Literaturforum
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BeitragVerfasst: Freitag 28. Juli 2006, 14:50 
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Administratorin im Ruhestand und Tom-Lefroy-Expertin
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Ulli hat geschrieben:
Dein Verdacht hat sich ja nun bestätigt. Das ist übrigens das Buch, bei dem ich auf S. 1 den Mörder schon kannte. Mir war Pendler immer sehr symphatisch.

:ja: Hat er! :biggrin: Ich habe das Buch gestern um Mitternacht (nach Poirot :wink: ) noch fertig gelesen. Mir war er auch sympatisch. Er war so hübsch naiv - aber eigentlich stellte ich mir die ganze Zeit über unbewusst die Frage, warum ausgerechnet seine Tagebucheinträge ins Buch miteingewoben waren..., sie waren eigentlich von keinerlei Nutzen! Und Pedler schien von allen an Bord das reinste Unschuldslamm zu sein... :wink: Wie konntest du auf Seite 1 schon den Mörder wissen? Da wurde Pedler doch noch überhaupt nicht erwähnt!?! :confused: Lass' mich an deiner Genialität teilhaben... :clown: Mir kam der Verdacht leider nicht auf Seite 1, sondern erst später im Buch, als Colonel Race sich darüber lustig machte, dass Sir Eustace Tagebuch führte...und Pedler antwortete, dass er niemals in sein Tagebuch etwas schreiben würde, was über seinen Charakter etwas verrate! Immer nur die Fehler der anderen würde er schreiben...Da ahnte ich es! :ja: Sich selbst stellte er als die Naivität in Person dar...

Kennst du "Ruhe unsanft" (auf englisch: "Sleeping Murder"), soweit ich weiß, Miss Marples letzter Fall? Das
habe ich heute Morgen angefangen - bin gerade im Krimirausch, wie du vielleicht bemerkt hast! : :mrgreen:
Es ist bisher auch sehr gut! Eine junge Dame, die (wie sie glaubt) noch nie in ihrem Leben in England war, kommt an die Südküste, und kauft sich dort ein Haus, das ihr auf Anhieb gefällt! Doch bald wird es ihr reichlich mulmig zumute, denn sie weiß von zugemauerten Türen, stellt sich für ein Zimmer eine bestimmte Tapete vor und entdeckt diese dann hinter einem Schrank etc. Alles sehr rätselhaft! Werde jetzt gleich mal weiterlesen! :clown:

Alethea

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Es ist besser den Mund zu halten und dumm zu erscheinen, als ihn zu öffnen und jeden Zweifel zu zerstreuen.
(Verfasser (mir) unbekannt --- Angelika meint, es sei Mark Twain... :biggrin: )


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Verfasst: Freitag 28. Juli 2006, 14:50 


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BeitragVerfasst: Freitag 28. Juli 2006, 15:36 
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Austenexperte
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Am Anfang des Romans teilt die Heldin mit, daß sie die Tagebuchnotzigen von Pedler zur Verfügung gestellt bekommen hat. War das nicht auf Seite 1? Dann müßte ich mich verbessern und sagen, sobald die obige Notiz auftaucht, wußte ich, wer der Mörder war. :D Ich hatte kurz vorher einen Roman gelesen, wo ebenfalls aufs Tagebuch oder die Briefe von einer oder mehreren Personen Bezug genommen wurde und einer davon sich als Mörder herausstellte. Ich kann nicht nachschlagen, wie es dort genau gelöst wurde, da das Buch in Berlin ist. Aber jedenfalls war mein Mißtrauen sofort da.

Meine "Genialität" fußt also meist ganz einfach auf bestimmten Punkten der Dramaturgie, weniger auf überreichlich vorhandener Intelligenz. Bei den letzten beiden Barnaby-Verfilmungen wußte ich jeweils die Mörder (allerdings nicht die Motive, bei denen lag ich immer falsch), eben einfach von der Handlungslogik her. Beim letzten Fall z. B. wurde so oft betont, daß die freundliche ältere Dame körperlich sehr beeinträchtigt ist, daß für mich klar war, daß sie die treibende Kraft war und mangels körperlicher Voraussetzungen ihrerseits ihre Nichte einspringen mußte. Letztlich war die ältere Dame dann doch die Mörderin und ihre Nichte (oder wars die Enkelin) nur die ahnungslose Helferin. Aber es war das richtige Team. Hätte man auf die Gehbehinderung nicht so überdeutlich hingewiesen, wäre ich nicht draufgekommen. Vielleicht erklärt das ein bißchen, wie ich ticke. Aber das System klappt bei weitem nicht immer :/ .

