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BeitragVerfasst: Samstag 24. März 2007, 21:48 
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Austenexperte
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Etwas unverständlich finde ich allerdings, dass Emma nun Frank ( bei dem sie ja schon das eine oder andere Haar in der Suppe gefunden hat :lupe: ) mit ihrer lieben Harriet verkuppeln :ausheck will, nachdem Mr. Elton ja schon so ein Reinfall war. :/

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Verfasst: Samstag 24. März 2007, 21:48 


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 08:52 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Kapitel 32

Mrs. Elton ist nach Hartfield gekommen und DAS Ereignis. So schnell wie möglich sieht Emma, dass sie und Harriet den fälligen Besuch bei Augusta hinter sich bringen. Sie denkt dabei nur an ihre Freundin und wie sie ihr durch diese unangenehme Situtation helfen kann, die doch auch für sie schmerzhafte Erinnerungen an ein intrigantes Schnürsenkel abreißen ihrerseits erinnern. Der für alle Beteiligten peinrlich Besuch, mit Ausnahme wohl von Mrs. Elton, ist schnell hinter sich gebracht.
Bei dem Gegenbesuch der Eltons in Hartfield kann Emma sich ein besseres Bild von Mrs. Elton machen, die alles und jeden mit Maple Grove und seinem Park vergleicht, dem Anwesen ihres Schwagers in Surrey, dem "Garten Englands", wie Mrs. Elton stolz erzählt. Überhaupt ist dort alles beinahe schöner als in Hartfield...Dann regt Mrs. Elton in aller Seelenruhe einen Musikkreis an, den Miss Woodhouse ins Leben rufen sollte. So, als seien sie bereits Busenfreundinnen, was Emma besonders erbost oder die vertraute Erwähnung Knightleys (!) als guten Freund ihres Mannes. Dabei würde Mrs. Elton Mr. Knightley doch gar nicht kennen und sich dennoch einer Vertraulichkeit erdreisten, die Emma schlichtweg auf die Palme bringt. Oder dass sie Mrs. Weston als Dame empfindet und darüber erstaunt ist, dass sie Emma erzogen hätte!
Alles in alllem konnte der Besuch nicht denkbar schlecher verlaufen und eine Freundschaft zwschen Mrs. Elton und ihren eleganten Kleidern, ihrem Dünkel auf Maple Grove und Surrey, ihrer ganzen Ich Beogenheit ist wohl absolut unmöglich. Und diese Vertraulichkeit im Bezug auf Knightley! Das wird sie alles Frank erzählen bei seiner Rückker!

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 09:03 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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@ Katja: für mich ist ist es nicht unverständlich, dass Emma Harriet und Frank verkuppeln will. Ich denke mir, dass sie ein ordentlich schlechtes Gewissen Harriet gegenüber hat. Sie weiß auch, dass sie an ihrer unangenehmen Lage eine beträchtliche "Schuld" trägt. Durch sie hat die Freundin mit Robert Martin und seiner Familie gebrochen, obwohl offfensichtlich war, wie wohl sich die Freundin dort fühlte und auch aufgehoben war. Dann der Reinfall mit Mr. Elton und das anschließende verachtende Verhalten seitens Mr. Elton. Auch hier wird sich Emma die Hauptschuld daran geben. Sie will die Freundin versorgt wissen und besser gestellt, damit ihr eigenes Gewissen Emma nicht mehr so plagt. Und da sie Frank so toll findet, gut mit ihm zurecht kommt und im Grunde bereits erkannt hat, dass sie selbst ihn nicht liebt und eher eine Romanhandlung ausdenkt, fällt es ihr nicht schwer, ihn für die Freundin zu denken und in diese Richtung nun kuppeln will. Sie hat halt nichts aus ihren Fehlern gelernt, auch wenn sie kurze Zeit diesen Eindruck erweckt hatte.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 10:36 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Tina hat geschrieben:
dem Anwesen ihres Schwagers in Surrey, dem "Garten Englands", wie Mrs. Elton stolz erzählt.(...) ihrem Dünkel auf Maple Grove und Surrey


Maple Grove liegt in der Nähe von Bristol, also in Somerset. Hartfield ist in Surrey.

