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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 13:06 
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Austenexperte

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Sonja hat geschrieben:
Hm, nun habe ich aber gelesen, dass das englisch in N&S bei weitem nicht so gut zu verstehen ist, wie in P&P und auch W&D (teilw. Slang). Stimmt das? Und sollten sich daher vielleicht doch nur die etwas besseren Anglophilen die Originialversion kaufen? (wozu Alethea mit Sicherheit zu zählen ist ;) )


Ein sehr schöner Kommentar. :)

Ich finde es auch sehr schade, dass ständig über die Synchronisation gemeckert wird. Ich bin froh, dass es eine deutsche Übersetzung gibt. Nicht alle beherrschen die englische Sprache so gut, dass man sich gleich die Originalversion anschauen kann. Die Kürzungen werden auch nicht von deutscher Seite gemacht, sondern z.B. von BBC selber, weil sie sich an marktüblichen Fernsehzeiten (bei der BBC gibt es z.B. keine Werbung) orientieren oder vielleicht meinen, dass der nicht-britische Zuschauer Verständnisprobleme bei manchen Szenen hätte.


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Verfasst: Sonntag 29. April 2007, 13:06 


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 13:45 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Und ich habe bis jetzt um die Synchro einen Bogen gemacht und es mir nur auf englich angeschaut. Und ich merke, dass ich jedes Mal bei den Gespächen (besonders die Gespäche die du gemeint hast, Alethea) mehr verstehe. Und das macht mir einfach Spaß!

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 14:03 
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Austenexperte
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Ach, schwer ist es schon, aber die Originalversion hat ja auch UTs und damit ist es nicht so schwer zu verstehen. Außerdem ist ja die Frage, wem man die Version zeigt. Bei den meisten Leuten hier setze ich voraus, dass sie lieber die längere, aber schwerer zu verstehende Version anschauen als die deutsche, aber stark gekürzte Version. Wenn ich einer meiner Freundinnen eine Version empfehlen würde, die des Englischen nicht so mächtig sind, würde es vielleicht auch anders lauten. Aber gerade Leuten, bei denen ich annehme, dass sie den Film eh eher in Englisch gucken, wie hier werde ich immer eher das Original empfehlen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 14:35 
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Austenexperte

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Becci hat geschrieben:
Ach, schwer ist es schon, aber die Originalversion hat ja auch UTs und damit ist es nicht so schwer zu verstehen. Außerdem ist ja die Frage, wem man die Version zeigt. Bei den meisten Leuten hier setze ich voraus, dass sie lieber die längere, aber schwerer zu verstehende Version anschauen als die deutsche, aber stark gekürzte Version. Wenn ich einer meiner Freundinnen eine Version empfehlen würde, die des Englischen nicht so mächtig sind, würde es vielleicht auch anders lauten. Aber gerade Leuten, bei denen ich annehme, dass sie den Film eh eher in Englisch gucken, wie hier werde ich immer eher das Original empfehlen.


Selbstverständlich kann ich hier alles mögliche vorraussetzen. Ich aber habe gelernt, dass man auch auf Schwächere Rücksicht nehmen sollte und gerade deshalb nicht alles vorraussetzen sollte (Du glaubst gar nicht wie Rollstuhlfahrer sich "freuen", wenn man ein Gebäude nur über Treppen erreichen kann. Und nur weil jemand dachte, es würden nur Fußgänger in dieses Gebäude gehen. Der Rollstuhlfahrer freut sich dann über jede Rampenkonstruktion.)


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 14:40 
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Hm, ich fürchte auch Becci, davon kann man nicht ausgehen. Mit den UTs ist aber ein Argument.

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Gruß Sonja
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Nach der EM ist vor der WM :aetsch:

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 14:55 
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Archivarius

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Ich hab mir damals - ganz ohne darüber nachzudenken - die originale angesehen, und kann mich nicht erinnern, größere Verständigungsprobleme damit gehabt zu haben... die UT richten es... man muss halt zuerst ab und zu mal stoppen und zum Wörterbuch greifen oder langsam mitlesen, was gerade gesagt wurde...

Bei "Adam Bede", den ich gerade sah - ohne UT - hab ich allerdings wirklich nur die Hälfte - wenn überhaupt - verstanden...

Es gibt unverständlichere BBC-Verfilmungen als N&S...