Bei "Ruhe unsanft" kommt im Moment keine Erinnerung. Gelesen haben muß ich es, weil ich alle kenne. Zu Studienzeiten haben meine Freundin und ich nämlich alle Bücher gekauft.

"Die Schattenhand" mochte ich auch immer gern, nicht zuletzt weil es eines der ersten Bücher war, die ich von ihr gelesen habe, irgendwie im zarten Alter von 10 Jahren. Zur gleichen Zeit und aus der gleichen Bibliothek habe ich auch Edgar Wallace kennengelernt (und mich ordentlich gegruselt).

Für mich sind Christies Romane immer die idealen Lückenfüller. Habe ich nichts Neues im Haus, muß Christie mal wieder ran.


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BeitragVerfasst: Freitag 28. Juli 2006, 17:44 
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Ulli hat geschrieben:
Am Anfang des Romans teilt die Heldin mit, daß sie die Tagebuchnotzigen von Pedler zur Verfügung gestellt bekommen hat. War das nicht auf Seite 1? Dann müßte ich mich verbessern und sagen, sobald die obige Notiz auftaucht, wußte ich, wer der Mörder war.

Nein, die tauchte wirklich nicht auf der ersten Seite auf (deshalb meine Verwirrung), aber kurz darauf - im ersten Kapitel. Es gab zunächst ein Vorwort, in dem es recht rätselhaft zuging, und im ersten Kapitel beginnt Anne Beddingfeld in der Ich-Form zu erzählen! Aber du hast Recht! Man hätte darauf kommen können...

Ulli hat geschrieben:
Meine "Genialität" fußt also meist ganz einfach auf bestimmten Punkten der Dramaturgie, weniger auf überreichlich vorhandener Intelligenz.

Das mit der "Genialität" war nur ein Späßchen! :clown: Womit ich keinesfalls das hohe Ausmaß deiner Intelligenz anzweifeln möchte! :wink: :nein: :lach:

In einem anderen Buch von Agatha Christie stellt sich am Ende heraus, dass der Ich-Erzähler der Mörder ist! Das war auch klasse! Der Erzähler hat wirklich nichts ausgelassen, nur eine Stelle - die entscheidene - etwas vage geschildert, was im Ganzen kaum auffiel, weil er eh nicht alles detailgetreu wiedergeben konnte... Vielleicht kannst du dich erinnern und weißt, was ich meine? Ich will dir (oder jedem anderen Christie-Fan, der das hier liest) ungern den Titel verraten, denn sonst ist die Spannung weg (auch beim zweiten Lesen)! :wink: Nur soviel als Hinweis: Der deutsche Titel beginnt mit einem "A"...
Irgendwie ist etwas unglücklich, sich in einem Board über Krimis zu unterhalten, nicht? :biggrin:

Liebe Grüße
Alethea :flower:

P.S.: Bezüglich "Lückenfüller" kann ich dir zustimmen. :ja: Mir gefällt daran, dass sie nicht zu kurz aber auch nicht zu lang sind, sodass man sie auch lesen kann, wenn man mal nicht so viel Zeit hat (was ja meistens der Fall ist!) :/

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BeitragVerfasst: Samstag 29. Juli 2006, 13:03 
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Das Buch, ein Hercule Poirot-Krimi, finde ich auch klasse, obwohl es ja nach seinem Erscheinen sehr verpönt war, weil es sich nicht an die gängigen Regeln hielt. Ich bin ein sehr neugieriger/ungeduldiger Krimileser, heißt, sobald der Mord passiert ist, schaue ich hinten nach, wer der Mörder ist. Ich weiß, Schande über mein Haupt und so weiter. Aber ich finde es einfach sehr spannend, zu sehen, wie sich der Mörder verhält, wie er sich aus der Situation versucht herauszufinden, welche Hacken er schlägt.


