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BeitragVerfasst: Freitag 3. August 2007, 10:06 
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Austenexperte
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Wir haben gerade erst das 1. Kapitel beendet. Dort läßt sich der Neffe (vermutlich Londoner) über dieses höchst langweilige Wales (dauernd Hügel und Regen) aus und seine nervige Tante, die ihn stets zum Laufen, statt Autofahren zwingen will. Das den Neffen vom Fahren abhalten und dieses wiederum durch den Neffen boykottieren, hält die beiden geistig und körperlich ordentlich auf Trab. Satirisch auf jeden Fall, angesichts des sich nun wohl allmählich entwickelnden Mordwillens des Neffen wohl auch zum Äußersten kommend.


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Verfasst: Freitag 3. August 2007, 10:06 


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BeitragVerfasst: Freitag 3. August 2007, 12:11 
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Romantikversessene Satiriopsychosophin
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Wir? :?: Ach ich weiss, ich bin schrecklich indiskret. :D

Hört sich bis jetzt vielversprechend an. Damit es mich aber so richtig packen würde, müsste es schon sehr bitterböse und zugleich "brutallustig" geschrieben sein. Würdest du mir vielleicht, nach ein paar Kapiteln, über den weiteren Verlauf Bescheid geben? Vielleicht sogar einen gelungenen Ausschnitt hier posten? Von gut geschriebener Satire kann ich nämlich nicht genug bekommen. Es gibt aber nicht viel auf dem Markt was mich wirklich begeistert. Deshalb bin ich immer wieder auf der Suche nach gutem neuem Material. :rolleyes:

Grüsschen
MJ :D

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Grüsschen, MJ


„Wenn Frauen unergründlich erscheinen, dann liegt es am fehlenden Tiefgang der Männer.“

Katharine Hepburn


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BeitragVerfasst: Freitag 3. August 2007, 13:21 
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Austenexperte
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Das Lesen kann sich aber hinziehen, da ich vorlese, aber nicht immer das Bedürfnis dazu habe. Schließlich hat man auch noch eigene Bücher zu lesen oder Literaturverfilmungen zu sehen...Ich vermute aber mal, daß es nicht brutallustig, sondern eher so hintenrum wird. Ma kieken.

PS. Das Zitat von Arendt gefällt mir sehr gut!


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BeitragVerfasst: Freitag 3. August 2007, 15:42 
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Magdalena hat geschrieben:
"Shirley" von C. Bronte kenne ich zwar auch, muss aber gestehen, dass ich beim lesen von "Far from the madding crowd" nicht an diesen Roman denken musste. Ist aber schon länger her, dass ich "Shirley" gelesen hab. Was hat dich denn an "Shirley" erinnert, Alethea?


Die Dreiecks-Männergeschichte um Shirley herum (ein Verehrer, der sie wirklich liebt, und einen, den sie nur des Geldes wegen heiraten würde --- der Sergeant kommt natürlich nicht vor!)

Der Lehrer (den sie liebt) droht, wie Farmer Oake am Schluss damit, auszuwandern, und bringt damit die Frau des Herzens endlich dazu, ihre Liebe einzugestehen.

Außerdem die Tatsache, dass Bazeba als Frau einen Hof verwaltet, was ja auch bei Shirley der Fall ist, die die "Leitung" der Fabrik zumindest zusammen mit Robert Moore übernimmt. Da gestaltet Charlotte Bronte doch schon recht früh ein recht modernes, unkonventionelles Frauenbild.

Sonst auch nicht sehr viel. :wink:

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Es ist besser den Mund zu halten und dumm zu erscheinen, als ihn zu öffnen und jeden Zweifel zu zerstreuen.
(Verfasser (mir) unbekannt --- Angelika meint, es sei Mark Twain... :biggrin: )


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BeitragVerfasst: Freitag 3. August 2007, 16:18 
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Austenexperte

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Ich lese zurzeit "A long way down" von Nick Hornby und bin begeistert. Er schafft es einfach ein so schwieriges Thema so anzupacken, dass man sofort versteht was in den Protagonisten vor sich geht, bzw dabei doch das eine oder andere Schmunzeln zu unterdrücken. Ich kann es nur jedem empfehlen, ebenso wie alle anderen Bücher von ihm. Wie wir ja alle wissen (*g*) steuerte ja auch Colin Firth bereits eine Kurzgeschichte im Buch "speaking with angels" bei.
Nach "a long way down" werd ich übrigends das Buch "Not a Star" von ihm lesen... also von Nick Hornby - nicht von Colin Firth. Das Buch ist nur in englischer Sprache zu bekommen und der Erlös kommt einer Karitativen Einrichtung zu.