Bruki :cool:

PS: Ich weiß aber noch, dass die Kommentare auf der DVD echt unverständlich waren... die haben dabei so genuschelt und einen Dialekt gesprochen, den man echt nicht verstehen konnte...

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(Rudyard Kipling, The Janeites)


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 15:29 
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Austenexperte

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Es ist doch sehr nett, dass die Briten auf ihre Nicht-gut-Hörenden-Zuschauer Rücksicht nehmen.

Ich habe mit N&S (Original) auch keine Probleme gehabt. Und ich sehe mir inzwischen die Sendungen auch ohne UT an. (Wenn man in GB unterwegs ist, kann man ja auch nicht einfach die Subtitles anschalten oder ein Wörterbuch zur Hand haben :wink: )
Ich finde es immer sehr erstaunlich, wie gut meine Eltern in GB klar kommen, obwohl sie nicht sehr viel Englisch sprechen. Aber sie wären kläglich gescheitert, wenn sie N&S oder P&P im Original gesehen hätten. Und daher bin ich froh, dass die Verfilmungen auch auf deutsch erhältlich sind. (Und W&D kommt bald dazu :D ).


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 19:38 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Becci hat geschrieben:
Ach, schwer ist es schon, aber die Originalversion hat ja auch UTs und damit ist es nicht so schwer zu verstehen. Außerdem ist ja die Frage, wem man die Version zeigt. Bei den meisten Leuten hier setze ich voraus, dass sie lieber die längere, aber schwerer zu verstehende Version anschauen als die deutsche, aber stark gekürzte Version. Wenn ich einer meiner Freundinnen eine Version empfehlen würde, die des Englischen nicht so mächtig sind, würde es vielleicht auch anders lauten. Aber gerade Leuten, bei denen ich annehme, dass sie den Film eh eher in Englisch gucken, wie hier werde ich immer eher das Original empfehlen.


Ich denke auch, dass hier viele sind, die die englische Version bevorzugen. Es heißt ja nicht, dass man sie sich anschauen "muss". Das sagt ja auch keiner.

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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 19:41 
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meli hat geschrieben:
Ich bin froh, dass es eine deutsche Übersetzung gibt. Nicht alle beherrschen die englische Sprache so gut, dass man sich gleich die Originalversion anschauen kann.


Da hast du sicherlich Recht, Meli. Denn dadurch werden solche tollen Filme viel mehr Leuten zugängig, die des Englischen vielleicht nicht so mächtig sind, und auf das Vergnügen verzichten müssten. :wink:

Trotzdem ist es schade, dass diesen Menschen dann so viele Szenen durch Kürzungen vorenthalten werden. Meine Beschwerde war eigentlich nur, dass sie doch einfach überall die komplette Version vertreiben könnten --- wer auch immer nun für solche Kürzungen verantwortlich ist.

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Es ist besser den Mund zu halten und dumm zu erscheinen, als ihn zu öffnen und jeden Zweifel zu zerstreuen.
(Verfasser (mir) unbekannt --- Angelika meint, es sei Mark Twain... :biggrin: )


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 19:44 
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Austenbegeistert

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Ich werde immer versuchen mir die Filme im Original anzusehen, weil ich finde, dass sie dann einfach besser sind.
Aber bei N&S wars schon ziemlich schwierig mit meinem Schulenglisch bestimmten Dialogen (wie eben z.B zwischen Higgins und Thornton) zu folgen...
Aber wenn ich mir zuerst die Originalversion eines Films ansehe und dann die synchronisierte, klingt es für mich so fade und langweilig und die deutsche Übersetzung eher störend und unpassend...Nicht das die Synchronisationen schlecht sind, aber es kommt mir dann immer so vor.

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(Jane Austen, Letter to Cassandra, 31st May 1811)


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BeitragVerfasst: Sonntag 29. April 2007, 19:47 
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Evi hat geschrieben:
Aber wenn ich mir zuerst die Originalversion eines Films ansehe und dann die synchronisierte, klingt es für mich so fade und langweilig und die deutsche Übersetzung eher störend und unpassend...


Das geht mir bei vielen Filmen auch so. Bei N&S finde ich die Synchro aber recht gut gelungen! :ja: Alles andere habe ich ja schon weiter oben dazu geschrieben.