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BeitragVerfasst: Samstag 29. Juli 2006, 14:10 
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Ulli hat geschrieben:
Ich bin ein sehr neugieriger/ungeduldiger Krimileser, heißt, sobald der Mord passiert ist, schaue ich hinten nach, wer der Mörder ist. Ich weiß, Schande über mein Haupt und so weiter. Aber ich finde es einfach sehr spannend, zu sehen, wie sich der Mörder verhält, wie er sich aus der Situation versucht herauszufinden, welche Hacken er schlägt.

Nein - dieser Versuchung kann ich widerstehen! :wink: Ich habe lieber die Spannung und das Rätselraten! :schnapp: Doch ich blättere gerne nach dem Lesen noch einmal im Buch herum, um dann im Nachhinein zu sehen, wie der Mörder sich verhalten hat...etc. (was du schon geschrieben hast). Doch da ich meistens Krimis (weil sie so spannend sind) in einem Tag lese, kann ich mich auch oft einfach noch erinnern!

Bei "Ruhe unsanft" wusste ich übrigens auch ab der Mitte, wer der Mörder war - ein untrügerisches Gefühl! Das ist mir bisher noch nie passiert! ;D Es ist echt lohnenswert - sehr spannend und sehr gut erzählt!

Alethea :flower:

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BeitragVerfasst: Freitag 4. August 2006, 15:22 
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Ich traue es mich fast nicht zu sagen, aber ich bin gerade wieder bei der Aubry/Maturin-Reihe, aktuell bei Band 2. :pfeif:


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 10:25 
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Ich habe mich kurzfristig von Aubray/Maturin getrennt, um zwischendurch schnell mal "Sturmhöhe" zu lesen, weil ja vor kurzem die Verfilmung mit Juliette Binoche im TV lief. Wie unvernünftig diese Leute aber auch sind :rolleyes: und das Schicksal schlägt ja gleich zu Hauf zu. Was ein Psychologe zu alldem sagen würde?


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 11:24 
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Meine Lieblingsfigur in "Sturmhöhe" ist immer noch der alte Joseph :kuss: , der ist zwar genauso abgedreht wie all die anderen, aber da soll mal jemand behaupten "Sturmhöhe" hätte keine humoristischen Züge :mrgreen: .

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Anscheinend lebe ich in einem Zustand tiefer Hypnose, und jedes Mal, wenn ich eine Postkarte abschicke, könnte ich Euphorie als Absender angeben.....Helene Hanff


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 11:41 
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Für mich war daher der Anfang des Buches eine Überraschung. Da wird der neue Mieter Lockwood ja auch sehr nett eingeführt, als einer, der sich für menschenfeindlich hält und ganz begeistert ist, in Heathcliff einen noch größeren Verfechter dieser Leidenschaft zu sehen.

Für mich ist das nunmehr 3. Lesen dieses Buches mal wieder der Beweis, daß man gute Bücher einfach mehrmals im Leben lesen sollte. Ich schüttle zwar über all der Unvernunft ständig den Kopf, aber anderseits habe ich mit zunehmendem Alter auch mehr Verständnis für die Figuren, sei es für die Egozentriker Cathy und Heathcliff, sei es für den stillen Dulder Edgar. Nur Isabelle bekommt nicht den Hauch von Mitgefühl: Wenn sie es mit ansehen kann, wie ihr kleiner Hund malträtiert wird und nicht stante pede ins brüderliche Haus umkehrt, ist sie blind und verdient ihr Schicksal.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 14:06 
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Claudia hat geschrieben:
Meine Lieblingsfigur in "Sturmhöhe" ist immer noch der alte Joseph :kuss:


Echt? Den habe ich immer richtig gehasst in seiner Dummheit und Unverschämtheit... :evil:


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 14:21 
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Ich find ihn auch furchtbar nervig, aber ich vermute, Claudias Zuneigung zu Joseph ähnelt meiner Liebe zu Mr. Collins.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 14:34 
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Ja klar ist der Mann absolut nervig und dreist, aber er ist sooo extrem unverschämt und weltfremd mit seiner vorgetäuschten Gläubigkeit und seinen ganzen Macken, dass er mich schon wieder zu amüsieren beginnt :ja: .