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BeitragVerfasst: Samstag 4. August 2007, 16:46 
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Austenexperte
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Alethea hat geschrieben:
Magdalena hat geschrieben:
"Shirley" von C. Bronte kenne ich zwar auch, muss aber gestehen, dass ich beim lesen von "Far from the madding crowd" nicht an diesen Roman denken musste. Ist aber schon länger her, dass ich "Shirley" gelesen hab. Was hat dich denn an "Shirley" erinnert, Alethea?


Die Dreiecks-Männergeschichte um Shirley herum (ein Verehrer, der sie wirklich liebt, und einen, den sie nur des Geldes wegen heiraten würde --- der Sergeant kommt natürlich nicht vor!)

Der Lehrer (den sie liebt) droht, wie Farmer Oake am Schluss damit, auszuwandern, und bringt damit die Frau des Herzens endlich dazu, ihre Liebe einzugestehen.

Außerdem die Tatsache, dass Bazeba als Frau einen Hof verwaltet, was ja auch bei Shirley der Fall ist, die die "Leitung" der Fabrik zumindest zusammen mit Robert Moore übernimmt. Da gestaltet Charlotte Bronte doch schon recht früh ein recht modernes, unkonventionelles Frauenbild.

Sonst auch nicht sehr viel. :wink:


Aah, danke Alethea! Die Tatsache, dass eine Frau alleine einen Hof verwaltet ist wirlich ungewöhnlich und bei beiden Geschichten anzutreffen. Hätte mir auch auffallen können :rolleyes: . Aber wie gesagt, ist schon länger her, dass ichs gelesen hab... Die Verehrergeschichten um Shirley sind meinem Gedächtnis schon vollkommen entschwunden :P . Du hast mir aber etwas auf die Sprünge geholfen und ich kann mich da dunkel an was erinnern. :cool:

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Thursday, du darfst nie vergessen, dass unser Denken, sei es nun religiös, philosophisch oder wissenschaftlich, ebensolchen Moden unterliegt wie unser Musikgeschmack und unsere Kleidung. Es ist wie mit den Rockbands. Die Veränderungen dauern nur etwas länger.

Jasper Fforde - In einem anderen Buch


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2007, 15:41 
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Ich lese gerade Englische Liebschaften
von Nancy Mitford, da mich das Buch aber nicht so wirklich packt, habe ich gestern mit "Die Liebe der Fancy Day" (Under the greenwood tree) von Thomas Hardy angefangen.
Das Buch war gestern in meinem Briefkasten. So weit ich weiß, ist dies die einzige Ausgabe der deutschen Übersetzung (von 1949) und nirgendwo mehr zu bekommen. Zumindest habe ich das Buch nirgends entdecken können bei meiner Recherche. Dann schau ich etwas entmutigt bei Tauschticket und da steht das Buch doch tatsächlich schon ein Jahr einfach so unbeachtet in einem Regal und dann auch noch 2:1!
Ich bin richtig happy, dass ich dieses Schätzchen ergattern konnte und seit gestern mein Eigen nennen darf!


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2007, 17:27 
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Hier ein Tip für Vampirfreunde, denen "Biss zum Morgengrauen" zu harmlos ist.
J.R.Ward (eine amerikanische Autorin)
Black Dagger -
Bd 1 Nachtjagd
Bd 2 Blutopfer
die weiteren Bände sind noch nicht übersetzt
-Düster, erotisch, unwiderstehlich-

(Ab und an braucht man etwas Abwechslung)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2007, 19:07 
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Concaela hat geschrieben:
Hier ein Tip für Vampirfreunde, denen "Biss zum Morgengrauen" zu harmlos ist.
J.R.Ward (eine amerikanische Autorin)
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die weiteren Bände sind noch nicht übersetzt
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wobei es in Bis(s) zum Morgengrauen nicht wirklich um Vampire gibt... sondern die selbstaufgabe und selbstbeherrschung in der Liebe *ach.... seufz* Edward *g*

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2007, 19:11 
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Wie steht's bei dir eigentlich mit Eclipse, Nili??