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BeitragVerfasst: Montag 30. April 2007, 17:17 
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Austenexperte
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Wohnort: Marburg
Tina hat geschrieben:
Becci hat geschrieben:
Ach, schwer ist es schon, aber die Originalversion hat ja auch UTs und damit ist es nicht so schwer zu verstehen. Außerdem ist ja die Frage, wem man die Version zeigt. Bei den meisten Leuten hier setze ich voraus, dass sie lieber die längere, aber schwerer zu verstehende Version anschauen als die deutsche, aber stark gekürzte Version. Wenn ich einer meiner Freundinnen eine Version empfehlen würde, die des Englischen nicht so mächtig sind, würde es vielleicht auch anders lauten. Aber gerade Leuten, bei denen ich annehme, dass sie den Film eh eher in Englisch gucken, wie hier werde ich immer eher das Original empfehlen.

Ich denke auch, dass hier viele sind, die die englische Version bevorzugen. Es heißt ja nicht, dass man sie sich anschauen "muss". Das sagt ja auch keiner.

Genauso habe ich es auch gedacht und deshalb hier die vollständige englische Version empfohlen.
Und ich stimme dir nur zu, Alethea, dass es eine Unverschämtheit ist, die Version so zu kürzen, aber leider kann man gegen diese unsagbaren Kürzungen, denen ja auch schon andere Verfilmungen zum Opfer gefallen sind, wenig machen. :rolleyes:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Mai 2007, 15:35 
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Austenfrischling

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meli hat geschrieben:
(Und W&D kommt bald dazu :D ).


Gibt es da schon ein Veröffentlichungsdatum? Bei KSM auf der Seite steht nichts mehr...

Gruß
Arieve


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BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Mai 2007, 15:51 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Becci hat geschrieben:
Tina hat geschrieben:
Becci hat geschrieben:
Ach, schwer ist es schon, aber die Originalversion hat ja auch UTs und damit ist es nicht so schwer zu verstehen. Außerdem ist ja die Frage, wem man die Version zeigt. Bei den meisten Leuten hier setze ich voraus, dass sie lieber die längere, aber schwerer zu verstehende Version anschauen als die deutsche, aber stark gekürzte Version. Wenn ich einer meiner Freundinnen eine Version empfehlen würde, die des Englischen nicht so mächtig sind, würde es vielleicht auch anders lauten. Aber gerade Leuten, bei denen ich annehme, dass sie den Film eh eher in Englisch gucken, wie hier werde ich immer eher das Original empfehlen.

Ich denke auch, dass hier viele sind, die die englische Version bevorzugen. Es heißt ja nicht, dass man sie sich anschauen "muss". Das sagt ja auch keiner.

Genauso habe ich es auch gedacht und deshalb hier die vollständige englische Version empfohlen.

Und ich stimme dir nur zu, Alethea, dass es eine Unverschämtheit ist, die Version so zu kürzen, aber leider kann man gegen diese unsagbaren Kürzungen, denen ja auch schon andere Verfilmungen zum Opfer gefallen sind, wenig machen. :rolleyes:


Protestmails schicken? :wink:

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Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Mittwoch 2. Mai 2007, 18:00 
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Austenexperte

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Arieve hat geschrieben:
meli hat geschrieben:
(Und W&D kommt bald dazu :D ).


Gibt es da schon ein Veröffentlichungsdatum? Bei KSM auf der Seite steht nichts mehr...

Gruß
Arieve



W&D soll im Herbst veröffentlicht werden.


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BeitragVerfasst: Montag 21. Mai 2007, 20:04 
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ehemals Johanna Chuza

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Ich bin per zufall an N&S gekommen und finde den Film einfach toll.
Meine Mutter hat das buch gelesen sie fand das ganz toll ich glaube ich setzte mich auch mal dran ......... irgendwann


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BeitragVerfasst: Dienstag 22. Mai 2007, 13:10 
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Johanna Chuza hat geschrieben:
Ich bin per zufall an N&S gekommen und finde den Film einfach toll.


Da bist du garantiert nicht alleine! :lol:
Ich werde ihn mir heute Abend noch einmal anschauen! :freu:

Johanna Chuza hat geschrieben:
Meine Mutter hat das buch gelesen sie fand das ganz toll ich glaube ich setzte mich auch mal dran ......... irgendwann


Lies' das Buch!!! Es ist umwerfend!!! :gut:

Schau' mal hier! :wink:

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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2007, 10:35 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Alethea, und wie findest du die Nähe zum Roman nachdem du nun den Roman gelesen hast?