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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 14:58 
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Claudia hat geschrieben:
Ja klar ist der Mann absolut nervig und dreist, aber er ist sooo extrem unverschämt und weltfremd mit seiner vorgetäuschten Gläubigkeit und seinen ganzen Macken, dass er mich schon wieder zu amüsieren beginnt :ja: .


Ich sags ja, wie mein Collins.... :ja:


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 15:23 
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Ulli hat geschrieben:
Claudia hat geschrieben:
Ja klar ist der Mann absolut nervig und dreist, aber er ist sooo extrem unverschämt und weltfremd mit seiner vorgetäuschten Gläubigkeit und seinen ganzen Macken, dass er mich schon wieder zu amüsieren beginnt :ja: .


Ich sags ja, wie mein Collins.... :ja:


Tja, gebe es in P&P keinen Mr. Darcy, wäre wohl auch Collins mein Liebling :rolleyes: .

Und ich will hier keinen Collins/Joseph Diskussion vom Zaun brechen, vor allem weil sie ja doch sehr verschieden sind, und völlig unterschiedliche gesellschaftliche Positionen bekleiden. Aber Collins will sich ja wenigstens den Anschein geben, er sei ein geachtets Mitglied der Gesellschaft, Joseph hingegen ist das alles piepegal, der ist so wie er ist, offensichtlich dreist, unfreundlich, uneinsichtig....Das macht ihn für mich interessant...oder sagen wir mal, er unterhält mich gut :ja: !

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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 15:29 
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Austenexperte
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Claudia hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:
Claudia hat geschrieben:
Ja klar ist der Mann absolut nervig und dreist, aber er ist sooo extrem unverschämt und weltfremd mit seiner vorgetäuschten Gläubigkeit und seinen ganzen Macken, dass er mich schon wieder zu amüsieren beginnt :ja: .


Ich sags ja, wie mein Collins.... :ja:


Tja, gebe es in P&P keinen Mr. Darcy, wäre wohl auch Collins mein Liebling :rolleyes: .

Und ich will hier keinen Collins/Joseph Diskussion vom Zaun brechen, vor allem weil sie ja doch sehr verschieden sind, und völlig unterschiedliche gesellschaftliche Positionen bekleiden. Aber Collins will sich ja wenigstens den Anschein geben, er sei ein geachtets Mitglied der Gesellschaft, Joseph hingegen ist das alles piepegal, der ist so wie er ist, offensichtlich dreist, unfreundlich, uneinsichtig....Das macht ihn für mich interessant...oder sagen wir mal, er unterhält mich gut :ja: !


Daß sie in ihrer gesellschaftllichen Position oder ihrer Funktion in den Romanen unterschiedlich sind, ist schon klar, spielte für mich aber überhaupt keine Rolle. Ich liebe einfach die Blödheit und Penetranz von Collins. Da hatte ich - aber vielleicht irre ich mich da auch - den Eindruck, daß Du aus ähnlichen Gründen Joseph schätzt. Also, ich ziehe meine Vergleich einfach zurück :rolleyes: .


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. August 2006, 15:47 
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Ulli hat geschrieben:
Also, ich ziehe meine Vergleich einfach zurück :rolleyes: .


Oh nein, so meinte ich das ja gar nicht....du hattest schon Recht mit deinem Vergleich :ja: , wir mögen die beiden weil sie so abgedrehte Charaktere sind.
Hatte nur kurz überlegt ob die beiden eigentlich Gemeinsamkeiten in ihrem Auftreten anderen gegenüber aufweisen könnten, und bin da auf keinen grünen Zweig gekommen.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 09:11 
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Alethea hat geschrieben:
...
Bruki hat geschrieben:
Ich hatte das Gefühl, für "From Hell" besteht hier kein Interesse... deshalb hab ich lieber geschwiegen... Und außerdem schlagen gerade die Wogen auf Arbeit über meinem Kof zusammen... Aber ich hab mir erstmal eine NA-Ausgabe besorgt - um mal von der Rauschenbergerschen wegzukommen...

