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BeitragVerfasst: Samstag 21. Oktober 2006, 16:10 
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Austenexperte
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In den verschiedenen Threats sind da manchmal Antworten versteckt. Ich wollte jetzt aber mal ganz konkret eure Gründe hören, warum ihr findet, dass Jane Austens Bücher auch in dieser Zeit noch lesenswert sind.

Ich habe das auch meine Freundin mal gefragt, und sie antwortete unverblümt: Na, weil das die einzigen Bücher sind, in denen noch gescheite Männer vorkommen! :D

Aber das kann ja nicht das einzige Argument sein. :P


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Thursday, du darfst nie vergessen, dass unser Denken, sei es nun religiös, philosophisch oder wissenschaftlich, ebensolchen Moden unterliegt wie unser Musikgeschmack und unsere Kleidung. Es ist wie mit den Rockbands. Die Veränderungen dauern nur etwas länger.

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Verfasst: Samstag 21. Oktober 2006, 16:10 


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BeitragVerfasst: Samstag 21. Oktober 2006, 18:37 
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Austenexperte
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Magdalena hat geschrieben:
Ich habe das auch meine Freundin mal gefragt, und sie antwortete unverblümt: Na, weil das die einzigen Bücher sind, in denen noch gescheite Männer vorkommen! :D

Nein, ich glaube, an den gescheiten Männern allein liegts nicht, denn es gibt genug, die nicht so überzeugend sind, wie z. B. Mr. Darcy, nämlich u.a. Sir Walter Elliot, General Tilney, Mr. Elton oder Mr. Collins. :D
Aber ich denke gerade diese Mischung aus kauzigen Charakteren macht ein JA-Buch so besonders!

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The person, be it gentleman or lady, who has not pleasure in a good novel, must be intolerably stupid. -HenryTilney
„Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, daß er nicht danach handelt.“
Friedrich Dürrenmatt

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is in general read without pleasure-
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BeitragVerfasst: Samstag 21. Oktober 2006, 20:05 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Ich würde mal sagen: Aus denselben Gründen wie damals. Sie sind zeitlos.
Satirisch, messerscharf beobachtet, tiefgründig, stilistisch ausgefeilt, ... und wer will, kann sich auch ein "romantisch" einbilden. Für jeden was dabei. :wink:


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BeitragVerfasst: Sonntag 22. Oktober 2006, 12:21 
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Archivarius

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Julia hat geschrieben:
Ich würde mal sagen: Aus denselben Gründen wie damals. Sie sind zeitlos. Satirisch, messerscharf beobachtet, tiefgründig, stilistisch ausgefeilt, ... und wer will, kann sich auch ein "romantisch" einbilden. Für jeden was dabei. :wink:

... und darüber hinaus zeigen sie uns echte Menschen aus Fleisch und Blut, wie sie sind und sein sollten... auch wenn meine Freundin meint, ihr kämen zuwenig "echte" Probleme in P&P vor...

Bruki :cool:

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BeitragVerfasst: Sonntag 22. Oktober 2006, 12:32 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Das wahre Leben ist ja auch meist wenig spektakulär und wenig aufregend. Und die Probleme mit denen wir uns auch heute noch herumschlagen sind genau dieselben die es auch zu Zeiten von JA gegeben hat. Diese Probleme hat JA zeitlos aufgeschrieben, dass sie auch heute noch aktuell sind.
Tina

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
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BeitragVerfasst: Montag 23. Oktober 2006, 22:02 
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Prüde Zimperliese

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Magdalena hat geschrieben:
Ich habe das auch meine Freundin mal gefragt, und sie antwortete unverblümt: Na, weil das die einzigen Bücher sind, in denen noch gescheite Männer vorkommen!

Aber das kann ja nicht das einzige Argument sein.



Och, ich finde, das ist ein ganz tolles Argument! Deine Freundin hat da absolut recht. :cool:

Irgendwie denke ich immer, JA war ihrer Zeit ein bißchen voraus. Wenn ich mir vorstelle, wie lange ich um P&P im Buchladen herumgeschlichen bin - Monate! - weil auch ich dem doofen Vorurteil aufgesessen war, daß es entweder eine romantische Schmonzette sein mußte oder eine Sprache, die heutzutage kein Mensch mehr versteht... :rolleyes: Asche auf mein Haupt. Meine verdiente Strafe ist, daß ich JA daher erst seit zwei (!) Jahren kenne - all die langen Jahre vorher habe ich ahnungslos vor mich hinvegetiert... :steinigung:

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Viele Grüße
Bezzy


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BeitragVerfasst: Montag 23. Oktober 2006, 22:06 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Oktober 2006, 08:58 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Bezzy hat geschrieben:
Magdalena hat geschrieben:
Ich habe das auch meine Freundin mal gefragt, und sie antwortete unverblümt: Na, weil das die einzigen Bücher sind, in denen noch gescheite Männer vorkommen!