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Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Mittwoch 23. Mai 2007, 13:02 
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Tina hat geschrieben:
Alethea, und wie findest du die Nähe zum Roman nachdem du nun den Roman gelesen hast?


Ich finde den Roman hervorragend umgesetzt! :gut:

Eigentlich wollte ich hier ja noch etwas Ausführlicheres dazu schreiben (auch die Religionssache, die Bruki bezüglich "Jane Eyre" angesprochen hatte...), bin aber bisher noch nicht dazu gekommen ("Northanger Abbey" kam dazwischen :biggrin: ). Kommt aber noch...so bald wie möglich! :ja:

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BeitragVerfasst: Samstag 26. Mai 2007, 17:01 
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Vergleich Roman und Verfilmung „North & South“

Wie lange versprochen, nun endlich meine Rezension über die Buchtreue von der 2004-Verfilmung von „North & South“.

Wie bereits geschrieben, halte ich die Verfilmung für sehr gelungen! :gut:
Sie repräsentiert nicht nur die Charaktere und die sozialen Probleme der Zeit hervorragend, sondern fängt auch auf sehr eindrucksvolle Weise die Schauplätze und die düstere, kalte Atmosphäre von Milton im Kontrast zum sonnigen Helstone im Süden ein. Dieser Kontrast zwischen North und South ist visuell wundervoll umgesetzt.

Die Handlung und die Dialoge
Vom Handlungsverlauf hält sich die Verfilmung sehr eng an die Buchvorlage. Alle Ereignisse treten meist in exakt der gleichen oder zumindest sehr ähnlichen Reihenfolge auf wie im Buch. Die meisten Dialoge und Gespräche sind entweder wörtlich übernommen oder sehr eng angelehnt, hin und wieder ein wenig gekürzt, doch im Großen und Ganzen vollständig wiedergeben --- oft treten sie auch an genau der Stelle auf, an der sie auch im Buch stehen --- und wenn nicht, dann in einem anderen, ebenfalls passenden Kontext. (Mr Bell z.B. tritt im Buch erst später im Buch auf, aber das ist ja eigentlich irrelevant…)

Änderungen gab es jedoch auch, obwohl, wie ich finde, (bis vielleicht auf eine Sache) nicht zum Nachteil.

Von den Versammlungen der Arbeiter z.B. erfährt der Leser im Buch lediglich mündlich durch Higgins oder Bezzy. Da hat sich Mrs Gaskell dann doch nicht dran gewagt, solche Szenen aktiv zu beschreiben --- was ich ein wenig bedauerlich fand, da ich diese Szenen im Film unheimlich eindrucksvoll fand. Hier fand ich es z.B. sehr gut, dass diese Versammlungs-Szenen visuell umgesetzt wurden! :gut:

Das gleiche gilt für die Gespräche zwischen Mr Thornton und Higgins, nachdem ersterer Higgins bei sich eingestellt hat --- z.B. als das Projekt der „Kantine“ besprochen wird. Im Buch erfährt der Leser es wieder mündlich, als Mr Thornton Mr Bell davon erzählt. Auch hier fand ich es schön, dass diese Gespräche tatsächlich von Mr Armitage und Higgins gespielt wurden (es sind nämlich die Stellen, die ich mit am besten finde!)

Die Szene mit der Weltausstellung kommt im Buch gar nicht vor --- was ich allerdings sehr schade finde. Ich bin froh, dass sie im Film ergänzt wurde, da sie einen schönen Einblick in den gesellschaftlichen Hintergrund der Zeit gibt. :ja:

Auch die wunderschöne Schlussszene ist im Buch ein wenig anders --- dort findet das Gespräch zwischen Margaret und Mr Thornton im Haus der Lennox’ in London statt, nicht auf dem Bahnhof --- das Gespräch selbst ist aber identisch, die Worte die gleichen. Ich finde jedoch auch das Motiv der sich „in der Mitte“ kreuzenden Züge aus Norden und Süden sehr schön, wodurch Mr Thornton und Margaret vereint werden, und halte es visuell für einen gelungen Abschluss des Films, der ja ständig den krassen Gegensatz zwischen North und South betont und zeigt, wie sowohl Thornton und Margaret sich immer mehr ändern und annähern.

