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 Betreff des Beitrags: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2006, 18:34 
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Austenbegeistert

Registriert: Samstag 14. Oktober 2006, 13:57
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Wohnort: Thüringen
Hallo!
Was mich ja mal interessieren würde: Ist englisches Essen eigentlich wirklich so scheußlich wie viele behaupten? Was wurde zu Jane Austens Zeit gegessen?

Und vor allem: Wo gibt es leckere Rezepte? Ich koche selbst ab und zu für meine Familie und experimentiere gern. Außerdem backe ich andauernd :D jaja, total häuslich eben.

Würde mich über viele Antworten freuen!!!

Gruß, Rita

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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2006, 21:05 
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Archivarius

Registriert: Mittwoch 19. Oktober 2005, 09:04
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Wohnort: Brandenburg
Rita hat geschrieben:
Hallo!
Was mich ja mal interessieren würde: Ist englisches Essen eigentlich wirklich so scheußlich wie viele behaupten? Was wurde zu Jane Austens Zeit gegessen?

Und vor allem: Wo gibt es leckere Rezepte? Ich koche selbst ab und zu für meine Familie und experimentiere gern. Außerdem backe ich andauernd :D jaja, total häuslich eben.

Würde mich über viele Antworten freuen!!!

Ich bin beim Übersetzen Jane Austens 11. Briefes mal auf "Qx Cheek" gestoßen... aber ob sowas schmeckt, kann ich mir nicht vorstellen...

Bruki :cool:

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"There’s no one to touch Jane when you’re in a tight place. Gawd bless ’er, whoever she was."
(Rudyard Kipling, The Janeites)


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BeitragVerfasst: Sonntag 17. Dezember 2006, 21:15 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Registriert: Mittwoch 19. Oktober 2005, 21:13
Beiträge: 4776
Rita, kennst Du dieses Buch? Das dürfte alle Deine Fragen beantworten.
Die Briten sind ja nicht gerade für ihre gute Küche bekannt, man kann eigentlich nur in richtig teure Restaurants gehen. Privat habe ich dort allerdings immer sehr lecker gegessen. Viel Fisch (o.k., hab ja auch am Meer gewohnt) und Gemüse (Pastinake! Ist hier seltsamerweise fast unbekannt... sehr lecker.) vorallem.

Ich glaube, die damaligen Gerichte sind für unseren heutigen Geschmack eher ungeeignet, nicht nur die englischen. Die Rezepte in dem oben erwähnten Buch habe ich auch nie wirklich nachgekocht - sie klingen nicht sehr einladend.
Die (vergleichweise) wenigen Gewürze die man kannte waren sehr teuer, Mehl, Fleisch und Zucker auch.
Ich glaube, die Kreativität war ziemlich beschränkt.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2006, 16:30 
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Austenbegeistert

Registriert: Samstag 14. Oktober 2006, 13:57
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Sehr interessant...dankeschön.
Also wäre ich entweder sehr dünn oder sehr unglücklich gewesen.
Das heutige englische Essen schmeckt also besser!?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2006, 16:43 
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Austenexperte
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Ich habe letztes Jahr in Cornwall erstaunlich gutes Essen bekommen z. B. den besten Lachs meines Lebens (mit Zitronensauce). Es gibt also auch abseits der sehr teuren Restaurants gutes britisches Essen (in GB auf den Zusatz "Inn" achten). Aber im Pub kann man manche Scheußlichkeit geboten bekommen.

Ich habe mir vor Jahren mal ein britisches Kochbuch in Deutschland gekauft und koche daraus immer wieder. Genau genommen, koche ich überhaupt erst, seitdem ich dieses Kochbuch habe. Die britische Küche hat viele Einflüsse aus ihren Kolonien übernommen und - auch wenn es möglicherweise die normale Hausfrau nicht kocht - man kann ausgezeichnet britisch essen, heißt selber kochen. Meine Lieblingssuppe (Cook-a-leekie) z. B. besteht aus Lauch, Huhn und Backpflaumen. Geht schnell und schmeckt sehr lecker, ich mache allerdings noch Chili ran. Ein anderes leckeres engl. Gericht ist Lamm, das mind. 1 Tag in Orangensaft, Ingwer, Honig u. a. eingelegt wurde. Hat einen wunderbar fruchtig-aromatischen Geschmack. Es gibt auch sehr leckere Süßspeisen wie Trifle oder Summer Pudding. Ich finde die britische Küche ehrlich gesagt spannender, vielschichtiger als z. B. die viel geliebte italienische Küche.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2006, 17:05 
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Austenbegeistert

Registriert: Samstag 14. Oktober 2006, 13:57
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Klingt interessant. Wie heißt denn das Kochbuch oder wie ist die ISBN Nummer?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2006, 19:23 
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Austenexperte

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Zitat:
Das heutige englische Essen schmeckt also besser!?