Aber das kann ja nicht das einzige Argument sein.



Och, ich finde, das ist ein ganz tolles Argument! Deine Freundin hat da absolut recht. :cool:

Irgendwie denke ich immer, JA war ihrer Zeit ein bißchen voraus. Wenn ich mir vorstelle, wie lange ich um P&P im Buchladen herumgeschlichen bin - Monate! - weil auch ich dem doofen Vorurteil aufgesessen war, daß es entweder eine romantische Schmonzette sein mußte oder eine Sprache, die heutzutage kein Mensch mehr versteht... :rolleyes: Asche auf mein Haupt. Meine verdiente Strafe ist, daß ich JA daher erst seit zwei (!) Jahren kenne - all die langen Jahre vorher habe ich ahnungslos vor mich hinvegetiert... :steinigung:


Wobei bei JA bei weitem nicht alle Männer "gescheit sind". Alle erhalten auch ihr Schärflein an Erfahrungen ... wobei, such is live ...

:blume: Caro

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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Oktober 2006, 09:15 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Oktober 2006, 15:10 
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Austenfrischling

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Ich möchte euch etwas von meinen Empfindungen erzählen,die ich bei meinen beliebtesten Szenen in "Pride and Prejudice"verspürt habe.
Zwei Szenen haben einen nachhaltigen Eindruck auf mich hinterlassen.Die erste Szene spielt sich bei Elisabeth`s Cousin auf dem Lande in der Nähe des Besitzes der hochmütigen Lady Catherine de Burgh ab.Es ist Darcy`s erster Heiratsantrag.Wie sehr er auch mit seiner vor "Hochmut strotzenden" Rede im Unrecht sein mag,wer empfindet nicht Mitleid mit ihm,als er wie ein "begossener Pudel" bei Elisabeth abblitzt?
Wie wohltuend und anrührend ist dann Darcy`s und Elisabeth`s Begegnung nach einigen Monaten auf Pemberley!
Dort stehen sich ein geläuterter,gütiger Darcy und eine gereifte,reuige
Elisabeth gegenüber.
Beide Szenen stehen in Spannung zu Elisabeth`s und Darcy`s ersten Treffen auf dem ersten Ball,auf welchem Darcy nur abwertende Werte für Elisabeth fand.Damals reifte Elisabeth´s Vorurteil über den stolzen Darcy.
Gerade wegen der menschlichen Natur, die sich im Laufe der Jahrhunderte
kaum verändert hat,sind Jane Austens`s Werke auch zu unserer Zeit noch lesenswert.Die hier geschilderten Charaktere sind zeitlos in ihrer Vielfalt.Und wer verspürte gerade in unseren Tagen nicht eine Nostalgie nach der romantischen "sauberen" Liebe der Protagonisten.
Liebe Grüße
Wiltrud


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BeitragVerfasst: Dienstag 24. Oktober 2006, 19:18 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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^^
Zitat:
... und wer will, kann sich auch ein "romantisch" einbilden.


Ich sags ja... :wink:


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BeitragVerfasst: Montag 30. Oktober 2006, 12:47 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Wiltrud, besser hätte man es wohl kaum ausdrücken können! Tina

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 00:19 
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Emsige Missionarin für Jane Austen
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Wiltrud hat geschrieben:
...Darcy`s erster Heiratsantrag.Wie sehr er auch mit seiner vor "Hochmut strotzenden" Rede im Unrecht sein mag,wer empfindet nicht Mitleid mit ihm,als er wie ein "begossener Pudel" bei Elisabeth abblitzt?...


Oh ja, Wiltrud, da kann ich Dich sehr gut verstehen. Auch wenn ich Elizabeth's Unmut hier nachempfinden kann, so hat Mr. Darcy doch mein volles Mitgefühl.

Wäre ich an seiner Stelle, hätte ich trotz all der Verliebtheit mit Sicherheit auch diese Bedenken angeführt. Es ist doch völlig normal, auch die unangenehmen Seiten dieser Verbindung nicht aus dem Blick zu verlieren. Mr. Darcy denkt halt vorausschauend auch an die Konsequenzen, die eine Heirat mit seiner Angebeteten nach sich zöge. Was ist daran verkehrt? Gut: er hat seine Bedenken ein wenig unglücklich in Worte gefasst. :)

Amadea

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"To read ist to translate, for no two person's experiences are the same."
(W. H. Auden)

"Lesen heißt übersetzen, denn keine zwei Menschen teilen die gleichen Erfahrungen."


