gerecht wird, dass man diese als Manga darstellt. Doch ich kenne viele Leute, denen die Bücher von Jane Austen so etwas zu trocken und langatmig sind. Ich bin natürlich der Meinung, dass es sich da eher um Faulheit und Unwissenheit handelt, aber dennoch ist es vielleicht eine gute Möglichkeit um manche aufgeschlossener zu machen.
Aber ich selbst mag lieber ihre Bücher, als diese Mangas... :wink:
*um auch mal mit dem posten anzufangen*

Autor:  Caro [ Dienstag 12. Dezember 2006, 13:07 ]
Betreff des Beitrags: 

Du meinst, über die Mangas zum Original ...? Ist natürlich auch ein Weg ... :wink:

:blume: Caro

Autor:  Tina [ Dienstag 12. Dezember 2006, 13:12 ]
Betreff des Beitrags: 

Das käme wohl darauf an, wie diese Mangas von der story her geschrieben werden. Ihr dürft nicht von den Kinderanimes auf die Mangas schließen. In Japan lesen Erwachsene auch Mangas, die absolut nichts für Kinder sind. Und ich meine jetzt nicht nur die "Beinahepornos"!
Aber ehrlich gesagt glaube ich auch nicht, dass JA als Manga gut käme... Tina

Autor:  Caro [ Dienstag 12. Dezember 2006, 13:29 ]
Betreff des Beitrags: 

Sagen wir mal so:es wäre sehr schwierig den Stoff anprechend und vernünftig in Manga-Form zu verpacken ... es würde wohl einiges an Inhalt, Geist und Witz verloren gehen ... aber einigen mag's gefallen ... :)

:blume: Caro

Autor:  Susann [ Dienstag 12. Dezember 2006, 17:44 ]
Betreff des Beitrags: 

@Caro: Ja, genau das meine ich. Doch wie die Anderen schon gesagt haben, würde da dann natürlich auch wieder mal ein großes Stück verloren gehen, da es sicher schon allein unmöglich wäre die ganzen Dialoge in Mangaform zu schreiben.
Aber es wäre ja zumindest eine Idee, um manche zu begeistern. *lol* :D

Autor:  Tina [ Mittwoch 13. Dezember 2006, 09:28 ]
Betreff des Beitrags: 

Nun Susann, in kaum einer mir bekannten Verfilmung ist es gelungen, die wörtliche Rede total einzuhalten. Und wenn du genügend Zeit zur Verfügung stellen würdest, was gerade bei den Mangas super gut geht, wäre auch das mit der wörtlichen Rede kein Problem. Im Gegenteil. In den Mangas wird super viel gesprochen. Und wenn dann die Dialoge noch sitzen, könnte das hinhauen, auch wenn ich es mir nur schwer vorstellen kann, das das gesamte Lebensgefühl und der Stil von JA nicht verloren gehen. Aber wie bereits gesagt kommt es auf die Umsetzung der Materie an und wir dürfen nicht von Pikachu und Konsorten auf die Animes und Mangas schließen, da gibt es sehr viel positives mit super anspruchsvollen Dialogen und Inhalten. :ja: Tina

Autor:  Bezzy [ Mittwoch 13. Dezember 2006, 10:06 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich sags mal so: Für einen, der Jane Austen überhaupt nicht kennt, würde ich es vielleicht nicht unbedingt als Einstieg empfehlen, eher als netter Gag für die, die es schon gelesen haben und es nicht so furchtbar ernstnehmen. Daß die Bücher immer vorzuziehen sind, muß ich ja nicht extra betonen, oder? :D

Autor:  Tina [ Mittwoch 13. Dezember 2006, 10:25 ]
Betreff des Beitrags: 

Unbestritten Bezzy! :wink: Das Original ist immer am besten, gar keine Frage.
Es sind aber auch andere Romane als Zeichentrick umgesetzt worden, auch als Anime (4 Schwestern und der Folgeroman über die Schule um nur 2 Beispiele zu nennen, die sich sehr gelungen finde.) Wie schon gesagt hat man in einer Serie mehr Zeit zur Verfügung. Und wenn die nicht für niedliche Haustierechen und dergleichen mehr verbraucht sondern in die Dialoge, Kostüme usw. steckt, kann dabei schon ein ganz ordentliches Ergebenis herauskommen.
Aber dem Roman gebe ich natürlich immer den Vorzug.
Tina