Die Heiratsantragsszene von Mr Thornton ist vom Dialog her anders. Hier finde ich die filmische Lösung ein wenig sprunghaft --- es wäre meiner Ansicht nach besser gewesen, wenn sie Mrs Gaskells Worte einfach übernommen hätten. Wenn man sich die Szene bei den „deleted scenes“ im Extra-Teil der DVD anschaut, so gewinnt die Szene an viel mehr Klarheit, doch dadurch, dass sie (selbst in der englischen Originalfassung!) einen Teil des Dialogs rausgeschnitten haben (warum, ist mir unbegreiflich!) ist sie ein wenig verwirrend. Ich finde die Szene aber trotzdem wunderschön! :love: Und ansonsten stimmt auch alles! Der Antrag findet zum gleichen Zeitpunkt statt und die Gefühle, die Margaret und Thornton zum Ausdruck bringen, sind durch Daniela Denby-Ashe und Mr Armitage hervorragend umgesetzt! :gut:

Die Charaktere

Die Charaktere in „North & South“ halte ich durchweg für ideal besetzt --- besonders natürlich die beiden Hauptcharaktere Margaret Hale und John Thornton. Nicht nur vom Äußerlichen her, sondern auch charakterlich sind sie perfekt getroffen, und sind unheimlich überzeugend in ihrer Rolle. Teilweise habe ich beim Lesen wirklich die Szenen vor meinem inneren Auge gesehen oder ihre Stimmen im Ohr gehabt. :wink:

Das gleiche gilt jedoch auch für Margarets Eltern, Mrs Thornton (vor allem sie!!), Nicholas Higgins (ich mag diesen Schauspieler! Er spielt echt gut!) und vor allem Mr Bell. Bei letzterem stimmt zwar das Aussehen nicht so ganz (im Buch ist er, wie ich es verstanden habe, vom Körperumfang voluminöser), aber ansonsten ist er sehr gut getroffen!

Die einzige Person, bei der charakterlich wirklich drastische „Änderungen“ vorgenommen wurden, war Bezzy Higgins. Hier musste ich beim Lesen an das denken, was Bruki damals bezüglich „Jane Eyre“ geschrieben hat --- nämlich dass Sandy Welch die Religiosität aus den Filmen eliminiert.

Auch bei Bezzy Higgins ist dies der Fall. Bezzy ist sehr religiös, kennt die Bibel (besonders das „Book of Revelation“) halb auswendig und spricht ständig von ihrem Tod (und zwar in mehr als melodramatischer Weise), bis es selbst Margaret negativ aufstößt. Mrs Gaskell neigt in der Beschreibung ihrer Arbeiter (noch „schlimmer“ ist es in ihrem Erstlingswerk „Mary Barton“!) stark zu Sentimentalität, was bei den Lesern ihrer Zeit vielleicht Mitleid erzielte, meiner Meinung nach aber für heutige Leser eher dazu führt, dass die Charakterisierungen unrealistisch und glaubwürdig erscheinen.

Bezzy im Film ist dagegen „down-to-earth“ und realistischer und gefällt mir so viel besser! Hier halte ich Sandy Welchs „Verfälschung“ des Charakters wirklich für eine Verbesserung! :ja:

-----------------------------------

Um mal zum Ende zu kommen ( :lol: ): Die BBC hat hier meiner Ansicht nach eine der gelungsten Literaturverfilmungen abgeliefert, die es gibt!! :gut:
Auf der Rückseite meiner deutschen DVD-Version von N&S wird sie --- zu Recht --- von der Qualität, Genauigkeit und Buchtreue mit P&P95 verglichen! Und ebenso sehr wie diese Verfilmung hat mich auch N&S begeistert!

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BeitragVerfasst: Samstag 26. Mai 2007, 20:54 
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Austenexperte
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Wow, Alethea, stimme dir eigentlich in allem zu, nur die Veränderung mit der Weltausstellung fand ich persönlich etwas komisch, da es zwar in die Zeit passt, ich es aber für sehr unwahrscheinlich halte, dass Margaret wirklich dahingefahren wäre in dieser Situation. Es bietet halt die Möglichkeit sich Margaret und Mr. Thornton mal zusammen mit den Londoner Bekannten begegnen zu lassen, aber ansonsten fand ich es schönes Beiwerk, was zwar nett fürs Auge ist, was aber im Zusammenhang der Geschichte ein wenig unlogisch erscheint.
Mr. Bell finde ich im Gegensatz zu dir ein wenig verändert. Im Buch wirkte er auf mich nicht ganz so hmm vielleicht ironisch und wissend. Auch fand ich diesen Heiratsantrag von ihm in Helstone etwas komisch, der war doch im Buch nicht drin, oder?
Auch bei Bezzy fand ich hat man mit den Veränderungen was weggenommen, sie wirkt dadurch zwar pragmatischer, aber ich finde, das nimmt ihr gerade das Wichtige, dieses Zerbrochensein an der Welt und die Ausrichtung aufs Jenseits. Dafür ist die Film-Bezzy jedoch sympathischer.