Interesse schon - denn ich bin Johnny-Depp-Fan und habe zumindest schon vom Film gehört! Doch ich kenne weder das Buch noch den Film, sodass ich schlecht mitreden konnte... :wink: Bist du inzwischen durch? Sicherlich war es anstrengend zu lesen...

Ich bin mit "From Hell" inzwischen fast durch... Zur Zeit lese ich noch die hochinteressanten Anmerkungen Alan Moores zu seinem Comic-Roman... Er hat ja ein sehr realistische Bild gezeichnet und sich selbst bei den kleinsten Details auf zeitgenössische Aussagen oder Polizeiprotokolle gestützt... und ein geradezu enzyklopädisches Wissen über das London der 1880/90ger Jahre erworben...

Schwer zu lesen war es für mich nicht wegen des Inhaltes, sondern wegen des Formates... Die Schrift in den Comic-Bildern war teilweise so klein, dass ich sie kaum entziffern konnte... Ich glaube, das Original muss in A4 oder größer gedruckt worden sein... in der Ausgabe, die ich las, war es auf ca. 2/3 verkleinert worden (Buchformat), und die Buchstaben wurden so winzig, dass sie mir öfters vor den Augen verschwammen...

Sonntag hab ich mir die Verfilmung mit Johnny Depp als Abschluss der Lesung angesehen...

Als nächstes Buch wird wohl "Northanger Abbey" dran sein, obwohl ich das erst kürzlich in der Rauschenbergschen Fassung gelesen hab... Jetzt hab ich eine von der Dietrich'schen Verlagsbuchhandlung Leipzig von 1980 - von einer Christiane Agricola übersetzt und mit einem, zwar langen, aber sehr interessanten Nachwort versehen...

Alethea hat geschrieben:
...Wenn wir gerade bei Johnny Depp sind --- kennst du den Film "Wenn Träume fliegen lernen" (bescheuerte Übersetzung; auf englisch heißt er "Finding Neverland") - über die Entstehung von "Peter Pan" - ist zwar biografisch nicht sehr korrekt, aber gut gespielt und sehr ergreifend...

... nein, aber hier im Board wurde schon darüber diskutiert... Ich bin etwas skeptisch, weil in den damaligen Kinokritiken der Film nicht übermäßig gut wegkam... Scheint als etwas zuckersüßer Kinderfilm konzipiert gewesen zu sein? ("Schokoladenfabrik" hab ich zwar gesehen, hat mir aber nicht gefallen... wollte mit "Wenn Träume fliegen..." eine Wiederholung dieser Enttäuschung vermeiden :D ) ... to whatever degree, ich kenne auch Peter Pan nicht, das gehörte nicht zu meinen Kindheitstraumata :wink: - ebenso wie Michael Endes Momo... Und Jim Knopf hab ich auch erst vor kurzem gelesen... - für mich war der bisher nur in der TV-Fassung der Ausburger Puppenkiste präsent... :eek:

Bruki :cool:

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"There’s no one to touch Jane when you’re in a tight place. Gawd bless ’er, whoever she was."
(Rudyard Kipling, The Janeites)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 10:24 
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Claudia hat geschrieben:
Hatte nur kurz überlegt ob die beiden eigentlich Gemeinsamkeiten in ihrem Auftreten anderen gegenüber aufweisen könnten, und bin da auf keinen grünen Zweig gekommen.


Nee, da sind sie zu unterschiedlich, obwohl die Wirkung vielleicht teilweise die gleiche ist. Flucht, auf Grund hohen Nervfaktors.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie diese düstere Geschichte sich in eine hoffnungsvolle Geschichte aufdröselt. Und wie selbst die düstern Charaktere immer, wenn sie mal wieder richtig fies waren, dann lichte Momente haben. Ich muß unbedingt in diese Gegend, die Heidelandschaft sehen und dann das ganze nochmal vor Ort lesen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 10:30 
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Bruki hat geschrieben:
... nein, aber hier im Board wurde schon darüber diskutiert... Ich bin etwas skeptisch, weil in den damaligen Kinokritiken der Film nicht übermäßig gut wegkam... Scheint als etwas zuckersüßer Kinderfilm konzipiert gewesen zu sein?
Bruki :cool:


Er ist recht melancholisch, als zuckersüß habe ich ihn nicht in Erinnerung, dafür hat er ein paar zauberhafte Szenen und eine wunderschöne Kate Winslet.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 16:14 
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Ulli hat geschrieben:
... Er ist recht melancholisch, als zuckersüß habe ich ihn nicht in Erinnerung, dafür hat er ein paar zauberhafte Szenen und eine wunderschöne Kate Winslet.