Ja, ein toller Auftritt von Mrs Elton! Eine Stelle finde ich immer sehr bezeichnend, denn da wird schon klar, wie Mrs Elton angelegt ist: Als verzerrtes Speigelbild von Emma selbst.

Emma sagt im 10. Kapitel: "If I know myself, Harriet, mine is an active, busy mind, with a great many independent resources; and I do not perceive why I should be more in want of employment at forty or fifty than one-and-twenty."

Und Mrs Elton jetzt: Blessed with so many resources within myself, the world was not necessary to me. I could do very well without it. To those who had no resources it was a different thing; but my resources made me quite independent.

Es kommen noch mehr Parallelen dieser Art, später.


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 14:10 
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Amüsantes Boardmitglied und Reisetrulla
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Ja, diese Parallelen sind wirklich zum Piepen, wobei man Emma abnimmt, dass sie ein reiches Innenleben hat und Mrs. Elton nicht. Bei Mrs. Elton erinnert mich das eher an Lady de Burgh, die von sich ja auch behauptet, mit diversen Talenten gesegnet zu sein. Und Mrs. Eltons Schwärmerei von Maple Grove und das ständige Vergleichen mit Hartfield erinnert an Mr. Collins, der ständig alle Gebäude und Räume mit Rosings vergleicht.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 15:03 
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Emsige Missionarin für Jane Austen
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Pixie hat geschrieben:
Ja, diese Parallelen sind wirklich zum Piepen, wobei man Emma abnimmt, dass sie ein reiches Innenleben hat und Mrs. Elton nicht. ...


Du sagst es, Pixie. :bindafür:
Emma habe ich ihre Äußerung sofort abgenommen (siehst Du, Julia, ich mäkele nicht immer nur an Emma rum :wink: ) , aber Mrs. Elton keineswegs. Solch ein affektiertes Geplapper aber auch! Da ist mir Miss Bates ja noch lieber, denn die ist wenigstens nicht eingebildet.

Wie Emma ihr Gespräch mit Mrs. Elton im Nachhinein bewertet, das könnten doch alles unsere Gedanken sein, nicht wahr? :?:


Ich finde Mr. Woodhouses schlechtes Gewissen, weil er Mrs. Elton keinen Antrittsbesuch gemacht hat, süß. Zwar entschuldigt er es wie üblich mit seiner gesundheitlichen Konstitution, aber immerhin hat er mal ein schlechtes Gewissen. :D

Amadea

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"To read ist to translate, for no two person's experiences are the same."
(W. H. Auden)

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 16:01 
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Julia hat geschrieben:
Und Mrs Elton jetzt: Blessed with so many resources within myself, the world was not necessary to me. I could do very well without it. To those who had no resources it was a different thing; but my resources made me quite independent.


Mrs Elton hackt so sehr auf ihren Talenten etc. herum, als habe sie das Gefühl ein Meer von Ungläubigen überzeugen zu müssen --- aus diesem Grund wirkt sie auf mich unglaubwürdig! :wink:

Emma dagegen entlässt diesen Satz Harriet gegenüber unbewusst ganz natürlich und nebenbei in die Welt, und dadurch wirkt sie glaubwürdig.

Mrs Elton ist affektiert und sonst nichts! :tot: Und mit Lady Catherine hat sie in dieser Beziehung tatsächlich Ähnlichkeit! :biggrin:

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Es ist besser den Mund zu halten und dumm zu erscheinen, als ihn zu öffnen und jeden Zweifel zu zerstreuen.
(Verfasser (mir) unbekannt --- Angelika meint, es sei Mark Twain... :biggrin: )


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 17:51 
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Austenbegeistert
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Da stimme ich größtenteils zu, aber ich denke, dass Mrs. Elton ihre Fähigkeiten eher so anpreist, weil sie selbst weiß, dass es nicht so weit um diese bestellt ist.
Sie redet, glaube ich so oft über ihre "Talente", damit sie sich auf eine Art einreden kann, dass sie sie tatsächlich besitzt.