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BeitragVerfasst: Samstag 26. Mai 2007, 22:18 
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Alethea hat geschrieben:
Die Handlung und die Dialoge
Vom Handlungsverlauf hält sich die Verfilmung sehr eng an die Buchvorlage. ...

Da kann ich jetzt nicht viel zu sagen... ich kenne das Buch nicht, aber meine Erfahrung mit dem Film und die vielen Postings darüber lassen mich sofort an die Szene in der Mill denken, wo Mr. Thornton sich schlagkräftig für Nichtraucherschutz und gegen Rauchen am Arbeitsplatz einsetzt :wink: und an die darüber geführte Diskussion, wo auch jemand auf ein Interview mit Rachel Welch hinwies, wo diese erläuterte, warum sie diesen Ablauf gegenüber dem Buch veränderte... (Was ich nicht schlüssig fand, aber wie auch immer...) - Da wurde etwas aufgemotzt...

Und hieß es nicht auch, Maggie Hale wäre nie in der Fabrik gewesen (im Buch)?

Meine Erfahrung mit Welchs "Jane Eyre" lässt mich vermuten, dass sie es womöglich immer so trieb: ein paar kleine Änderungen, die die Handlung einerseits etwas "romantisieren" und andererseits etwas "glätten", um das für heutige Kinogängerinnen unverträgliche herauszunehmen... Bei Gaskell kenne ich nur ein paar Erzählungen, "Cranford" sowie "W&D - und muss sagen, dass sich Elizabeth Gaskell in diesen Büchern zumindest keine der uns heute peinlich anmutenden Übertreibungen zu Schulden kommen ließ, die ihre Freundin Charlotte so liebte...

Vielleicht erbarmt sich ja Manesse oder jemand anders doch mal und lässt eine deutsche Übersetzung von N&S veröffentlichen...

Hat jemand mal wieder was über das Filmprojekt zu "Cranford" gehört?

Bruki :cool:

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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Becci hat geschrieben:
Mr. Bell finde ich im Gegensatz zu dir ein wenig verändert. Im Buch wirkte er auf mich nicht ganz so hmm vielleicht ironisch und wissend. Auch fand ich diesen Heiratsantrag von ihm in Helstone etwas komisch, der war doch im Buch nicht drin, oder?


Heiratsantrag? Du meinst das Gespräch auf der Bank? Auf diese Interpretation bin ich noch gar nicht gekommen...


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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 08:15 
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Ich hab das Buch nicht gelesen. Bei der Szene auf der Bank hab ich auch zuerst an einen Heiratsantrag gedacht aber Mr.Belll wollte Magret doch nur sein Vermögen hinterlassen bzw. für sie sorgen?!

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(Jane Austen, Letter to Cassandra, 31st May 1811)


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Austenexperte
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Wohnort: Bodensee
Bruki hat geschrieben:
Hat jemand mal wieder was über das Filmprojekt zu "Cranford" gehört?


Mittlweile wird ja schon gedreht, bei imdb sind auch schon alle Darsteller gelistet (Klick), eine erste Fanseite gibt es auch schon, mit aktuellen Hinweisen vom Dreh. Verfilmt wird übrigens nicht nur Cranford sondern auch die Bücher/Geschichten My Lady Ludlow und Mr Harrison’s Confessions, deshalb heißt der Film auch The Cranford Chronicles.

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The person, be it gentleman or lady, who has not pleasure in a good novel, must be intolerably stupid. -HenryTilney
„Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, daß er nicht danach handelt.“
Friedrich Dürrenmatt

What is written without effort
is in general read without pleasure-
Samuel Johnson.


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Evi hat geschrieben:
Ich hab das Buch nicht gelesen. Bei der Szene auf der Bank hab ich auch zuerst an einen Heiratsantrag gedacht aber Mr. Bell wollte Magret doch nur sein Vermögen hinterlassen bzw. für sie sorgen?!