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2007, 19:36 
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Angelika hat geschrieben:
Wie steht's bei dir eigentlich mit Eclipse, Nili??

bin zurzeit zu abgelenkt um es zu lesen. aber am samstag sitz ich 7 stunden im zug. ich werd da mind 3 /4 des buches schaffen *g*

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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2007, 20:31 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Mark Twain's Reisebeschreibungen durch Europa ... sooo toll! :) Ich liebe die Mischung aus Arroganz, Neugier, Fabulierlust und Selbstironie. Momentan reist er von Mannheim nach Heilbronn. Eigentlich zu Fuß - aber nachdem er Tage für die Vorbereitung und auf seine Ausrüstung verwendet hat, steigt er kurzerhand in den Zug. *g*
Sehr sympathisch.


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BeitragVerfasst: Sonntag 19. August 2007, 13:01 
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Ich habe heute Morgen "The House of the Seven Gables" von Nathaniel Hawthorne angefangen zu lesen.

Für alle, die in Englisch nicht so bewandert sind, gibt es auch eine schöne, deutsche Ausgabe bei Manesse.

Bisher kenne ich erst das erste Kapitel, indem die Anfänge der zwei befeindeten (naja, zumindest sind sie nicht gut aufeinander zu sprechen) Familien Pyncheon, die seit den ersten puritanischen Siedlungen in Amerika das "Haus der Sieben Giebel" bewohnt, und der Familie Maule geschildert werden. Es handelt sich offenbar um einen Fluch, der auf dem Haus lastet, und der wohl noch weitere Konsequenzen für den Verlauf der Handlung haben wird. :wink:

Mehr kann ich leider noch nicht darüber sagen.

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BeitragVerfasst: Montag 20. August 2007, 10:24 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Ich lese momentan dank Becci N&S. Es ist einfach toll, es im Original zu lesen und dabei an die wunderbaren Schauspieler zu denken!

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Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. August 2007, 21:04 
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Austenexperte
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Ich habe letztens "Under the greenwood tree" gelesen. Und war natürlich begeistert ;D . Da ich es auf englisch gelesen habe, habe ich natürlich nicht alles einwandfrei verstanden. Das macht mir aber normalerweise nichts aus. Ich bin aber im Kapitel 4 über eine Vokabel gestolpert, deren Übersetztung mich interesiert hat. Leider konnte mir kein Wörterbuch und auch das Internet nicht weiterhelfen. Deswegen frag ich jetzt hier mal, ob mir jemand sagen könnte, wie man "Miserable dumbledores!" übersetzt. (in meiner Wordsworth-Ausgabe auf S. 18 ) Ich brauche wohl nicht dazusagen, dass es mir nur die Übersetztung des zweiten Wortes nicht klar ist. :rolleyes:

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BeitragVerfasst: Dienstag 21. August 2007, 21:48 
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Austenbegeistert
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Ich lese das Buch ja auch gerade, allerdings in der deutschen Übersetzung.

Ich hab grad das 4. Kapitel mal überflogen und es könnte "olle Tutrohre" bedeuten, in Bezug auf die Klarinetten, ist aber nur eine Vermutung. Kannst du vielleicht mal den näheren Zusammenhang schreiben, den ganzen Satz vielleich ? Eventuell heißt es ja was ganz anderes.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. August 2007, 22:04 
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Austenexperte

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"Dumbledores" ist wohl ein anderes Wort für "bumble bees" (Hummeln).


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. August 2007, 08:27 
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Administratorin im Ruhestand und Tom-Lefroy-Expertin
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Mir ist das Wort ebenfalls unbekannt (außer natürlich von Harry Potter her... :biggrin: ), und in meinen zwei Dictionary-Wälzern zuhause steht's auch nicht drin.

Ich könnte mir vorstellen, dass es eine neue Wortkreation ist...oder Dialekt...
Vielleicht würde es wirklich viel helfen, wenn du den gesamten Satz oder Abschnitt mal posten würdest...

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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. August 2007, 09:14 
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Austenexperte

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Ich habe noch folgenden Link dazu gefunden:
Dumbledore


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. August 2007, 09:15 
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Dann hast du wohl Recht, meli! :biggrin:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. August 2007, 13:21 
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Austenexperte
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Also es ist das Gespräch: Streichinstrumente vs. andere Instrumente :wink: .