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Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln:
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Das ist der edelste.
Zweitens durch Nachahmen:
Das ist der leichteste.
Drittens durch Erfahrung:
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Konfuzius


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 17:56 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Alethea hat geschrieben:
Mrs Elton hackt so sehr auf ihren Talenten etc. herum, als habe sie das Gefühl ein Meer von Ungläubigen überzeugen zu müssen --- aus diesem Grund wirkt sie auf mich unglaubwürdig! :wink:

Emma dagegen entlässt diesen Satz Harriet gegenüber unbewusst ganz natürlich und nebenbei in die Welt, und dadurch wirkt sie glaubwürdig.


Ja, auf jeden Fall besteht zwischen den beiden ein Unterschied!! Ich wollte nur auf die sehr ähnliche Wortwahl aufmerksam machen, die ja sicher kein Zufall ist.

Menschlich sind sie natürlich sehr verschieden. Aber es wird in den nächsten Kapiteln noch deutlicher, wieviele Parallelen/Spiegelungen trotzdem zwischen den beiden bestehen. Nicht nur was die Wortwahl, sondern auch was die Handlungen betrifft.


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 19:27 
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Emsige Missionarin für Jane Austen
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Cathrin hat geschrieben:
Da stimme ich größtenteils zu, aber ich denke, dass Mrs. Elton ihre Fähigkeiten eher so anpreist, weil sie selbst weiß, dass es nicht so weit um diese bestellt ist.
Sie redet, glaube ich so oft über ihre "Talente", damit sie sich auf eine Art einreden kann, dass sie sie tatsächlich besitzt.


Da könnte tatsächlich was dran sein. Sagte doch schon Artur Schopenhauer:

"Das Affektieren irgendeiner Eigenschaft, das Sichbrüsten damit, ist ein Selbstgeständnis, dass man sie nicht hat.

Vielleicht kam er ja zu dieser Einsicht, nachdem er Mrs. Elton begegnet ist. :lach: :ideadev:

Amadea :happy_blau

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 19:33 
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many resources within myself

my resources made me quite independent.

Diese Einstellung teilt uns JA ja mehrfach mit - es war wohl tatsächlich zu ihrer Zeit so, dass man nicht heiraten musste, wenn man über genügend Vermögen verfügte! Denn die "resources" bezogen sich doch auf Vermögen finanzieller Art? :wink:

JA selber hatte ja einer Heirat zunächst zugestimmt - und dann später abgelehnt! Weiß jemand von Euch, wie sie zu dem Entschluss kam?
Sie war ja dann doch vom Bruder abhängig, aber - sie wird ihre Gründe gehabt haben! Einen Elton oder Collins - na wenn der Verlobte von JA so war - kein Wunder, dass sie da nen Rückzieher gemacht hat!

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 20:35 
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Amadea hat geschrieben:
Vielleicht kam er ja zu dieser Einsicht, nachdem er Mrs. Elton begegnet ist.

:lach: :D :lol: :sm_03

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 20:57 
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Miranda hat geschrieben:
JA selber hatte ja einer Heirat zunächst zugestimmt - und dann später abgelehnt! Weiß jemand von Euch, wie sie zu dem Entschluss kam?


Das ist soweit ich weiß nicht bekannt. Es gibt nur Vermutungen.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 21:36 
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Was hat das denn jetzt mit "Emma" zu tun? Bzw. wie kommst Du von "independent resources" auf JA Privatleben, Miranda? *rätsel*


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 22:09 
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Was Emma ja auch von Mrs. Elton abstößt, ist deren Distanzlosigkeit. Gerade für Emma, die ja viel auf Standesunterschiede gibt, muss es schwierig sein, Haltung zu bewahren, wenn eine Mrs. Elton losschnattert, als würden sie sich schon Ewigkeiten kennen. Und dann noch die Sache mit "Knightley". Spätestens ab hier hat sie ja wohl bei Emma keine Chance mehr. Ich finde es immer toll, dass in JAs Romanen Charaktere auftauchen, die man so oder sehr ähnlich aus dem eigenen Umfeld kennt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 22:48 
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Julia hat geschrieben:
Was hat das denn jetzt mit "Emma" zu tun? Bzw. wie kommst Du von "independent resources" auf JA Privatleben, Miranda? *rätsel*