Ich hab beim ersten Ansehen nicht alles mitbekommen und diese seltsame Onkel Bell war mir ein Rätsel... Aber als er anfing, der armen Maggie was von seinem Geld zu erzählen, dachte ich auch sofort: "Oha, ein Heiratsantrag ist im Anmarsch!" :D --- Das wird ja später klar, dass er ihr nur sein Vermögen vererben wollte - aber im ersten Moment sah es wie die Einleitung zu einem Antrag aus... :wink:

Bruki

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"There’s no one to touch Jane when you’re in a tight place. Gawd bless ’er, whoever she was."
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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 10:41 
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Evi hat geschrieben:
Ich hab das Buch nicht gelesen. Bei der Szene auf der Bank hab ich auch zuerst an einen Heiratsantrag gedacht aber Mr.Belll wollte Magret doch nur sein Vermögen hinterlassen bzw. für sie sorgen?!


Nein. Bell tastet sich hier schon ein wenig vor. :biggrin: Im Buch spielt sich das alles nur in seinen Gedanken ab --- dass er Margaret gerne als seine Haushälterin, oder vielleicht sogar mehr sehen möchte (Gaskell bleibt da etwas vage), doch im Film musste er es eben laut sagen, da man ja seine Gedanken nicht lesen kann. :wink:

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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 10:45 
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Bruki hat geschrieben:
Alethea hat geschrieben:
Die Handlung und die Dialoge
Vom Handlungsverlauf hält sich die Verfilmung sehr eng an die Buchvorlage. ...

Da kann ich jetzt nicht viel zu sagen... ich kenne das Buch nicht, aber meine Erfahrung mit dem Film und die vielen Postings darüber lassen mich sofort an die Szene in der Mill denken, wo Mr. Thornton sich schlagkräftig für Nichtraucherschutz und gegen Rauchen am Arbeitsplatz einsetzt :wink:


Oops... :oops: Das ist mir jetzt aber peinlich! Diese Szene habe ich bei der Auflistung der Änderungen völlig vergessen! :naja: Natürlich hast du Recht, Bruki. An dieser Stelle weicht der Film stark vom Buch ab. In der Tat sucht Margaret im Buch Mr Thornton niemals die Fabrik selbst auf. (Da ich jedoch die Szenen in der Mill so beeindruckend gefilmt finde, bin ich froh, dass sie das geändert haben! Dadurch kann sich der Zuschauer zumindest ein Bild von den dortigen Zuständen machen!) Sie begegnet Thornton zum ersten Mal bei sich zuhause und verlebt eine unangenehme, schweigsame halbe Stunde mit ihm, bis ihr Vater endlich kommt...

Ansonsten hält sich der Film aber vom Handlungsverlauf wirklich sehr nah ans Buch! Das könnt ihr mir ruhig glauben! :biggrin:

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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 10:56 
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Archivarius

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Alethea hat geschrieben:
... Sie begegnet Thornton zum ersten Mal bei sich zuhause und verlebt eine unangenehme, schweigsame halbe Stunde mit ihm, bis ihr Vater endlich kommt...

... um sie gegenseitig vorzustellen? --- Na ja, seine Schweigsambeit kann man Mr. Thornton jetzt nicht ankreiden: Keine Bekanntmachung - keine Unterhaltung... Da ist er unserem Mr. Darcy sicher aus dem Gesicht geschnitten worden? :wink: :rofl: --- Oh, diese Briten! :sm_16 Wunderherrlich... (ich geh mal schnell Mr. King holen, damit er uns vorstellen kann!)

Bruki :cool:

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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Mai 2007, 10:59 
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Alethea hat geschrieben:
Evi hat geschrieben:
Ich hab das Buch nicht gelesen. Bei der Szene auf der Bank hab ich auch zuerst an einen Heiratsantrag gedacht aber Mr.Belll wollte Magret doch nur sein Vermögen hinterlassen bzw. für sie sorgen?!


Nein. Bell tastet sich hier schon ein wenig vor. :biggrin:


so hab ich das auch gesehen. sowohl im buch (in dem ich bell noch WEITaus sympatischer finde - was nicht heißt, dass mich der film-bell stört) als auch im film. das alte schlitzohr spricht doch ganz bestimmt nicht ohne grund so missverständlich, sowas mach alte oxfordianer nich! und als er merkt, dass maggie von der idee nicht wirlich begeistert ist, weil ihr herz woanders hängt, hat er noch genug ausweg, um sich elegant aus der affaire zu manövern.


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