Donnerstag 31. August 2006, 15:33
Donnerstag 31. August 2006, 15:33
Donnerstag 31. August 2006, 16:05
Ulli hat geschrieben:Mich verschlägt es etwas unvorbereitet im Oktober statt in den Iran nach Schottland ...
Donnerstag 31. August 2006, 16:29
....
Donnerstag 31. August 2006, 16:31
Donnerstag 31. August 2006, 16:56
Donnerstag 31. August 2006, 18:47
Donnerstag 31. August 2006, 19:03
Ulli hat geschrieben:Ach Bruki, was wäre man nur ohne Dich und Deine wertvollen Kommentare....
Es wäre nur halb so lustig hier!
Donnerstag 31. August 2006, 19:14
Ulli hat geschrieben:Aber so eigentlich und überhaupt wollte ich was anderes....
Donnerstag 31. August 2006, 19:58
Donnerstag 31. August 2006, 20:27
Donnerstag 31. August 2006, 23:29
Freitag 1. September 2006, 08:23
Tina hat geschrieben:Ich nehme mal ganz stark an, dass die Dame Pilcher auch für dich nicht das richtige schreibt, oder?
Tina
und habe daher auch Pilcher gelesen. Aber die gehört, auch wenn ein Roman in Schottland spielt, für mich trotzdem mehr nach Cornwall.
Freitag 1. September 2006, 08:25
Silke hat geschrieben:Ich hab auch nen Kaspar gefrühstück:
Feuer und Stein von Diana Gabaldon!
Freitag 1. September 2006, 08:27
Hazel hat geschrieben:Ich hab auch was. So ein Zufall. Das hab ich heut aus der Bibo geholt.
Der singende Sand von Josephine Tey, aus DuMont´s Kriminal-Bibliothek.
Von der Buchrückseite:
Er schob die Zeitung beiseite, aber dann bemerkte er, dass eine Stelle mit Bleistift bekritzelt war. Alan Grant (Inspektor, der in seine schottische Heimat gefahren ist, um sich zu erholen) zog die Zeitung wieder heran, um zu sehen, was für Rechnungen da wohl jemand angestellt hatte. Aber das Gekritzel stammte nicht etwa vom Zeitungsjungen, der dort in aller Eile das Wechselgeld berechnet hatte. Jemand hatte sich als Dichter versucht. Dass es sich um ein eigenes Werk handelte und nicht nur um den Versuch, ein Gedicht aus dem Gedächtnis zu Papier zu bringen, das sah man an der unzusammenhängenden Schrift und an der Tatsache, dass der Schreiber in den beiden fehlenden Zeilen die notwendige Zahl von Hebungen markiert hatte - ein Trick, den Grant in seiner Zeit als bester Sonettkünstler der Oberprima selbst oft angewendet hatte. Aber dieses Gedicht stammte nicht von ihm. Und plötzlich wurde ihm klar, wessen Zeitung das war.
Der singende Sand ist das letzte Werk der in Inverness/Schottland geborenen Elizabeth Mackintosh (1897 bis 1952), die ihre Bücher unter den Pseudonymen Josephine Tey und Gordon Daviot veröffentlichte.
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