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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 14:16 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Ulli hat geschrieben:
Du bist ´ne ungläubige Thomasine!
:clown: :smilingplanet: Du kannst ja mal versuchen mich zu bekehren ... :sm_16 aber für Schäden wird keine Haftung übernommen ... :prust: :lach:

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:blume: Grüsse, Caro

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Verfasst: Donnerstag 29. März 2007, 14:16 


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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 14:22 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Ich hab lediglich gemeint, dass ich Frank nicht alles glaube und daher etwas skeptischer darüber denke. Und das hat nichts mit Mr. Knightley zu tun sondern mit meiner Einstellung, meinen Gefühlen, Gedanken und meinem Gesehenen zu vertrauen und mir daraus ein Urteil zu bilden als mich "nur" an eine Meinung anzuschließen.

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Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 14:38 
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Manchmal bildest Du Dir aber auch eine Meinung, ohne etwas wirklich gesehen zu haben, gelle :wink: ?

Ich fand Deine Überlegung gar nicht so schlecht. Im Buch zweifelt keiner an dem Wahrheitsgehalt Westons Aussage über Mrs. Churchill. Das halte ich zwar einerseits für eine Bestätigung der Manipulation durch Mrs. Churchill, aber andererseits ist die Überlegung interessant. Was ist, wenn die Herren Weston und Churchill - ohne jetzt wirklich böse sein zu wollen - einfach nur etwas unterstellen, was nicht wahr ist? In dem stark feministisch eingefärbten Buch "Töchter berühmter Männer" ist immer wieder davon die Rede, daß junge Frauen, die mit ihrem Platz in der Gesellschaft oder im Verhältnis zum Vater nicht klar kommen, krank werden. Das taucht in hohem Maße bei Elenor Marx auf, aber auch bei Ada Byron und Mete Fontane. Wer weiß, wie es Mrs. Churchill so ergangen ist, um dazu sein, wie wir sie jetzt sehen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 14:49 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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@Ulli
Du meinst also, Mrs. Churchill ist wie Anne de Burgh, nur scheint es keiner so sehen zu wollen? Nein, Anne sieht ja wirklich leidend und mickrig aus und Mrs. Churchill offensichtlich nicht. Du setzt also bei Mrs. Churchill mehr psychische Unpässlichkeit voraus, Depressionen etc. die man einem Menschen nicht ansehen kann ...?

Aber das hätte JA vielleicht geschrieben? Außerdem hätte man den Churchills doch dann den Jungen nicht überlassen?

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Zuletzt geändert von Caro am Donnerstag 29. März 2007, 15:04, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 15:03 
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Caro hat geschrieben:
@Ulli
Du setzt also bei mrs. Churchill mehr psychische Unpässlichkeit voraus, Depressionen etc. die man einem Menschen nicht ansehen kann ...?


Zum Bleistift. Ich gehe zwar davon aus, daß in diesem Fall Austen etwas dazu geschrieben hätte, aber warum nicht auch mal in diese Richtung spinnen? Nur mal so als Beispiel: Ada Byron hat geheiratet, weil sie hoffte, ihrer Mutter zu entkommen. Dummerweise hat sie sich einen Wachlappen ausgesucht, der bei allen Entscheidungen, die für das Ehepaar zu treffen waren, seine Schwiegermutter fragte. Ada war nun also plötzlich in doppelter Abhängigkeit und nahm Medikamente und Morphium, litt an Magersucht, zog sich zeitweilig aus allem zurück (in die Mathematik) und machte dann wieder die Nacht zum Tage und zertanzte ihre Schuhe, ruinierte damit ihre Gesundheit und starb mit Mitte 30.

Wir wissen wenig über die Umstände von Mrs. Churchill jenseits ihres Verhaltens Frank gegenüber. Aber mit diesem Thema sprengen wir jetzt den Group Read, zumal es reine Spekulation ist, die uns bei der Handlung nicht weiterhilft.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 15:06 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Ulli hat geschrieben:
Caro hat geschrieben:
@Ulli
Du setzt also bei mrs. Churchill mehr psychische Unpässlichkeit voraus, Depressionen etc. die man einem Menschen nicht ansehen kann ...?


Zum Bleistift. Ich gehe zwar davon aus, daß in diesem Fall Austen etwas dazu geschrieben hätte, aber warum nicht auch mal in diese Richtung spinnen? Nur mal so als Beispiel: Ada Byron hat geheiratet, weil sie hoffte, ihrer Mutter zu entkommen. Dummerweise hat sie sich einen Wachlappen ausgesucht, der bei allen Entscheidungen, die für das Ehepaar zu treffen waren, seine Schwiegermutter fragte. Ada war nun also plötzlich in doppelter Abhängigkeit und nahm Medikamente und Morphium, litt an Magersucht, zog sich zeitweilig aus allem zurück (in die Mathematik) und machte dann wieder die Nacht zum Tage und zertanzte ihre Schuhe, ruinierte damit ihre Gesundheit und starb mit Mitte 30.