Ähm, Julia,

ich lese eigentlich alle Romane von Jane Austen auch hinsichtlich ihres Privatlebens! Kann man das denn trennen?
Ich kann auch z.B. die Romane Kafkas NUR unter dem Aspekt des Privatlebens verstehen,oder?
Ich meinte das als Beispiel, dass JA zumindest nicht sooo verzweifelt einen Ehepartner haben musste - so wie das zu ihrer Zeit - also zu Emmas Zeit- sonst üblich war! Und - ich würde gern wissen, warum sie die Verlobung gelöst hat.
Schade, wenn es niemand weiß..aber man kann ja mal spekulieren?

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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 23:01 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Aha, o.k. Naja, wie weit JA's Romane biographisch sind ist ja höchst streitbar. :wink: Kafka ist da ja ne ganz andere Ecke.
An dieser Stelle nur soviel (in einem entsprechenden Thread können wir das aber gerne ausführlicher diskutieren): Aus ihren Briefen und auch aus ihren Romanen wird doch sehr deutlich, dass Ehe für sie nur in Verbindung mit echter Liebe in Frage kommt.
Harris Bigg-Withers war ein Freund der Familie (und Bruder von guten Freundinnen), den sie schon lange kannte und der ihr einen Antrag gemacht hat, als sie schon lange als "alte Jungfer" galt. Ich denke, diese Episode spiegelte den inneren Widerspruch wieder: Finanziell abgesichert sein oder eben nicht. Sie sah es vielleicht als ihre "letzte Chance", mochte ihn menschlich.
Und sie ist wahrscheinlich nach der Annahme des Antrags über Nacht zu sich gekommen, ihr ist klar geworden, dass sie diesen Kompromiss nicht machen kann. Dass sie ihn nicht (genug) liebt.
Ihre Briefe an ihre Nichte Fanny (später in einem ähnlichen Dilemma) sind diesbezüglich sehr aufschlussreich.
Sie schreibt sinngemäß, dass sie sich nichts Schlimmeres vorstellen kann, als mit einen Mann verheiratet zu sein, den sie nicht liebt.

Mit Emma kann man das allerdings nicht vergleichen. Emma hatte es aus finanziellen Gründen nicht nötig, zu heiraten. Jane Austen eigentlich schon.


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BeitragVerfasst: Sonntag 25. März 2007, 23:31 
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Das wollte ich ja eigentlich nur wissen , Julia! ;D

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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 08:14 
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Kapitel 33

Mrs. Elton bemüht sich anfänglich um die Freundschaft zu Emma, scheitert jedoch an deren mangelnden Eintgengenkommen. Und so schlägt die anfänglich Sympathie in das Gegenteil um. Und an Harriet finde Mrs. Elton anscheinend das Ventil, um ihre Agressionen loszuwerden. Sie und ihr Mann behandelnt Harriet nicht gut. Darin ergänzen sie sich hervorragend.
So wie Mrs. Elton Harriet und Emma nicht mag hat sie auf der anderen Seite anscheinend entschieden, sich um Jane zu kümmern, sie zu fördern und zu unterstützen. Emma kann da Jane nicht verstehen. Mr. Knightley meint dazu, wenn Jane einenen anderen Menschen hätte und es ist klar, dass er da Emma meint, sie nicth auf Mrs. Elton angewiesen wäre. Aber außer Mrs. Elton gibt es niemanen mehr in Highchurch, der sich um sie kümmert. Jetzt denkt auch Emma, dass Mr. Knightley mehr für Jane empfindet und lässt ihn das auch spüren. Er leugnet und weist das alles von sich. Emma freut sich, doch mit ihrer Einschätzung von Mr. Knithtley Recht gehabt zu haben. Doch Mrs. Weston ist nach wie vor skeptisch und sieht da mehr als Mr. Knightley zugibt.