Autor:  Darling [ Mittwoch 13. Dezember 2006, 11:31 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich meine irgendwann mal gehört zu haben das es in den USA Stolz und Vorurteil (Barbie?) Puppen zu kaufen gibt ..ob da was dran ist weiß ich nicht aber allein die Vorstellung finde ich irgendwie komisch^^ ein Mr. Darcy- Ken-Clon lächelt dich aus dem regal an *g*

Autor:  Tina [ Mittwoch 13. Dezember 2006, 11:52 ]
Betreff des Beitrags: 

Gruselige Vorstellung :tot: Tina

Autor:  Bezzy [ Mittwoch 13. Dezember 2006, 17:02 ]
Betreff des Beitrags: 

Darling hat geschrieben:
Ich meine irgendwann mal gehört zu haben das es in den USA Stolz und Vorurteil (Barbie?) Puppen zu kaufen gibt ..ob da was dran ist weiß ich nicht aber allein die Vorstellung finde ich irgendwie komisch^^ ein Mr. Darcy- Ken-Clon lächelt dich aus dem regal an *g*


Ich glaube, beim Austenblog gabs mal eine Nachricht zu irgendwelchen Ankleidepuppen, aber der Link hatte bei mir nicht gefunzt. Darcy als Ken - :smilie_06

Autor:  Susann [ Mittwoch 13. Dezember 2006, 18:09 ]
Betreff des Beitrags: 

Ohh Mann, das ist aber schon ganz schön übertrieben. :lach:

Autor:  Katja [ Freitag 15. Dezember 2006, 20:28 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich bin ein wenig erkältet :tot: und habe daher den Tag weitesgehend im Bett verbracht. Dabei habe ich mal wieder P&P auf deutsch, also S&V gelesen.
Jetzt habe ich mal eine Frage: Ziemlich am Ende, als Lissy ihrer Mutter die Verlobung mit Darcy gesteht, ruft Mrs. Bennet aus, dass die beiden mit einer Sondergenehmigung heiraten müssen.
Was hat es damit auf sich? Es ist ja wohl eine Befreiung vom Aufgebot, aber warum könnte dieses für Mrs. Bennet so wichtig sein? :/
Es kann ihr doch eigentlich nur Recht sein, wenn alle Welt über diese Hochzeit informiert wird. Bei Lydia hat sie sich doch auch beklagt weil die Zeitungsanzeige zu klein war :rolleyes: !

Autor:  Angelika [ Freitag 15. Dezember 2006, 20:32 ]
Betreff des Beitrags: 

Es geht ums Prestige (schreibt man das so??), denn so eine Sondergenehmigung war teuer und die bekam halt nicht jeder, damit konnte man dann angeben ;)

Autor:  Julia [ Freitag 15. Dezember 2006, 20:37 ]
Betreff des Beitrags: 

Hier steht was dazu.

Autor:  Katja [ Freitag 15. Dezember 2006, 20:44 ]
Betreff des Beitrags: 

Ja, vielen Dank! Was ein Aufgebot ist, wußte ich allerdings schon! :P :wink:
Ich hatte bloß nicht verstanden, warum Mama Bennet keines wollte!
Aber wenn so eine Sondergenehmigung teuer und selten war, ist mir natürlich alles klar. :lach: Diese Frau ist doch durch und durch verschwenderisch und geldgeil. Elisabeth gesteht ihre Liebe und sie denkt schon im zweiten Moment nur wieder daran...... :nein:

Autor:  Julia [ Freitag 15. Dezember 2006, 20:58 ]
Betreff des Beitrags: 

Naja, ich könnte mir vorstellen, dass es auch als Zeichen von Würde und Rang gewertet wurde, wenn man es nicht nötig hatte, seinen Namen an die Kirchentür genagelt zu sehen - gleich neben dem Bauer Sowieso und dem Metzger XY.

Autor:  Bruki [ Samstag 16. Dezember 2006, 12:06 ]
Betreff des Beitrags: 

Katja hat geschrieben:
Ja, vielen Dank! Was ein Aufgebot ist, wußte ich allerdings schon! :P :wink:
Ich hatte bloß nicht verstanden, warum Mama Bennet keines wollte!
Aber wenn so eine Sondergenehmigung teuer und selten war, ist mir natürlich alles klar. :lach: Diese Frau ist doch durch und durch verschwenderisch und geldgeil. Elisabeth gesteht ihre Liebe und sie denkt schon im zweiten Moment nur wieder daran...... :nein:

Laut LeFaye waren vornehme Hochzeiten damals keine öffentlichen Veranstaltungen, sondern es war chic eine solche im kleinen Kreis zu feiern... Das schwebte Mrs. Bennet wohl vor, als sie die Sondergenehmigung ins Gespräch brachte...