Wir wissen wenig über die Umstände von Mrs. Churchill jenseits ihres Verhaltens Frank gegenüber. Aber mit diesem Thema sprengen wir jetzt den Group Read, zumal es reine Spekulation ist, die uns bei der Handlung nicht weiterhilft.


Da fällt mir gerade ein, daß deine Beschreibung von Ada Byron wohl teilweise ganz gut zu Anne de Burgh passt ... :wink:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 16:00 
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Aber vielleicht war sie tatsächlich von jeher etwas kränklich und ob Frank tatsächlich davon abgehalten werden musste seinen Vater zu besuchen, steht ja auch in den Sternen. Ohne die Anwesenheit von Miss Fairfax in Highbury, hätten die Weston's ihn wohl nie zu Gesicht bekommen. :/

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 16:08 
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Ulli hat geschrieben:
Aber mit diesem Thema sprengen wir jetzt den Group Read, zumal es reine Spekulation ist, die uns bei der Handlung nicht weiterhilft.


*räusper* Schön, dass euch das selbst aufgefallen ist! :wink:

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Zuletzt geändert von Alethea am Donnerstag 29. März 2007, 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 16:08 
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Das habe ich mich auch gefragt, ob Frank nur wegen Jane nach Highbury gekommen ist.

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Ich denke, dass niemand anzweifelt, Mrs Churchill SEI eine wehleidige Frau und häufig krank gewesen --- nur scheint es mir, zweifeln alle das AUSMAß ihres Leidens an.

Für mich klingt das so, als mache sie schon seit Jahren jedesmal einen Aufstand, als habe ihr letztes Stündlein geschlagen, obwohl sie vielleicht einfach nur eine einfache Erkältung hat oder ähnliches.

Nun, da sie in die Jahre kommt, wird es allerdings immer wahrscheinlicher, dass es für sie ernst werden könnte...

Nur sind Frank --- und durch sein langes Fortbleiben auch Mr Weston --- wohl inzwischen wirklich genervt von den häufigen Krankheiten Mrs Churchills, die ihnen so häufig schon einen Strich durch die Rechnung gemacht haben.

Ihr müsst auch bedenken, dass nicht immer Mrs Churchills Krankheiten Frank davon abhielten, seinen Vater besuchen zu kommen, sondern schlicht und einfach gesellschaftliche Verpflichtungen: eine befreundete Familie kam für einige Wochen zu Besuch, man stattete selbst einen Besuch ab usw.

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Tina hat geschrieben:
Das habe ich mich auch gefragt, ob Frank nur wegen Jane nach Highbury gekommen ist.


Ich behaupte einfach mal, dass Jane sein Hauptantrieb war... :love:

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Alethea hat geschrieben:
Ihr müsst auch bedenken, dass nicht immer Mrs Churchills Krankheiten Frank davon abhielten, seinen Vater besuchen zu kommen, sondern schlicht und einfach gesellschaftliche Verpflichtungen: eine befreundete Familie kam für einige Wochen zu Besuch, man stattete selbst einen Besuch ab usw.


Naja, wenn er noch nicht mal zur Hochzeit seines Vaters kommen kann? Also das finde ich schon sehr schwach. Zumal er ja bewiesen hat, dass wenn er will, er durchaus in der Lage ist, das zu tun was er will.

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Caro hat geschrieben:
Was meint Mr. Weston damit?
Das Klima in London bzw. die hygienischen verhältnisse in den Straßen waren wohl sogar für einen gesunden Menschen nicht gerade förderlich, weshalb ja auch Anne de Burgh nicht einmal in St. James ihren Auftritt haben kann.


Nun ja, die Churchills werden bei ihrem Reichtum nur in der feinsten Gegend Londons ein Stadthaus besessen haben (vermute ich mal!), wo die Straßen sauber waren und es hygienisch zuging. Und dann war vermutlich der geliebte und geschätzte Hausarzt der Familie in London ansässig --- kein anderer durfte konsultiert werden. Und, ach ja... :rolleyes: Bath war auch eine Stadt... :wink:

(Anne de Burgh wurde meines Erachtens der Aufenthalt bei Hofe nicht aufgrund des Stadtklimas Londons unmöglich gemacht, sondern einfach aufgrund der "anstrengenden" Verpflichtungen bei Hofe, die das zarte Mädchen wohl überanstrengt und überlastet hätten...)