Damals gab es bestimmt einen anderen Geschmackssinn. Wir sind heute z.B. viel zu sehr an Salz gewöhnt (oder Natriumglutamat :wink: ). Die Qualität der Lebensmittel war bestimmt anders (z.B. durch Züchtung wird ja auch der Geschmack beeinflußt) und die Lebensmittel werden anders verarbeitet.
Ich vermute mal, dass auch damals das Essen geschmeckt haben wird (und manche Rezepte klingen nicht nur fade und eintönig).


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BeitragVerfasst: Mittwoch 20. Dezember 2006, 21:09 
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Austenexperte
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Rita hat geschrieben:
Klingt interessant. Wie heißt denn das Kochbuch oder wie ist die ISBN Nummer?


Bitta schön:

http://www.amazon.de/Englische-Landhaus ... 3806849811


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BeitragVerfasst: Dienstag 26. Dezember 2006, 11:57 
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Austenbegeistert

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@ Ulli: Da weis ich ja was Amazon demnächst liefern wird. Danke!

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BeitragVerfasst: Dienstag 26. Dezember 2006, 12:40 
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Austenexperte

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richtiger Name: Julia
also ich kenn ne nachspeise, die ist genial. obs die damals schon gab weiß ich nicht. Hier mal das Rezept:

Sherry Trifle

Den Boden einer großen Schüssel mit Biskuitboden auslegen. Den ganz schön kräftig mit Sherry tränken (nicht zu wenig. ziel ist, danach nicht mehr autofahren zu können *g*). ne nacht durchziehen lassen. am nächsten tag nochmal kräftig sherry drauf schütten. dann frische oder eingefrorene Himbeeren auf den Boden geben. Etwa die doppelte breite wie der Boden ist. Danach kommt ne Schicht Pudding. Eine grooooße Schicht Pudding. Bis die Schüssel fast vollständig gefüllt ist. Und dann ne Schicht Sahne.
Fertig


Also ich finde teilweise kann man in England gut essen. Aber teilweise war ich schon froh bei Mövenpick essen zu können *g* oder McDonnalds

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Simply me


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BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Dezember 2006, 16:33 
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Austenbegeistert

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Oioioioi...Viiiiiiiiel Sherry. Ich liebe Nachspeisen :love: (bin eine Naschkatze). Das passt gut in die Weihnachtszeit! Da gibt es sowieso so viele Kalorienbomben, dass ich mir wieder einen mächtigen Winterspeck anfresse und ihn im nächsten Jahr nicht mehr los werde...also bemerkt keiner ne kleine Portion Sherry Trifle.

Ich kenne nur einen englischen Kuchen einen sogenannten Apple Crumble. Schmeckt auch lecker. Aber ich weis nicht, wo ich das Rezept gelassen habe.

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BeitragVerfasst: Mittwoch 27. Dezember 2006, 20:28 
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Austenexperte

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Wohnort: Essen
richtiger Name: Julia
Rita hat geschrieben:
Oioioioi...Viiiiiiiiel Sherry. Ich liebe Nachspeisen :love: (bin eine Naschkatze). Das passt gut in die Weihnachtszeit! Da gibt es sowieso so viele Kalorienbomben, dass ich mir wieder einen mächtigen Winterspeck anfresse und ihn im nächsten Jahr nicht mehr los werde...also bemerkt keiner ne kleine Portion Sherry Trifle.

Ich kenne nur einen englischen Kuchen einen sogenannten Apple Crumble. Schmeckt auch lecker. Aber ich weis nicht, wo ich das Rezept gelassen habe.


wenn du das rezept gefunden hast *g* bitte schicks mir mal. würds gern mal ausprobieren
(ich liebe süßigkeiten... mein laster, mein verhängnis *g*)

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Simply me


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BeitragVerfasst: Samstag 4. August 2007, 22:11 
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Amüsantes Boardmitglied und Reisetrulla
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Registriert: Mittwoch 17. Mai 2006, 22:35
Beiträge: 2141
Wohnort: NRW
Ich weiß nicht, ob zu JAs Zeiten viel oder überhaupt Pudding gegessen wurde. Es gibt auf jeden Fall in GB einen Puddingclub, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, den traditionellen britischen Pudding zu "retten". Auf der Website des Clubs gibts jeden Monat ein besonderes Rezept, und ich finde, das aktuelle sieht seeeeeehr lecker aus! http://www.puddingclub.com/puddingclub.html

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Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil!
Albert Einstein