In "Georgiana" beschreibt Foreman den "Tag der offenen Tür" in Chatsworth und wie Georgiana den immer tapfer durchgehalten hat, obwohl die Besucher, teilweise recht betrunken und verfressen, sich ziemlich rüde daneben benahmen... Ähnliches kann man evtl. auch für eine Hochzeit annehmen... wenn die Gäste nicht "handverlesen" wurden, ging es wohl nicht immer so angenehm vor sich für die empfindsame Braut :wink: ...

Bruki :cool:

Autor:  Ulli [ Samstag 16. Dezember 2006, 14:24 ]
Betreff des Beitrags: 

Kamen denn zu den Hochzeiten nicht ohnehin immer nur die geladenen Gäste? Oder mußte man als Landlord immer gleich das ganze Dorf einladen, ob man nun wollte oder nicht? Da dürfte die Sondergenehmigung aber auch nichts genützt haben.

Autor:  Tina [ Samstag 16. Dezember 2006, 18:32 ]
Betreff des Beitrags: 

Ich schätze mal, die Pächter hatten "frei" und feierten alle zusammen und die geladene Gesellschaft zusammen auf dem Landsitz oder wo auch immer sie sich dann trafen. Evtl. hat der landlord einen Geldsegen ergehen lasen? Tina

Autor:  Katja [ Samstag 16. Dezember 2006, 18:56 ]
Betreff des Beitrags: 

@ tina: Bei der Verfilmung von S&S kann man ja am Ende sehen, wie Colonel Brandon Geld in die wartende Menge wirft. Von daher liegst Du mit Deiner Vermutung gar nicht mal so verkehrt, glaube ich. :ja:

Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass Elisabeth und Darcy schon eine offene große Hochzeit feiern, da er doch bei allen Pächtern und Bediensteten so beliebt und angesehen ist. Ich glaube auch kaum, dass Elisabeth sich daran stören würde, wenn es da ein wenig wilder zugehen würde. Ist für sie dann auch ein schöner Einstand in Derbyshire. :tanz: :sauf: :bravo:

Autor:  Bruki [ Samstag 16. Dezember 2006, 19:08 ]
Betreff des Beitrags: 

Katja hat geschrieben:
@ tina: Bei der Verfilmung von S&S kann man ja am Ende sehen, wie Colonel Brandon Geld in die wartende Menge wirft. Von daher liegst Du mit Deiner Vermutung gar nicht mal so verkehrt, glaube ich. :ja:

Na ja, aber nur, wenn man diese Verfilmung als historisch korrekt ansehen will... was man nicht tun sollte... :wink:

Katja hat geschrieben:
Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass Elisabeth und Darcy schon eine offene große Hochzeit feiern, da er doch bei allen Pächtern und Bediensteten so beliebt und angesehen ist. Ich glaube auch kaum, dass Elisabeth sich daran stören würde, wenn es da ein wenig wilder zugehen würde. Ist für sie dann auch ein schöner Einstand in Derbyshire. :tanz: :sauf: :bravo:

Für jemandem, der vor allem mit der Tante im Ponywagen um den Park zu kutschieren beabsichtigte, wäre ein solches rustikales "Vergnügen" wohl nicht allzuoft zu ertragen... die großen Treibjagden auf Füchse wären schon eh eine Zumutung für jemanden wie Elizabeth, die keine Horsewoman ist... ich glaube nicht, dass sie eine Vertreterin der Vermischung der Klassen war...

Bruki :cool:

Autor:  Katja [ Samstag 16. Dezember 2006, 19:28 ]
Betreff des Beitrags: 

So siehst Du Elisabeth, Bruki ???? :nein:
Das hätte ich jetzt nicht gedacht! Ich hab auch den Verdacht, es ist ein etwas provokantes Post um uns mal aus der Reserve zu locken! :verdacht

Autor:  Alethea [ Samstag 16. Dezember 2006, 19:44 ]
Betreff des Beitrags: 

Katja hat geschrieben:
Ich hab auch den Verdacht, es ist ein etwas provokantes Post um uns mal aus der Reserve zu locken!