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Tina hat geschrieben:
Alethea hat geschrieben:
Ihr müsst auch bedenken, dass nicht immer Mrs Churchills Krankheiten Frank davon abhielten, seinen Vater besuchen zu kommen, sondern schlicht und einfach gesellschaftliche Verpflichtungen: eine befreundete Familie kam für einige Wochen zu Besuch, man stattete selbst einen Besuch ab usw.

Naja, wenn er noch nicht mal zur Hochzeit seines Vaters kommen kann? Also das finde ich schon sehr schwach. Zumal er ja bewiesen hat, dass wenn er will, er durchaus in der Lage ist, das zu tun was er will.

Na ja, aber da ist er doch schon infiziert ... das kann man nicht vergleichen ... sagt man nicht, Liebe versetze Berge...? Da war ihm dann Jane wichtiger, als Adoptivmutter bzw. Tantchen ... :D

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Sagt nicht auch Isabella, dass der Stadtteil in dem sie leben, sehr gut sei was die Wohnverhältnisse anbelangt?

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Tina hat geschrieben:
Alethea hat geschrieben:
Ihr müsst auch bedenken, dass nicht immer Mrs Churchills Krankheiten Frank davon abhielten, seinen Vater besuchen zu kommen, sondern schlicht und einfach gesellschaftliche Verpflichtungen: eine befreundete Familie kam für einige Wochen zu Besuch, man stattete selbst einen Besuch ab usw.


Naja, wenn er noch nicht mal zur Hochzeit seines Vaters kommen kann? Also das finde ich schon sehr schwach. Zumal er ja bewiesen hat, dass wenn er will, er durchaus in der Lage ist, das zu tun was er will.


Wird nicht gesagt, Franks Besuch hinge davon ab, ob Mrs Churchill sich entschließe, eine bestimmte Familie (mit der sie sich immer abwechselnd verkracht und versöhnt) einzuladen, oder nicht?

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Tina hat geschrieben:
Sagt nicht auch Isabella, dass der Stadtteil in dem sie leben, sehr gut sei was die Wohnverhältnisse anbelangt?


Und die Churchills leben GARANTIERT in einem noch besseren Stadtteil! :biggrin:

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Alethea hat geschrieben:
Tina hat geschrieben:
Alethea hat geschrieben:
Ihr müsst auch bedenken, dass nicht immer Mrs Churchills Krankheiten Frank davon abhielten, seinen Vater besuchen zu kommen, sondern schlicht und einfach gesellschaftliche Verpflichtungen: eine befreundete Familie kam für einige Wochen zu Besuch, man stattete selbst einen Besuch ab usw.


Naja, wenn er noch nicht mal zur Hochzeit seines Vaters kommen kann? Also das finde ich schon sehr schwach. Zumal er ja bewiesen hat, dass wenn er will, er durchaus in der Lage ist, das zu tun was er will.


Wird nicht gesagt, Franks Besuch hinge davon ab, ob Mrs Churchill sich entschließe, eine bestimmte Familie (mit der sie sich immer abwechselnd verkracht und versöhnt) einzuladen, oder nicht?


Caro wird es sich schon denken können: ich gebe hier voll und ganz Mr. Knightley Recht, wenn er sagt, dass Frank sich gerade durch die Tatsache, das richtige zu tun, "empfiehlt" als wenn er es lässt. Seine Taten sprechen für ihn.

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Alethea hat geschrieben:
(Anne de Burgh wurde meines Erachtens der Aufenthalt bei Hofe nicht aufgrund des Stadtklimas Londons unmöglich gemacht, sondern einfach aufgrund der "anstrengenden" Verpflichtungen bei Hofe, die das zarte Mädchen wohl überanstrengt und überlastet hätten...)

Das hätte doch eine Ladyschaft nicht davon abgehalten, sie wenigstens einmal vorzuführen. Sie hätte ja nicht eine ganze Saison durchmachen müssen, sondern "nur" einen Debütantenball. Es hieß doch, sie hätte dem Hof zur Zierde gereicht, dann hätte sie im handumdrehen fünf Eheaspiranten gehabt. Aber okay, das war nur ein Lobhudelei von Collins ... :wink: Und übrigens, so wie Lizzie über Anne spottet, glaube ich ihre tatsächliche "Krankheit" auch nicht. Lizzie ist nicht der Typ, der sich da lustig macht. Sie hat ja sonst ein großes Herz und hätte sicher eher Mitleid gezeigt, das ich bisher aber nicht finden konnte ... Außer ich hab das überlesen ... :D

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 16:44 
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Caro hat geschrieben:
Das hätte doch eine Ladyschaft nicht davon abgehalten, sie wenigstens einmal vorzuführen. Sie hätte ja nicht eine ganze Saison durchmachen müssen, sondern "nur" einen Debütantenball.


