Dienstag 31. Januar 2006, 12:32
Dienstag 31. Januar 2006, 12:32
Dienstag 31. Januar 2006, 14:02
.
Dienstag 31. Januar 2006, 20:42
Hazel hat geschrieben:Mich interessiert es schon, was du über das Buch schreibst. Dein Ton klingt richtig ärgerlich..
Dienstag 31. Januar 2006, 23:05
. Aber interessant finde ich es schon, es SO deutlich zu lesen.
Mittwoch 1. Februar 2006, 20:08
Noch bis in die 1940er Jahren orientieren sich die neueren Auflagen der Briefen an diesen Versionen - obwohl die Manuskripte erhalten sind.
Mittwoch 1. Februar 2006, 20:14
Mittwoch 1. Februar 2006, 23:59
Claudia schrieb: Die Manuskripte sind also noch erhalten, und Frau Auerbach hat da einfach so Zugang? Ob das "normal Sterbliche" auch könnten?
Sonntag 5. Februar 2006, 18:14
Sonntag 5. Februar 2006, 18:59
Sonntag 5. Februar 2006, 19:44
Julia hat geschrieben:... Umso lächerlicher wirkt Henrys Beschreibung seiner Schwester: "So fehlerlos wie es ein Mensch nur sein kann, versuchte sie bei allen Fehlern in anderen zu entschuldigen, zu vergeben oder zu vergessen(...). Nie sprach sie ein hastiges, unüberlegtes oder strenges Wort."
Sonntag 5. Februar 2006, 20:06
NB: Dass sie mehr als "eine grundgütige, diskrete Dame gewesen" ist, haben vor oder neben(?) Auerbach auch schon andere festgestellt...
Sonntag 5. Februar 2006, 22:00
somima hat geschrieben:... auch kann ich ihrer Familie es nicht übelnehmen dass sie Jane eine Art "Heiligenschein" verpasst haben bzw. ihr Bild verwässert haben. (man redet doch nicht schlecht über dahingeschiedene - noch dazu aus der eigenen Familie - und schon gar nicht im viktorianischen Zeitalter) - so bleibt uns wohl nur übrig JA in ihren Büchern zu entdecken...
Sonntag 5. Februar 2006, 22:12
Julia hat geschrieben:...Ja, aber warum hat es solange gedauert? Das ist ja die Frage, die Frau Auerbach sich stellt.
Sonntag 5. Februar 2006, 22:34
Sie wird ja seit 150 Jahren(?) von einer verschworenen Gemeinde gelesen und muss also etwas mehr für ihre Anhänger(innen) gewesen sein, als eine polierte Gesellschaftsdame, die vollkorrekte Ansichten propagiert...
(ja, ich weiß, der vergleich hinkt - ich will nur sagen: nur weil viele sie lesen, wissen wir noch lange nicht, wie sie von den lesern gesehen wird)
Sonntag 5. Februar 2006, 22:59
Julia hat geschrieben:... wie kommt es denn, meinst du, dass nach wie vor vergleiche mit seichter frauenliteratur gezogen werden? - das forum hier und anderswo ist doch voll von beispielen, was uns so an absurditäten begegnet ist.
Sonntag 5. Februar 2006, 23:04
).
Sonntag 5. Februar 2006, 23:14
Julia hat geschrieben: wie kommt es denn, meinst du, dass nach wie vor vergleiche mit seichter frauenliteratur gezogen werden?
Montag 6. Februar 2006, 10:11
Julia hat geschrieben:sehr schönes beispiel, sehr schöner schluss-satz (du kannst also auch anders, wie ich sehe). ...
Montag 6. Februar 2006, 21:49
Bruki hat geschrieben:vordergründig schreibt Jane Austen konventionelle Liebesromane
Montag 6. Februar 2006, 22:07
. Dem Klappentext nach zu schließen, könnte man meinen, da geht´s um eine Gruselgeschichte.
Montag 6. Februar 2006, 22:12
Montag 6. Februar 2006, 23:49
! Nur die Figuren gefallen mir nicht so gut, sie sehen etwas billig aus, wie auf einem Groschenroman.
Dienstag 7. Februar 2006, 20:31
(Ich denk mal nicht)
Donnerstag 9. Februar 2006, 20:32
Elinor kommt auch besser weg, als sonst, sie zählt einige Textbeispiele auf aus denen deutlich wird, dass sie nicht IMMER rational und verkopft reagiert.
Donnerstag 9. Februar 2006, 21:11
Donnerstag 9. Februar 2006, 22:39
Claudia hat geschrieben:aber interessant und amüsant zu lesen ist das allemal, und man bekommt fast immer ein paar neue Denkanstöße.
)
Freitag 10. Februar 2006, 09:42
Julia hat geschrieben:... Und: Wusstet Ihr, dass es in einem Gedicht von Crabbe (den Jane Austen sehr mochte) eine Figur namens "Fanny Price" gibt? Ironischerweise werden im Buch Crabbes "Tales" als eines der Bücher erwähnt, die Fanny in ihrem Zimmer hat. Da hat Jane Austen sicher ihren Spaß gehabt...
... Allgemein untermauert dieses Kapitel bisher am stärksten das Anliegen der Autorin, zu zeigen, wie ambitioniert Jane Austen als Schriftstellerin war. Es ist soviel unterschwelliges, gesellschaftspolitisches eingewoben in "Mansfield Park", dass man es kaum mehr als "Zufall" abtun kann.
Freitag 10. Februar 2006, 17:25
Julia hat geschrieben:Und: Wusstet Ihr, dass es in einem Gedicht von Crabbe (den Jane Austen sehr mochte) eine Figur namens "Fanny Price" gibt? Ironischerweise werden im Buch Crabbes "Tales" als eines der Bücher erwähnt, die Fanny in ihrem Zimmer hat. Da hat Jane Austen sicher ihren Spaß gehabt...
Sonntag 12. Februar 2006, 21:57
Donnerstag 16. Februar 2006, 21:13
So, ich bin durch - und Ihr habts auch bald geschafft.
Sehr praktisch!
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