"Robert Penny, you was in the right", broke in the eldest Dewy. "They should ha' stuck to strings. Your brass-man is a rafting dog - well and good; your reed-man is a dab at stirring ye - well and good; your drum-man is a rare bowel-shaker - good again. But I don't care who gears me say it, nothing will spak to your heart wi' the sweetness o' the man of strings!"
"Strings for ever!", said little Jimmy.
"Strings alone wohld have held their ground against all the new comers in creation." ("True, true!", said Bowman.) "And harmonions," William continued in a louder voice, and getting excited by these sings of approval, "harmonions and barrel-organs" ("Ah!" and groans from Spinks) "be misererable - what shall I call 'em? - miserable -"
"Sinners," suggested Jimmy, who made large strides like the men, and did not lag behind like the other little boys.
"Miserable dumbledores!"
"Right, William, and so they be - miserable dumbledores!" said the choir with unanimity.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. August 2007, 21:29 
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Austenbegeistert
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Es heißt also doch etwas anderes, als ich zuerst dachte. Ich hab noch mal nachgeschaut und in meiner Ausgabe wird "miserable dumbledores" mit "elendige Krachmacher" übersetzt.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. August 2007, 15:39 
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Austenbegeistert
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Aus dem Urlaub zurück, kann auch ich berichten, daß ich mal wieder etwas gelesen habe, der Omaunterstützung sei Dank. Zum einen "Die Tochter des Salzhändlers" von Norbert Klugmann, ein historischer Roman, der in Lübeck spielt. Das Buch war ein Geschenk von meinem herzallerliebsten Mann, weil wir doch in die Gegend gezogen sind, es hat mich jetzt aber nicht vom Hocker gerissen, ganz nett halt. Es hält nicht, was der Klappentext verspricht.

Ganz anders das andere Buch, das ich gelesen habe. Meine Mutter hatte es mit und fand es so toll, das ich es auch gelesen habe. Jetzt kommt (vielleicht) die Überrachung: Es handelt sich um "Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf den Jakobsweg" von Hape Kerkeling. Mal was ganz anderes, es ist witzig und warmherzig geschrieben, sehr selbstironisch beschreibt er seine Reise, auf der er auch Gott und sich selbst sucht. Interessant auch die Rückblicke auf den Anfang seiner Karierre und lustig wie versucht seinen englischen Reisebekanntschaft zu verschleiern, wer er ist. Kennt einer das Buch?

Gestern habe ich mir Selma Lagerlöf "Nils Holgersson" ausgeliehen, nachdem wir im Urlaub mit Karlskrona einen Orginalschauplatz besucht haben.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. August 2007, 15:50 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Da würde ich mich sehr interessieren, wie es dir gefallen hat! (Nils Holgerson meine ich) Und von Hapes Buch habe ich schon gehört. Es hörte sich alles sehr persönlich und interessant an, was Herr Kerpeling dazu in einem Interview erzählt hat. Ist leider schon eine kleine Weile her und ich hatte das Interview schon fast vergessen. Viel Vergnügen beim Lesen!

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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. August 2007, 16:01 
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grenzenüberschreitende Fanfictionista
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Maria hat geschrieben:
"Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf den Jakobsweg" von Hape Kerkeling. Kennt einer das Buch?


Ich habe lange eine Bogen um das Buch gemacht, weil mich das Thema nicht so interessierte und mich der Hype, der darum gemacht wurde, ein wenig nervte. Plötzlich war der Jakobsweg in aller Munde.

Dann habe ich Hape Kerkelings Lesestunde im Fernsehen gesehen und mich köstlich darüber amüsiert. Und schließlich hat mir mein Kollege das Buch wärmstens empfohlen und es mir ausgeliehen (er war es auch, der mich schließlich dazu brachte, Harry Potter zu lesen, obwohl es mir mit dem Potter-Hype ähnlich ging wie mit dem Jakobsweg-Hype).

Ich habe Hapes Reisebeschreibung innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich es so amüsant geschrieben fand, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass er mir das vorlesen würde, denn ich hatte dabei immer seine Stimme im Kopf. Einige Mal musste ich wirklich herzhaft lachen, aber auch die etwas deprimierenden Passagen waren sehr gut geschrieben.

Es ist zu Recht ein Bestseller geworden, obwohl es ja ursprünglich nur ein persönliches Reisetagebuch werden sollte.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 23. August 2007, 16:40 
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Austenexperte

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Maria hat geschrieben:
Aus dem Urlaub zurück, kann auch ich berichten, daß ich mal wieder etwas gelesen habe, der Omaunterstützung sei Dank. Zum einen "Die Tochter des Salzhändlers" von Norbert Klugmann, ein historischer Roman, der in Lübeck spielt. Das Buch war ein Geschenk von meinem herzallerliebsten Mann, weil wir doch in die Gegend gezogen sind, es hat mich jetzt aber nicht vom Hocker gerissen, ganz nett halt. Es hält nicht, was der Klappentext verspricht.