Na ja, ich hab den Film nicht gesehen...

Aber sach mir doch: Is Kate Winslet auch diesmal wieder nackich? :ja: Ich hab "Wenn Träume fliegen..." nämlich schon auf meinem Amazon.de-Wunschzettel und warte nur noch auf die entscheidende Information, ehe ich ihn mir kaufe... :eek:

Bruki :cool:

PS: Ich hab mal die Ankündigung eines neuen Kate-Winslet-Filmes gelesen, in der der Reporter genau darauf hinwies... :eek: was evtl. zu einem Markenzeichen für einen Kate-Winslet-Film zu werden scheint... Nun das, und dass sie ihre großen Füße in die Kamera hält... :rofl:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 16:33 
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Registriert: Mittwoch 14. Juni 2006, 21:11
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Bruki hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:
... Er ist recht melancholisch, als zuckersüß habe ich ihn nicht in Erinnerung, dafür hat er ein paar zauberhafte Szenen und eine wunderschöne Kate Winslet.

Na ja, ich hab den Film nicht gesehen...

Aber sach mir doch: Is Kate Winslet auch diesmal wieder nackich? :ja: Ich hab "Wenn Träume fliegen..." nämlich schon auf meinem Amazon.de-Wunschzettel und warte nur noch auf die entscheidende Information, ehe ich ihn mir kaufe... :eek:

Bruki :cool:

PS: Ich hab mal die Ankündigung eines neuen Kate-Winslet-Filmes gelesen, in der der Reporter genau darauf hinwies... :eek: was evtl. zu einem Markenzeichen für einen Kate-Winslet-Film zu werden scheint... Nun das, und dass sie ihre großen Füße in die Kamera hält... :rofl:


Nein! :nein: Auf eine nackte Kate Winslet kannst du in diesem Film vergeblich warten! :lach:

Aber als zuckrig-süß habe ich ihn auch nicht empfunden! Er war ziemlich traurig und ergreifend, gut gespielt (auch die Kinder!), hat wie Ulli sagt einige zauberhafte Szenen - und ich finde es schön, wie dargestellt wird, wie James Barrie seine eigenen Erfahrungen zu einem Theaterstück zusammenfügt! Nein zuckrig-süß ist er nicht! :nein: Definitiv!

Also ich würde ihn dir empfehlen! Doch ich kann deinen Geschmack natürlich nicht so einschätzen - so lange bin ich noch nicht im Board, wie du weißt! Kann auch sein, dass du ihn nicht magst... :nixweiss:

Bruki hat geschrieben:
Schwer zu lesen war es für mich nicht wegen des Inhaltes, sondern wegen des Formates... Die Schrift in den Comic-Bildern war teilweise so klein, dass ich sie kaum entziffern konnte... Ich glaube, das Original muss in A4 oder größer gedruckt worden sein... in der Ausgabe, die ich las, war es auf ca. 2/3 verkleinert worden (Buchformat), und die Buchstaben wurden so winzig, dass sie mir öfters vor den Augen verschwammen...


Ich weiß, das hast du damals schon geschrieben! Das meinte ich ja mit anstrengend...