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BeitragVerfasst: Sonntag 5. August 2007, 18:49 
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Austenkenner
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Registriert: Dienstag 20. Dezember 2005, 21:47
Beiträge: 288
Wohnort: Aus Berlin nach Bayern verschlagen
Keine Frage, der sieht absolut lecker aus :ja:
Wenn ich den mache, muss ich aber jeden Tag ins Fitness-Studio damit ich die Kalorien wieder abarbeiten kann.
Letztens habe ich mal nachgerechnet, wieviel Kalorien mein Sohn
(18 Jahre alt /196 cm groß /87 Kg schwer) zu sich nehmen darf
ca 3200 !!!!! :eek:
Da kann frau nur neidisch werden. Der verputzt von diesem Pudding ganz locker mindestens eine Portion und braucht sich keine Gedanken darüber machen :wink:
Aber ich hab das Rezept schon gespeichert und werde es nächsten Sonntag mal ausprobieren.
Danke für den Tip!

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One Ring To Find Them...


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2007, 09:30 
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Austenexperte

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Beiträge: 916
Diese Buchempfehlung passt eher in dieses Thread:

Englisch Kochen

Es gibt hier sehr viele schöne englische und walisische Rezepte. Und sehr schöne Hintergrundinformationen (Geschichte, Feiertage u.v.m.).
Leider sind Fotos eher Mangelware.


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2007, 10:24 
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Austenexperte
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Oh, das Buch kenne ich noch nicht! Hast Du schon mal danach gekocht?
(Bei uns gab es vorletztes Wochenende gerade wieder Sommerpudding...)


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2007, 11:37 
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Austenexperte

Registriert: Samstag 22. Oktober 2005, 22:38
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Ulli hat geschrieben:
Oh, das Buch kenne ich noch nicht! Hast Du schon mal danach gekocht?
(Bei uns gab es vorletztes Wochenende gerade wieder Sommerpudding...)


Ich habe schon danach gekocht und es hat sehr gut geklappt und das Essen hat gut geschmeckt. :D


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BeitragVerfasst: Montag 6. August 2007, 15:55 
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Austenexperte
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Beiträge: 2088
Wohnort: Fürth
meli hat geschrieben:
Ich habe schon danach gekocht und es hat sehr gut geklappt und das Essen hat gut geschmeckt. :D


Danke für die ausführliche Antwort, besonders den letzten Teil :cool: .


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. August 2007, 14:02 
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Nähendes Boardmitglied
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Wohnort: bei Düsseldorf
Ich bin eigentlich von dieser Seite (Jane Austen Centre) sehr angetan.

Und diese (Regency Collection) finde ich auch sehr nett.

Nur als Vegetarier kann ich nicht alles nachkochen, was es da zu finden gibt.
Aber ich bin ja eh der Sweets and Cake-Fan. ^^


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BeitragVerfasst: Montag 20. August 2007, 10:11 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Meriella, das Problem kenne ich nur zu gut!

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Montag 20. August 2007, 11:03 
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Austenexperte

Registriert: Samstag 22. Oktober 2005, 22:38
Beiträge: 916
Tina hat geschrieben:
Meriella, das Problem kenne ich nur zu gut!


In GB kann man als Vegetarier doch sehr gut leben. :D Da ist die Auswahl vegetarischer Produkte viel größer als bei uns.
(Und das von mir vorgestellte Kochbuch hat auch vegetarische Rezepte. :wink: )


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BeitragVerfasst: Montag 20. August 2007, 12:04 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Gut zu wissen, Meli!

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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Mittwoch 8. Juli 2009, 12:19 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Registriert: Mittwoch 28. Juni 2006, 12:57
Beiträge: 6713
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In folgendem Buch geht es zwar nicht um englisches Essen, aber es finden sich Rezepte aus dem 18. Jahrhundert, also barocke Tafelfreuden guck

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:blume: Grüsse, Caro

Avatar: Amelia Darcy (1754-1784)

Für 1 Jahr säe einen Samen, für 10 Jahre pflanze einen Baum, für 100 Jahre erziehe einen Menschen. chin. Weisheit