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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 14:16 
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Also ich denk mir immer, dass ich einen solchen Heiratsantrag auch nicht angenommen hätte. Wäre ich zudem auch noch überzeugt, dass der Herr, der diesen Antrag vorbringt, auch noch einen äußerst miesen Charakter hat und das Lebensglück meiner geliebten Schwester auf dem Gewissen hat, dann wundersts mich kaum, dass Lizzy Darcy so angeschnauzt hat. Da kann der Typ noch so gut ausschaun, wenn der mir so kommt, dann wird das nix... :nein: :D

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 14:41 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 14:54 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Magdalena hat geschrieben:
Also ich denk mir immer, dass ich einen solchen Heiratsantrag auch nicht angenommen hätte. Wäre ich zudem auch noch überzeugt, dass der Herr, der diesen Antrag vorbringt, auch noch einen äußerst miesen Charakter hat und das Lebensglück meiner geliebten Schwester auf dem Gewissen hat, dann wundersts mich kaum, dass Lizzy Darcy so angeschnauzt hat. Da kann der Typ noch so gut ausschaun, wenn der mir so kommt, dann wird das nix... :nein: :D

[schild=11 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1 nxu=87959978nx19033]Magdalena[/schild]


Also zweiter Punkt wiegt schwerer. Lizzie ist ihre Family selbst oft genug peinlich. Aber es ist natürlich hart, es so gesagt zu kriegen. Darcy ist halt kein glatter Charmeur, sondern einer der immer die Wahrheit sagt, und das was er denkt. Andererseits hätte sie jeden Grund gehabt froh und stolz zu sein, daß sie dennoch seine erste Wahl war. Gerade deswegen !!!

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:06 
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Amadea hat geschrieben:

Wäre ich an seiner Stelle, hätte ich trotz all der Verliebtheit mit Sicherheit auch diese Bedenken angeführt. Es ist doch völlig normal, auch die unangenehmen Seiten dieser Verbindung nicht aus dem Blick zu verlieren. Mr. Darcy denkt halt vorausschauend auch an die Konsequenzen, die eine Heirat mit seiner Angebeteten nach sich zöge. Was ist daran verkehrt?

Amadea


Oh, die Sonne geht auf! Genau meine Meinung, aber als ich die im Group Read geäußert habe, bekam ich ein "Typisch Mann" ( :lach: ) zu hören. Liebe muß ja nicht gleich die Vernunft aus den Angeln hebeln. Und ein Heiratsantrag ist zunächst mal eine ernste Angelegenheit mit weitreichenden Folgen. Für ein romantisches Jungmädchenherz vermutlich ernüchternd. Aber man bedenke nur, daß man es ja für den Rest seines Lebens mit dem Partner und der Schwiegermutter aushalten mußte. Das wollte wohldurchdacht sein.


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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:21 
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So schmeichelnd wie es für Lizzy auch immer sein mochte, trotz aller Hindernisse sein Herz erobert zu haben, überwog doch die Liebe zu ihrer Familie. Wie könnte sie mit einem Mann glücklich werden, der eine so schlechte Meinung von ihrer Familie hat und das Lebesglück der geliebten Schwester zerstört hatte. Doch nicht Lizzy! Tina

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:25 
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Du meinst die Liebe zu ihrer Mutter? Oder die zu Lydia? :D .Irgendwie konnte ich mich bislang des Eindrucks nicht erwehren, daß auch Elisabeth diese ihre Familie nicht unbedingt in den höchsten Tönen loben könnte. Und Jane kam im Heiratsantrag von Darcy glaube ich nicht vor. Um diesen geht es aber hier gerade.


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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:35 
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Ich dachte, Jane hätte Darcy da auch bereits erwähnt. Aber stimmt, er erwähnte, dass er sie und Jane nicht meinen würde. Die würden nicht in diese Auflistung gehören.
Und Lizzy liebt auf alle Fälle ihre Familie, ganz egal was für Verrücktheiten sie mal wieder angestellt haben mochten, wer was für eine Peinlichkeit von sich gegeben hat. Familie ist Familie und die ist Lizzy sehr wichtig. Das kommt ganz klar aus dem Roman hervor.
Tina

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:36 
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Ulli hat geschrieben:
Du meinst die Liebe zu ihrer Mutter? Oder die zu Lydia? :D .Irgendwie konnte ich mich bislang des Eindrucks nicht erwehren, daß auch Elisabeth diese ihre Familie nicht unbedingt in den höchsten Tönen loben könnte. Und Jane kam im Heiratsantrag von Darcy glaube ich nicht vor. Um diesen geht es aber hier gerade.