Ich denke, das ging damals nach dem Prinzip: Alles oder gar nicht! :biggrin:

Außerdem ist es auch gut möglich, dass man die arme Anne de Bourgh als Hofdame nicht wollte, und Lady Catherine die zarte Konstitution nur als Vorwand vorschob, um nicht das Gesicht zu verlieren...

ABER BITTE: DAS GEHÖRT JETZT NICHT HIER HER!!!

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 16:46 
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Tina hat geschrieben:
Caro wird es sich schon denken können: ich gebe hier voll und ganz Mr. Knightley Recht, wenn er sagt, dass Frank sich gerade durch die Tatsache, das richtige zu tun, "empfiehlt" als wenn er es lässt. Seine Taten sprechen für ihn.


Ich ja auch Tina! :ja: Ich finde, da hat Mr Knightley vollkommen Recht!

Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass nicht immer nur Mrs Churchills Krankheit als Grund genannt wird --- und dass im Falle von Besuchen (die natürlich von der Willkürlichkeit der Tante abhingen) es als unhöflich gegolten hätte, wäre Frank abgereist!

Trotzdem hätte Frank sich in diesem Falle durchsetzen und seiner neuen Stiefmutter die Ehre erweisen sollen!

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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 18:34 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Bzgl. Mrs Churchill: Ich wollte nochmal darauf hinweisen, dass in dem frühen Kapitel zwischen Mr Knightley und Emma Mr Knightley die Abhängigkeit von Frank seiner Tante gegenüber und deren Kränklichkeit nicht der einzige Grund für sein Fernbleiben sieht.
Frank treibt sich ja schließlich auch wochenlang (allein) in Weymouth herum, wo er Jane kennenlernt. Und in London ist er auch öfter.

Die Tante ist sicher manipulativ und lässt ihre Krankheiten kommen und gehen, wie es ihr passt, aber Frank benutzt das seinerseits auch als Entschuldigung. Zumindest am Anfang. Jetzt hat er ja keinen Grund mehr, von Highbury fernbleiben zu wollen.
(Und ja, ich bin sicher, Jane war der Grund, dass er letztendlich dann so schnell in Highbury auftauchte!)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 29. März 2007, 23:53 
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Begeistertes Missionierungsopfer
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Ich muss doch noch mal auf die Sprache zurückkommen,
oder - anders gesagt, wie mich kleine Hinweise von JA erfreuen, die auf die Beziehung, auf das Einvernehmen von Knightley und Emma deuten:

Mr. Knightley seemed to be trying not to smile; and succeeded without difficulty, upon Mrs. Elton's beginning to talk to him.



Nach Emmas wirklich geistreichen Sätzen - die ja völlig entgegengesetzt zu Mrs Eltons Ergüssen erscheinen müssen - wie kann da Knightley anders reagieren??

:love:

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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2007, 07:09 
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Kapitel 37

Emma weiß nun, dass sie nicht mehr in Frank verliebt ist. Das hat sie hinter sich gebracht und ist nur noch wegen Frank aufgeregt, wie er zu ihr steht. Bei einem kurzen Besuch von Frank in Hartfield ist sich Emma sicher, dass auch Frank nicht mehr so in sie verliebt zu sein scheint wie er es nach ihrer Beobachtung war. Er freut sich offensichtlich sie zu sehen, aber mehr ist da nicht mehr vorhanden. Frank bleibt auch nur eine Viertelstunde, dann verlässt er sie bereits wieder. Auf dem Hinweg nach Hartfield hätte er Bekannt kurz gegrüßt, die er noch aufsuchen möchte. Das war Franks einziger Besuch innerhalb von 10 Tagen.
In Randalls erzählt Frank, dass London nicht der richtige Aufenthaltsort für Mrs. Churchill sei. Auch wenn viel Einbildung dabei sei, sei klar, dass sich ihr Zustand verschlechtert hätte. Die Familie zieht nach Richmond zu einem Arzt mit gutem Renommee, wo Mrs. Churchill die Ruhe findet, die sie in London nicht mehr hat. Das Haus ist für Mai und Juni gemietet und Frank hat es während dieser Zeit leicht, einmal für 24 Stunden nach Highbury zu kommen, was ihn sehr freut.
Nun können sie den Ball von Mr. Weston planen. Sogar Mr. Woodhouse ist nicht mehr so abgeneigt, hat doch der Mai weitaus besseres Wetter als der Februar. Und er ist sicher, dass dem lieben kleinen Henry und John nichts zustoßen wird, wenn Emma außer Haus ist.