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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 00:25 
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passionierte MM-Agentin
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Registriert: Freitag 3. März 2006, 11:10
Beiträge: 1286
Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Ich koche recht oft Dinge aus der traditionellen englischen Küche, so gibt es bei uns meist an Weihnachten (oder zu Christmas-Parties von z.B. Vereinen usw.) Bread-and-Butter-Pudding nach meiner eigenen kleinen Rezept-Variation. Außerdem fehlt da nie der Truthahn auf dem Tisch, ein absolutes Muss! Mit Rosenkohl natürlich und Kartoffeln, sehr traditionell.
Außerdem gibt es bei uns im Alltag häufig Cottage-Pie, Fish and Chips, und einmal im Jahr, am 17. Oktober (ha, ratet mal, was da ist!) ein absolut wundervolles Irish Stew.
Außerdem beliebt sind bei uns Lachsgerichte, Braten (Sunday Roast) mit Yorkshire Pudding, wenn es Lamm ist, dann auch gerne mit Minzsauce. Welsh Rarebits mache ich nicht mehr so oft, aber nur, weil ich Kalorien einsparen möchte (muss!). Weiteres Favourite von mir: Schottische Eier!
Ich bin wahrlich ein Fan der englischen Küche und ich habe dort wirklich noch nichts Schlechtes gegessen.
Vieles ist auch von asiatischen Einflüssen durchzogen, so gut wie jede britische Hausfrau ist in der Lage ein gutes Currygericht zu kochen.
Trifle macht immer eine Bekannte von mir, auch lecker.
Wer einmal in einem großen Supermarkt in GB war, der weiß wie groß die Auswahl dort ist. Allein die Kühltheke für die frischen Sandwiches ist mehrere Meter lang! Dagegen haben wir hier nur Schrott, echt; und zwar in jeder Hinsicht!

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Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand - (Blaise Pascal)


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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 07:22 
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Austenbegeistert
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Registriert: Sonntag 7. Januar 2007, 14:35
Beiträge: 151
Wohnort: Norddeutschland
Ich mag die englische Küche auch und habe ein kleines englisches Kochbuch aus dem ich ab und zu etwas koche oder backe. Insbesondere die Süßspeisen finde ich interessant. Auf meiner Englandreise im Mai habe ich auch nur gut gegessen. Unser Hotel in Cornwall bezeichnete die Küche als "New English Cuisine", da es genau wie bei uns inzwischen viele internationale Einflüsse gibt. Die englische Küche entwickelt sich eben auch weiter und die deutsche Kochkunst hat im Ausland auch keinen guten Ruf :D .


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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 08:24 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Registriert: Donnerstag 29. Juni 2006, 19:47
Beiträge: 6322
So würde ich das nicht verallgemeiner wollen. Auch die Deutsche Küche hat sehr wohl im Ausland ihre Anhänger.

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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 08:42 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Registriert: Mittwoch 28. Juni 2006, 12:57
Beiträge: 6713
Wohnort: Bayern
Sagen wir mal so: die europäische Küche ist spätestens seit dem Barock französisch infiltriert ... ;D

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:blume: Grüsse, Caro

Avatar: Amelia Darcy (1754-1784)

Für 1 Jahr säe einen Samen, für 10 Jahre pflanze einen Baum, für 100 Jahre erziehe einen Menschen. chin. Weisheit


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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Donnerstag 9. Juli 2009, 12:34 
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Begeistertes Missionierungsopfer
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Registriert: Samstag 27. Januar 2007, 03:03
Beiträge: 1748
In den Restaurants hat sich in den letzten Jahren auch viel gebessert! Und sicher nicht nur wegen Jamie Oliver. :wink:

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~ Der Weg ist das Ziel ~


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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Freitag 10. Juli 2009, 10:55 
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Austenbegeistert
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Registriert: Sonntag 7. Januar 2007, 14:35
Beiträge: 151
Wohnort: Norddeutschland
Ich kann mir vorstellen, dass man in London eher schlechtes Essen angeboten bekommt als in einem Restaurant auf dem Land. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. In Italien ist es mir genauso gegangen. Ich habe köstlich in kleinen Restaurants in kleinen Ortschaften gespeist und in Rom wurde mir Frass vorgesetzt.

In Cornwall habe ich köstliche Fishcakes gegessen, die auf Thai-Art mit Koriander gewürzt waren. Da trifft klassische englische Küche auf internationale Einflüsse.
Das Restaurant in in einem Hotel in Hamphshire in dem wir gewohnt haben bezeichnet das Essen als "Simple and perfectly cooked modern British food". Und lecker war's..... :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Englisches Essen
BeitragVerfasst: Freitag 17. Juli 2009, 06:54 
Offline
Austenexperte

Registriert: Samstag 22. Oktober 2005, 22:38
Beiträge: 916
Zitat:
Allein die Kühltheke für die frischen Sandwiches ist mehrere Meter lang! Dagegen haben wir hier nur Schrott, echt; und zwar in jeder Hinsicht!

:D (Das Angebot ist wirklich unglaublich...)

Zitat:
Englandreise im Mai habe ich auch nur gut gegessen. Unser Hotel in Cornwall bezeichnete die Küche als "New English Cuisine",


Dazu würde ja dieses Kochbuch gut passen.


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