Mittwoch 27. Juni 2007, 20:51
Mittwoch 27. Juni 2007, 20:51
Mittwoch 27. Juni 2007, 21:25
Donnerstag 28. Juni 2007, 07:38
Donnerstag 28. Juni 2007, 09:12
Donnerstag 28. Juni 2007, 09:15
Donnerstag 28. Juni 2007, 09:23
Donnerstag 28. Juni 2007, 09:38
Samrow hat geschrieben:Legte man überhaupt so großen Wert darauf, seine eigenen Tiere zurückzubekommen?
Damals waren Pferde doch sicherlich nur ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache sie funktionierten und brachten einen rasch von A nach B.
Bei einem Reitpferd war das vielleicht noch etwas anderes, aber bei Kutschpferden?
Donnerstag 28. Juni 2007, 18:41
Bezzy hat geschrieben:Hier gibts gaaaaaaaaaaanz viel Info dazu...
Donnerstag 28. Juni 2007, 19:39
Tina hat geschrieben:Samrow hat geschrieben:Legte man überhaupt so großen Wert darauf, seine eigenen Tiere zurückzubekommen?
Damals waren Pferde doch sicherlich nur ein Gebrauchsgegenstand. Hauptsache sie funktionierten und brachten einen rasch von A nach B.
Bei einem Reitpferd war das vielleicht noch etwas anderes, aber bei Kutschpferden?
Ich kann mir schon denken, dass man an seinen Tieren hing. Besonders wenn sie wertvoll waren, oder besonders stark, oder was auch immer. Man könnte ja immer einen schlechteren "Tausch" machen. Und evtl. hingen die Besitzer auch an ihren Tieren? "Mein Gut, meine Tiere, mein Land."
Das waren die Poststationen, an denen man neue Pferde bekommen konnte.
Freitag 29. Juni 2007, 11:49
Julia hat geschrieben:
Ich denke, man hat für weitere Strecken (bei denen gewechselt wurde) Postpferde benutzt - die tatsächlich so etwas wie "Gebrauchsgegenstände" waren -
Samstag 30. Juni 2007, 20:45
Denn deren Unterhalt war ganz schön teuer und musste sich auch lohnen.
) vorne an der Kutsche zogen, desto schneller konnte man eine Strecke zurücklegen.
Sonntag 1. Juli 2007, 09:43
Hazel hat geschrieben:
Trifft jetzt nicht ganz das Thema dieses Threads, ist aber vielleicht für den einen oder anderen interessant:
Das Postwesen wurde vor über 500 Jahren von Franz von Taxis (damals noch Francesco Tasso) begründet, um eine ständige Postlinie zwischen Innsbruck und Brüssel einzurichten. Wenn sich die Reiter der "Poststelle" näherten, wo sie die Pferde wechseln konnten, dann bliesen sie in ihr Posthorn, um ihr Kommen anzukündigen. An der Poststelle wurde dann das nächste Pferd schon hergerichtet, damit der Posttransport schneller vonstatten ging. Ich vermute, dass die Reiter auch wechselten.
Jetzt weiß ich so ganz nebenbei endlich auch, was es mit dem Posthorn auf sich hatte.
Euch allen ein dickes Dankeschön dafür. :danke:
Dienstag 18. Februar 2014, 21:22
Mittwoch 12. März 2014, 11:14
Mittwoch 12. März 2014, 16:09
wäre wohl kein guter Kutschierer
Samstag 16. August 2014, 14:28
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