Mary nicht zu vergessen :wink: . Die war ihr bei dem Ball von Netherfield, aber nicht nur da ebenfalls sehr peinlich, genauso wie Tante Philips bisweilen...
Ich sag ja nicht, daß sie sich so geschämt hat, daß sie mit ihnen nichts mehr zu tun haben wollte, wobei man die eine oder andere Passage am Schluß schon in etwa so deuten könnte, sondern daß ihr einfach bewußt war, wie unmöglich sie manche Familienmitglieder verhielten und sie bisweilen den Wunsch haben mußte, es möge sich der Boden unter ihren Füssen auftun ...

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Zuletzt geändert von Caro am Freitag 3. November 2006, 15:47, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:46 
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Tina hat geschrieben:
Und Lizzy liebt auf alle Fälle ihre Familie, ganz egal was für Verrücktheiten sie mal wieder angestellt haben mochten, wer was für eine Peinlichkeit von sich gegeben hat. Familie ist Familie und die ist Lizzy sehr wichtig. Das kommt ganz klar aus dem Roman hervor.
Tina


Das mit der Liebe ist mir nicht so klar, aber Elisabeth ist nicht blind für die Fehler ihrer Familie. Diese hat sie ja nun gerade vor kurzem in schönster Deutlichkeit zum wiederholten Male feststellen können. Mir scheint es eher ein Vorwurf hinsichtlich Darcys Takt denn des Wahrheitsgehaltes seiner Aussage zu diesem Thema.


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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:51 
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Ich sage ja nicht, sie wäre sich der Feher, Taktlosigkeiten und Peinlichkeiten ihrer Familie nicht bewusste wäre. Aber das eine wiederspricht nicht dem anderen.
Tina

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 15:53 
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Ulli hat geschrieben:
Tina hat geschrieben:
Und Lizzy liebt auf alle Fälle ihre Familie, ganz egal was für Verrücktheiten sie mal wieder angestellt haben mochten, wer was für eine Peinlichkeit von sich gegeben hat. Familie ist Familie und die ist Lizzy sehr wichtig. Das kommt ganz klar aus dem Roman hervor.
Tina


Das mit der Liebe ist mir nicht so klar, aber Elisabeth ist nicht blind für die Fehler ihrer Familie. Diese hat sie ja nun gerade vor kurzem in schönster Deutlichkeit zum wiederholten Male feststellen können. Mir scheint es eher ein Vorwurf hinsichtlich Darcys Takt denn des Wahrheitsgehaltes seiner Aussage zu diesem Thema.


So viel ich weiß schreibt JA sogar ziemlich am Anfang so ungefähr, daß Mr. Bennets Verhalten gegenüber seiner Frau (Geringschätzung, die er in Ironie und Sarkasmus verkleidete) auf die Töchter abfärbte, indem sie diese ebenfalls nicht mehr wirklich respektieren konnten und an einer solchen Ehe nichts positives mehr finden konnten...?

Natürlich liebt man seine Eltern, auch wenn man sie sich manchmal anders wünscht. Lizzy wünschte sich sicher eher eine Mutter wie Mrs. Gardiner ...

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BeitragVerfasst: Freitag 3. November 2006, 21:48 
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Tina hat geschrieben:
... Und Lizzy liebt auf alle Fälle ihre Familie, ganz egal was für Verrücktheiten sie mal wieder angestellt haben mochten, wer was für eine Peinlichkeit von sich gegeben hat. Familie ist Familie und die ist Lizzy sehr wichtig. Das kommt ganz klar aus dem Roman hervor. ...

Na ja, das relativiert sich aber ganz schnell, nachdem sie in Pemberley situiert ist... kommt auch aus dem Roman und den Briefen zu diesem Thema hervor :D ... Da lässt sie Lydia nicht mehr an sich ran und ihre Mutter bleibt auch besser von Pemberley weg... und Mary wird regelrecht verbannt :tot: - obwohl diese zu gerne in der Bibliothek auf Pemberley ihre Studien vertieft hätte :ja: ... Papa Bennet darf zwar kommen, aber nur wenn er sich vorher nicht anmeldet, also uneingeladen :nein: - und wie es heißt, war sein unangemeldetes Erscheinen auf Pemberley nicht immer gern gesehen... Na ja, man weiß, was sich gehört, wenn der Opa des kleine Fitzi Jr. anrollt, kann man ihn nicht gerade die Tür weisen :rofl: ... Nur die doofe Kitty soll ja angeblich ohne weitere Fisematenten auf Pemberley geduldet worden sein und die Gardiners... :wink: Und natürlich Mrs. und Mr. Bingley... Also, doch schon schön differenziert die Familienliebe der neuen Mrs. Darcy... Na ja, die Darcysche Familienehre erfordert denn doch ab und zu ein Opfer von der neuen Hausherrin. :wink:

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BeitragVerfasst: Samstag 4. November 2006, 02:11 
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War nicht auch Mary des öfteren eingeladen? Ich meine mich dunkel daran zu erinnern? Tina

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Ulli hat geschrieben:
Oh, die Sonne geht auf! Genau meine Meinung, aber als ich die im Group Read geäußert habe, bekam ich ein "Typisch Mann" ( :lach: ) zu hören. Liebe muß ja nicht gleich die Vernunft aus den Angeln hebeln. Und ein Heiratsantrag ist zunächst mal eine ernste Angelegenheit mit weitreichenden Folgen. Für ein romantisches Jungmädchenherz vermutlich ernüchternd. Aber man bedenke nur, daß man es ja für den Rest seines Lebens mit dem Partner und der Schwiegermutter aushalten mußte. Das wollte wohldurchdacht sein.


Eben, Ulli.
Sind doch alles ganz normale, nachvollziehbare Überlegungen Mr. Darcys. Ich hab's leider noch nicht geschafft, den gesamten Group Read-Thread zu S&V durchzulesen, werde es aber auf jeden Fall noch tun und freue mich schon auf die Stelle. :)

Amadea

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Tina hat geschrieben:
... Und Lizzy liebt auf alle Fälle ihre Familie, ganz egal was für Verrücktheiten sie mal wieder angestellt haben mochten, wer was für eine Peinlichkeit von sich gegeben hat. Familie ist Familie und die ist Lizzy sehr wichtig. Das kommt ganz klar aus dem Roman hervor. ...

Na ja, das relativiert sich aber ganz schnell, nachdem sie in Pemberley situiert ist... kommt auch aus dem Roman und den Briefen zu diesem Thema hervor :D ... Da lässt sie Lydia nicht mehr an sich ran und ihre Mutter bleibt auch besser von Pemberley weg... und Mary wird regelrecht verbannt :tot: - obwohl diese zu gerne in der Bibliothek auf Pemberley ihre Studien vertieft hätte :ja: ... Papa Bennet darf zwar kommen, aber nur wenn er sich vorher nicht anmeldet, also uneingeladen :nein: - und wie es heißt, war sein unangemeldetes Erscheinen auf Pemberley nicht immer gern gesehen... Na ja, man weiß, was sich gehört, wenn der Opa des kleine Fitzi Jr. anrollt, kann man ihn nicht gerade die Tür weisen :rofl: ... Nur die doofe Kitty soll ja angeblich ohne weitere Fisematenten auf Pemberley geduldet worden sein und die Gardiners... :wink: Und natürlich Mrs. und Mr. Bingley... Also, doch schon schön differenziert die Familienliebe der neuen Mrs. Darcy... Na ja, die Darcysche Familienehre erfordert denn doch ab und zu ein Opfer von der neuen Hausherrin. :wink:

Bruki :cool:


Wohl nicht ganz. Lydia weilt doch ab und an auf Pemberley, wenn Wickham mal wieder in London & Bath die Kohle verspielt und unter andere Röcke kriecht. Nur daß die beide nach dem Krieg(?) den Bingleys erst richtig lästig werden ...
Übrigens hat JA über die Zahl der zukünftigen Sprößlinge keine Silbe verloren. Schade eigentlich ...

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BeitragVerfasst: Montag 6. November 2006, 10:31 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Es hieß doch, dass sich Mary ebenfalls zu ihrem Vorteil verändert hatte. Und ich meine mich zu erinnern, dass gerade Mary oft in Pemberley weilte...? Und die Eltern hatten gewiss kein "Hausverbot", nee das macht Lizzy nicht im Roman. Daran kann ich mich wirklich nicht erinnern. So sehr, wie Lizzy an ihrem Vater hängt! Tina

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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Tina hat geschrieben:
Es hieß doch, dass sich Mary ebenfalls zu ihrem Vorteil verändert hatte. Und ich meine mich zu erinnern, dass gerade Mary oft in Pemberley weilte...? Und die Eltern hatten gewiss kein "Hausverbot", nee das macht Lizzy nicht im Roman. Daran kann ich mich wirklich nicht erinnern. So sehr, wie Lizzy an ihrem Vater hängt! Tina


Zumindest schreibt JA daß Mary als einzige der Töchter bei den Eltern bleibt, da die Mutter Gesellschaft braucht ....

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