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Ich finde drolllig, was für eine Vorstellung Emma von der Liebe hat. Sie beschließt, sie könnte sich in Frank wegen der Freundin verlieben, noch bevor sie Frank kennenlernt. Dann denkt sie wieder über alles nach und beschließt, etwas verliebt zu sein. Und sie entscheidet, nicht mehr verliebt zu sein und folgert aus seinem Verhalten ihr gegenüber das er auch nicht mehr in sie verliebt ist wie er es einmal war. :lach: Emma hat die Liebe über den Kopf gelöst und nicht wirklich erlebt. Hat sie überhaupt eine Ahnung, wovon sie denkt? Ich glaube nicht. Die richtige Liebe hat sie noch gar nicht kennengelernt und wird sich wohl noch gewaltig umschauen, wenn sie die Liebe dann wirklich überwältigt.

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Ich glaube aber, daß ganz viele kleine pubertäre Mädchen ganz ähnliche Gedankengänge haben. Sie haben von der Liebe gelesen oder in einer TV-Serie davon gehört und wissen, daß da ziemlich viel Gedöns gemacht wird. Also überlegen sie, sobald ihnen ein Junge gefällt, ob das nun die Liebe ist. Aus heutiger Sicht mutet das zwar bei einer 21-jährigen etwas seltsam an, aber woher soll sie es denn wissen? Insofern finde ich ihr Verhalten nicht unnormal. Und sie schaut, wie Millionen Mädchen und Frauen vorher und nachher dumm aus der Wäsche, als die Liebe ihr dann tatsächlich passiert.


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Oh ja, und wie viele verlieben sich tatsächlich in den Falschen ...
Ich kann mich noch ganz gut an die Schwärmereien in der Zehnten erinnern, da waren manche schon siebzehn. Das erinnert mich an Emmas "Zerrissenheit" in Sachen Liebe. Und jede sprach von der großen Liebe, dann kam die kurze Enttäuschung und zwei Wochen später war ein anderer dran.
Nicht jeder kann seine Gefühle (Schwärmerei, Liebelei, Liebe) abgeklärt und perfekt definiert in Worte fassen ...

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Einmal ist sie ja bereits ganadenlos auf die Nase gefallen. Aber da betraf es ja auch nicht sie direkt sondern die Freundin... ich kann mir nicht helfen. Aber von dem Verliebtsein und all dem was in Romanen zu lesen steht, merke ich überhaupt nichts an Emmas Verhalten.

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2007, 09:34 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Tina hat geschrieben:
Einmal ist sie ja bereits ganadenlos auf die Nase gefallen. Aber da betraf es ja auch nicht sie direkt sondern die Freundin... ich kann mir nicht helfen. Aber von dem Verliebtsein und all dem was in Romanen zu lesen steht, merke ich überhaupt nichts an Emmas Verhalten.


Bei Harriet und Elton, und jedem anderen Kandidaten, ging es vordergründig nicht um Liebe, sondern darum ihr einen akzeptablen Gatten zu verschaffen, damit sie versorgt ist, möglichst noch einen, der gesellschaftlichen Aufstieg verspricht.

Aber Emmas, liebe ich ihn, liebt er mich, liebe ich nicht, liebt er nicht, erinnert mich doch ein bischen an "Gänseblümchen-Blätter-zupfen" und damit an Gefühle nicht einordnen, nicht zuordnen können. Und wie Ulli sagte, woher hätte Emma Bescheid wissen sollen?
Jane Austen favorisierte zwar selbst eine Heirat aus Liebe, aber sie war damals halt nicht wirklich üblich ... :wink: und die meisten Frauen und Männer konnten sich diesen "Luxus" damals halt auch nicht wirklich leisten.
Aber das hatten wir schon ... :)

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Für 1 Jahr säe einen Samen, für 10 Jahre pflanze einen Baum, für 100 Jahre erziehe einen Menschen. chin. Weisheit


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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2007, 09:35 
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Tina hat geschrieben:
Aber von dem Verliebtsein und all dem was in Romanen zu lesen steht, merke ich überhaupt nichts an Emmas Verhalten.


Du kannst bei ihr nichts das Verliebtsein beweisendes finden, wenn sie nicht verliebt ist. Insofern verstehe ich nicht, warum Du bemängelst, daß Du kein verliebtes Verhalten an ihr feststellst :gruebel: .


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