Alethea :flower:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 16:41 
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Bruki hat geschrieben:

Aber sach mir doch: Is Kate Winslet auch diesmal wieder nackich? :ja: Ich hab "Wenn Träume fliegen..." nämlich schon auf meinem Amazon.de-Wunschzettel und warte nur noch auf die entscheidende Information, ehe ich ihn mir kaufe... :eek:

Bruki :cool:

PS: Ich hab mal die Ankündigung eines neuen Kate-Winslet-Filmes gelesen, in der der Reporter genau darauf hinwies... :eek: was evtl. zu einem Markenzeichen für einen Kate-Winslet-Film zu werden scheint... Nun das, und dass sie ihre großen Füße in die Kamera hält... :rofl:


Irgendwie muß mir was entscheidendes entgangen sein. Außer in "Herzen in Aufruhr" kann ich mich an keine einzige Nacktszene erinnern. Ich find ihr Dekolltee nur immer so erfreulich. Wo kann man sie denn noch "natürlich" besichtigen?


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ich lese gerade "das Herrenhaus" von John Galsworthy, ein ungewohnt schmales Buch von John Galsworthy. Sein Stil ist aber unverkennbar, dichte Erzählkunst, ausführliche Beschreibungen - eine spannende Familiensaga. Habe erst ein paar Kapitel, aber mir gefällt es sehr gut. Kennt jemand noch andere empfehlenswerte Bücher von Galsworthy?(also außer Forsyte-Saga natürlich :wink:)

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The person, be it gentleman or lady, who has not pleasure in a good novel, must be intolerably stupid. -HenryTilney
„Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, daß er nicht danach handelt.“
Friedrich Dürrenmatt

What is written without effort
is in general read without pleasure-
Samuel Johnson.


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Wohnort: Fürth
Die Cherell-Chronik hast Du wahrscheinlich im Anschluß an die Forsythe-Saga schon gelesen (?). Ich mochte noch gern "Jenseits", "Die Letzten werden Ersten sein" (verfilmt in den 50zigern mit Maximilian Schell) und vor allem "Die dunkle Blume". Dann habe ich noch ein Buch gelesen, dessen Titel mir nicht mehr geläufig ist. Ich kann mich nur erinnern, daß er eine Liebesgeschichte erzählt und man vermutet hat, daß er bei der weiblichen Hauptfigur seine spätere Ehefrau als Vorbild nahm. Ich fahre nächste Woche nach Berlin, da kann ich nachschauen, wie der Titel lautet.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 18:56 
*räusper* Der Sündenfall ?


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 19:01 
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Zitat:
die Cherell-Chronik hast Du wahrscheinlich im Anschluß an die Forsythe-Saga schon gelesen (?)


Leider habe ich die Cherell-Chronik noch nicht gelesen, ich stöbere ab und zu mal nach einem Exemplar, aber habe nie was passendes gefunden. (ich suche eine Gesamtausgabe die nicht schon zu vergilbt ist :wink: gar nicht so einfach!)
Es ist wirklich schade, dass es von Galsworthy so wenig lieferbare Titel gibt!

Worin gehts in "Die dunkle Blume"?

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The person, be it gentleman or lady, who has not pleasure in a good novel, must be intolerably stupid. -HenryTilney
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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 19:05 
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Hazel hat geschrieben:
*räusper* Der Sündenfall ?


habe mal schnell bei Amazon geschaut, klingt interessant :D und eigentlich gar nicht so nach Galsworthy, die dtv- Ausgaube von 2002 gibts aber auch nur noch gebraucht (...wenigstens....).

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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 19:06 
simone1512 hat geschrieben:

Worin gehts in "Die dunkle Blume"?


Das würde mich auch interessieren.

@Simone: Es gibt noch Viktorianische Miniaturen, ein Sammlung von Novellen und Erzählungen. Die muss man aber im Antiquariat suchen. EDIT: BEI http://www.abebooks.de ZUM BEISPIEL.


Zuletzt geändert von Hazel am Donnerstag 10. August 2006, 20:27, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 19:17 
Ich lese zur Zeit Wiedersehen in Howards End. Das Buch zieht mich völlig in seinen Bann. E.M. Forster beschreibt Moralvorstellungen sehr gut.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. August 2006, 20:46 
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^Ich liebe das Buch auch. Einer der wenigen Fälle, finde ich, wo Verfilmung und Buch super sind. (Hab gestern abend mal wieder den Film gesehen und will jetzt das Buch nochmal lesen.)
E.M. Forster war ja auch großer Jane-Austen-Fan. Ich finde, das merkt man.


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