Wenn ja, dann hat's gewirkt! :clown:

Vermischung der Klassen? :rolleyes: Hmmmh. Nein, eigentlich würde ich da Bruki schon irgendwie zustimmen. Eine VERMISCHUNG wollte Elizabeth sicherlich nicht. In eine höhere soziale Klasse AUFSTEIGEN, ja, durchaus. Aber eine Durchmischung? :nein: Ich denke, Elizabeth war, wie die meisten ihrer Zeit, wie Jane Austen selbst, durchaus der Meinung, dass jeder seinen gewissen Platz in der Gesellschaft hat, und dass sich jeder entsprechend seines Standes verhalten (Manieren, Benehmen...) sollte: was allein schon daraus ersichtlich wird, dass Elizabeth sich für ihre jüngeren Schwestern schämt, die sich auf den Bällen wie die Wilden aufführen und lächerlich machen, im Besonderen natürlich Lydias "elopement" mit dear Wickham.

Allerdings hat sich Jane Austen hierzu (meines Wissens nach) nicht explizit genug ausgelassen, sodass ich hier nur meinen eigenen Eindruck schildern kann! Eine Antwort können wir nur von Our Lady selbst bekommen... Vielleicht hat hier ja irgendjemand verborgene Quellen, auf die ich zuvor nie gestoßen bin? Mit anderen Worten: Konkrete Textstellen, die das Thema irgendwie ansprechen. Ich kann mich nicht an solche erinnern! :nein:

Aber ob Lizzie wirklich von einer wilden Hochzeit begeistert gewesen wäre? Ich glaube nicht. :nein: Ich denke, dazu ist sie zuviel "Dame"...
Jane Austen selbst hat sich in ihren Briefen ja einmal über ein besoffenes Ehepaar auf einem Ball lustig gemacht. Sie scheint sich darüber amüsiert zu haben, doch man kann deutlich erkennen, dass sie die beiden unmöglich fand! :lach:

Doch das mit dem Ponywagen musst du näher erklären, Bruki! Du hälst Lizzie doch nicht wirklich für derart langweilig?
Wenn, dann würde sie doch zumindest ausgedehnte Spaziergänge durch den Park ZU FUß machen! :ja:

Autor:  Bruki [ Samstag 16. Dezember 2006, 21:16 ]
Betreff des Beitrags: 

Alethea hat geschrieben:
... Doch das mit dem Ponywagen musst du näher erklären, Bruki! Du hälst Lizzie doch nicht wirklich für derart langweilig?
Wenn, dann würde sie doch zumindest ausgedehnte Spaziergänge durch den Park ZU FUß machen! :ja:

Klar die Spaziergänge stehen außer Frage... und der Ponywagen wird - mein ich - in P&P explizit erwähnt, mit dem sie und Tante Gardiner den Park von Pemberley zu umrunden gedenken (... in einem der Briefe der Tante an Elizabeth? ... oder im Abspann?). Was sich Elizabeth als durchaus lustige Veranstaltung vorstellte... (Und Jane Austen, soweit ich in den Biografien mitbekam, ebenso... :ja: )

Bruki :cool:

PS: Ich war mir keiner Provokation bewusst, Katja... als ich das postete - und auch jetzt kann ich keine entdecken...

Autor:  Bezzy [ Sonntag 17. Dezember 2006, 01:17 ]
Betreff des Beitrags: 

Bruki hat geschrieben:
Laut LeFaye waren vornehme Hochzeiten damals keine öffentlichen Veranstaltungen, sondern es war chic eine solche im kleinen Kreis zu feiern... Das schwebte Mrs. Bennet wohl vor, als sie die Sondergenehmigung ins Gespräch brachte...


Die Sondergenehmigung sagt aber nur aus, daß man überall und zu jeder Zeit heiraten konnte. War teuer und schwer zu bekommen, da sie nur vom Erzbischof von Canterbury ausgestellt werden durfte.

Wg. Hochzeitsfeiern: bis Ende des 19. Jahrhunderts mußten Hochzeiten am Morgen stattfinden, deswegen auch anschließend das "Wedding Breakfast". Im Anschluß ging es direkt in die Flitterwochen. Man hat dem Brautpaar übrigens gerne SCHUHE nachgeworfen! :eek: :lach:

Leider schweigt sich das Buch darüber aus, wie groß der Kreis der Feiernden war... (Quelle: What Jane Austen ate and Charles Dickens knew).

Autor:  Katja [ Sonntag 17. Dezember 2006, 19:13 ]
Betreff des Beitrags: 

Also ich stell mir da so eine ähnliche Feier vor, wie am Ende der KB Verfilmung von Emma. Ich schätze Elisabeth wirklich so ein, dass ihr ein solches Fest gefallen würde. :ja:
Dort rümpfen Mr. und Mrs. Elton ja auch die Nase :beleidigt: über die Vermischung der " Partygäste" aber Knightley und Emma gehen wie selbstverständlich auch zu den Pächtern.... :aetsch:

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