Sachbücher, Bücher und Literatur allgemein
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Bücher für schottlandreise

Donnerstag 31. August 2006, 15:33

Mich verschlägt es etwas unvorbereitet im Oktober statt in den Iran nach Schottland und nun stehe ich wie so oft vor dem Literaturproblem. Gabaldon, Rankin, Boswell und Dunnett sind klar, aber habt Ihr jenseits dieser Autoren "schottische" Tipps? Ich habe eine Vorliebe für Krimis und Abenteuerromane, lese mich aber auch durch die Sparten. Meinen Dank schon mal im Voraus!

Donnerstag 31. August 2006, 15:33

Re: Bücher für schottlandreise

Donnerstag 31. August 2006, 16:05

Ulli hat geschrieben:Mich verschlägt es etwas unvorbereitet im Oktober statt in den Iran nach Schottland ...

Na ja, es heißt, der Unterscheid wäre nicht so groß... Yalla! Yalla! :rofl:

Bruki :cool:

Donnerstag 31. August 2006, 16:29

Ach Bruki, was wäre man nur ohne Dich und Deine wertvollen Kommentare :scherzkeks: ....

Donnerstag 31. August 2006, 16:31

Vielleicht hat er diese Woche wieder einen Kasper gefrühstückt? :clown: :juggle:

Donnerstag 31. August 2006, 16:56

Och, den verspeist er alle Tage... :D

Aber so eigentlich und überhaupt wollte ich was anderes....

Donnerstag 31. August 2006, 18:47

Ich nehme mal ganz stark an, dass die Dame Pilcher auch für dich nicht das richtige schreibt, oder?
Tina

Donnerstag 31. August 2006, 19:03

Ulli hat geschrieben:Ach Bruki, was wäre man nur ohne Dich und Deine wertvollen Kommentare :scherzkeks: ....


:yau: Es wäre nur halb so lustig hier! :grinsevil:

Alethea :flower:

Donnerstag 31. August 2006, 19:14

Ulli hat geschrieben:Aber so eigentlich und überhaupt wollte ich was anderes....


Wie wär's mit "Glennkill" von Leonie Swann! Ein Schafskrimi, den mir schon hundert Leute empfohlen haben...
Er spielt zwar meines Wissens in Irland, aber so ein großer Unterschied ist da ja nicht :rofl:

Alethea :flower:

Donnerstag 31. August 2006, 19:58

Ich hab auch nen Kaspar gefrühstück:

Feuer und Stein von Diana Gabaldon! ;D

Donnerstag 31. August 2006, 20:27

Ich hab auch was. So ein Zufall. Das hab ich heut aus der Bibo geholt.
Der singende Sand von Josephine Tey, aus DuMont´s Kriminal-Bibliothek.
Von der Buchrückseite:
Er schob die Zeitung beiseite, aber dann bemerkte er, dass eine Stelle mit Bleistift bekritzelt war. Alan Grant (Inspektor, der in seine schottische Heimat gefahren ist, um sich zu erholen) zog die Zeitung wieder heran, um zu sehen, was für Rechnungen da wohl jemand angestellt hatte. Aber das Gekritzel stammte nicht etwa vom Zeitungsjungen, der dort in aller Eile das Wechselgeld berechnet hatte. Jemand hatte sich als Dichter versucht. Dass es sich um ein eigenes Werk handelte und nicht nur um den Versuch, ein Gedicht aus dem Gedächtnis zu Papier zu bringen, das sah man an der unzusammenhängenden Schrift und an der Tatsache, dass der Schreiber in den beiden fehlenden Zeilen die notwendige Zahl von Hebungen markiert hatte - ein Trick, den Grant in seiner Zeit als bester Sonettkünstler der Oberprima selbst oft angewendet hatte. Aber dieses Gedicht stammte nicht von ihm. Und plötzlich wurde ihm klar, wessen Zeitung das war.

Der singende Sand ist das letzte Werk der in Inverness/Schottland geborenen Elizabeth Mackintosh (1897 bis 1952), die ihre Bücher unter den Pseudonymen Josephine Tey und Gordon Daviot veröffentlichte.

Donnerstag 31. August 2006, 23:29

@ Alethea: lass das mal keinen eingefleischten Schotten bwz. Iren "Fanatiker" hören, derjenige dreht da sofort durch :wink:
Tina

Freitag 1. September 2006, 08:23

Tina hat geschrieben:Ich nehme mal ganz stark an, dass die Dame Pilcher auch für dich nicht das richtige schreibt, oder?
Tina


Ich bin ja vielseitig gebildet :wink: und habe daher auch Pilcher gelesen. Aber die gehört, auch wenn ein Roman in Schottland spielt, für mich trotzdem mehr nach Cornwall.

Freitag 1. September 2006, 08:25

Silke hat geschrieben:Ich hab auch nen Kaspar gefrühstück:

Feuer und Stein von Diana Gabaldon! ;D


Den Kaspar hatte ich in meinem ursprünglichen Beitrag bereits erwähnt...

Freitag 1. September 2006, 08:27

Hazel hat geschrieben:Ich hab auch was. So ein Zufall. Das hab ich heut aus der Bibo geholt.
Der singende Sand von Josephine Tey, aus DuMont´s Kriminal-Bibliothek.
Von der Buchrückseite:
Er schob die Zeitung beiseite, aber dann bemerkte er, dass eine Stelle mit Bleistift bekritzelt war. Alan Grant (Inspektor, der in seine schottische Heimat gefahren ist, um sich zu erholen) zog die Zeitung wieder heran, um zu sehen, was für Rechnungen da wohl jemand angestellt hatte. Aber das Gekritzel stammte nicht etwa vom Zeitungsjungen, der dort in aller Eile das Wechselgeld berechnet hatte. Jemand hatte sich als Dichter versucht. Dass es sich um ein eigenes Werk handelte und nicht nur um den Versuch, ein Gedicht aus dem Gedächtnis zu Papier zu bringen, das sah man an der unzusammenhängenden Schrift und an der Tatsache, dass der Schreiber in den beiden fehlenden Zeilen die notwendige Zahl von Hebungen markiert hatte - ein Trick, den Grant in seiner Zeit als bester Sonettkünstler der Oberprima selbst oft angewendet hatte. Aber dieses Gedicht stammte nicht von ihm. Und plötzlich wurde ihm klar, wessen Zeitung das war.

Der singende Sand ist das letzte Werk der in Inverness/Schottland geborenen Elizabeth Mackintosh (1897 bis 1952), die ihre Bücher unter den Pseudonymen Josephine Tey und Gordon Daviot veröffentlichte.


Tey mag ich sehr gern, besonders "Alibi für einen König", gewissermaßen eine Spurensuche nach Richard III. Der "Singende Sand" ist im Marschgepäck.
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