Der Lübeck-Roman schlechthin ist ja auch "Die Buddenbrooks" (kennst Du aber wahrscheinlich schon...).

(Ab dem 14.11.07 gibt es im Buddenbrookhaus eine Astrid-Lindgren-Austellung, fällt mir zu Lübeck und Schweden ein :wink: :D )


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BeitragVerfasst: Donnerstag 30. August 2007, 11:32 
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Amüsantes Boardmitglied und Reisetrulla
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Wohnort: NRW
bellybutton hat geschrieben:
Ich lese das Buch (Under the greenwood tree) ja auch gerade, allerdings in der deutschen Übersetzung.


Hast Du die deutsche Ausgabe von 1949? Oder ist der Roman später nochmal auf Deutsch erschienen? Ich bin im Internet auf der Suche nach einer neueren Ausgabe nicht fündig geworden und habe mir nun ein antiquarisches Exemplar bestellt.

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Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!
Albert Einstein


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BeitragVerfasst: Samstag 1. September 2007, 11:44 
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Austenbegeistert
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Wohnort: Lübeck
Tina hat geschrieben:
Da würde ich mich sehr interessieren, wie es dir gefallen hat! (Nils Holgerson meine ich) Lesen!


Bin bis jetzt noch nicht dazu gekommen es wirklich zu lesen, ich habe nur mal reingeschaut und das Kapitel über Karlskrona gelesen, außerdem habe ich festgestellt, daß ich eine gekürzte Fassung ausgeliehen habe. Vielleicht schaffe ich es noch es zu lesen, bevor der groupread beginnt. Bis jetzt kenne ich nur die Zeichentrickserie, aber die finde ich wirklich schön, obwohl ich als Kind immer Angst vor dem Fuchs hatte. Allerdings sind die Kinder von heute hartgesottener...

@Meli
"Die Buddenbrooks" habe ich noch nicht gelesen (schäm...), ist aber auch ein ganz schöner Klopper (will sagen: eine Leküre mit beachtlichem Umfang). Das werde ich nicht so schnell schaffen. Aber ich habe was von einer neuen Verfilmung gehört, die zur Zeit gedreht wird... Obwohl...ins Kino komme ich ja auch nicht... Vielen Dank auf jeden Fall für den Hinweis mit der Ausstellung, da kann man wahrscheinlich auch mit Kindern hingehen.

@Samrow

Ich muß gestehen, ich habe von dem Hype nichts mitbekommen. Gestern war ich zum ersten Mal seit ca. zwei Jahren mal wieder in einer deutschen Buchhandlung und habe festgestellt, daß das Buch auf Platz 1 steht! Ich hatte keine Ahnung! Deutsches Fernsehen hatte ich längere Zeit nicht. Aber mir hat es wirklich gut gefallen... Achtung Ironie: Ich habe mir auch so meine Gedanken gemacht, was unser Papst wohl zu einem Homosexuellem auf der Suche nach Gott sagen würde.... Schwöre ab?


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BeitragVerfasst: Samstag 1. September 2007, 12:11 
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In meiner Bücherei war heute ausnahmsweise "Ein Date mit Mr. Darcy - mit Jane Austen den Mann fürs Leben finden" mal nicht ausgeliehen und da konnte ich einfach nicht widerstehen..... :lach:

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BeitragVerfasst: Sonntag 2. September 2007, 12:24 
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Momentan lese ich Trollope : Türme von Barchester (damit ich mitbekomme, worum es im Film geht) aus dem Manesse Verlag. Die Übersetzung finde ich ganz ausgezeichnet. Trollopes satirische Art ist einfach spitzenmäßig.
Auch die Verfilmung mit Alan Rickman ist ein Genuß. Ich habe einer Kollegin davon vorgeschwärmt (auch ein Snape/Rickman Fan). Jetzt liest sie erst mal den ersten Teil des Buches. Dadurch habe ich noch etwas Zeit und kann den Film bestimmt noch einmal in Ruhe (ohne Untertitel) anschauen.
Ich weiß nicht mehr, von wem der Tip kam, bin aber sehr dankbar dafür. Ich wäre von allein nicht auf die Idee gekommen diesen(s) Film/Buch zu kaufen.
:danke::danke::danke::danke::danke:

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