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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 09:51 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Miranda hat geschrieben:
Julia hat geschrieben:
Was hat das denn jetzt mit "Emma" zu tun? Bzw. wie kommst Du von "independent resources" auf JA Privatleben, Miranda? *rätsel*



Ähm, Julia,

ich lese eigentlich alle Romane von Jane Austen auch hinsichtlich ihres Privatlebens! Kann man das denn trennen?
Ich kann auch z.B. die Romane Kafkas NUR unter dem Aspekt des Privatlebens verstehen,oder?
Ich meinte das als Beispiel, dass JA zumindest nicht sooo verzweifelt einen Ehepartner haben musste - so wie das zu ihrer Zeit - also zu Emmas Zeit- sonst üblich war! Und - ich würde gern wissen, warum sie die Verlobung gelöst hat.
Schade, wenn es niemand weiß..aber man kann ja mal spekulieren?


Sicher ist das viel Spekuation dabei weil nicht alles so deutlich ist wie bei Kafka. Aber ich denke dennoch, dass die Erfahrungen und das Umfeld des Autoren einen Einfluss auf ihn ausüben. Und wenn man den kennt, kann man evtl. seine Romane und Intention besser verstehen. Aber da es Spekulativ ist, kann man auch gehörig daneben liegen.

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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 10:44 
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Cathrin hat geschrieben:
Da stimme ich größtenteils zu, aber ich denke, dass Mrs. Elton ihre Fähigkeiten eher so anpreist, weil sie selbst weiß, dass es nicht so weit um diese bestellt ist.
Sie redet, glaube ich so oft über ihre "Talente", damit sie sich auf eine Art einreden kann, dass sie sie tatsächlich besitzt.


Genau das wollte ich mit meinem Beitrag eigentlich auch sagen, doch du hast es mehr auf den Punkt gebracht.

Mir scheint, als ob Mrs Elton das Gefühl habe "ein Meer von Ungläubigen" überzeugen müsste, weil sie selbst nicht wirklich davon überzeugt ist. Wenn es für sie völlig selbstverständlich wäre, bräuchte sie nicht so ein Aufhebens darum machen... :happy:

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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 10:50 
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Oder sie hat schlicht und einfach versucht, auf eine ganz blöde Art und Weise ihre Unsicherheit zu übertünchen, evtl. weil sie mit Emma mithalten wollte, deren Freunschaft sie zu Beginn ja offensichtlich gesucht hatte? Ist nur so eine Überlegung, sicher bin ich mir da jedoch nicht.
Aber ich stimme mit Mr. Knightley mal wieder :rolleyes: überein, dass Jane außer Augusta niemanden in Highchurch hat. Emma hätte sich mit ihr anfreunden können und ich meine auch rauszulesen aus der Äußerung Janes zu Emma, dass sie sich auf den Tanzabend freuen würde (oder so ähnlich drückte sie sich aus), dass sie dabei war, Emma gegenüber aufzutauen. Doch Emma hat sich ihre Meinung über Jane zusammengezimmert und rückt davon nicht mehr ab. Im Gegenteil, sie untermauert ihren "Verdacht" betr. Mr. Dixon geradezu (weil Jane nicht nach Irland folgen möchte). Ich finde, Emma verhält sich Jane gegenüber nicht sehr fair.

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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 10:51 
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Miranda hat geschrieben:
many resources within myself

my resources made me quite independent.

Diese Einstellung teilt uns JA ja mehrfach mit - es war wohl tatsächlich zu ihrer Zeit so, dass man nicht heiraten musste, wenn man über genügend Vermögen verfügte! Denn die "resources" bezogen sich doch auf Vermögen finanzieller Art? :wink:


Ich habe diese "resources within myself" eigentlich immer nicht ausschließlich nur von finanzieller Seite aus gesehen! :nein: Natürlich auch, doch ich verstehe es eher als die Talente der Damen, ihren Geist, die Fähigkeit, sich zu beschäftigen und nicht dumpf ihr Leben vor sich hinzuleben. :wink:

Das erschließt sich für mich immer aus dem Zitat Emmas, das in dieser Hinsicht sehr eindeutig ist: "...mine is an active, busy mind, with a great many independent resources; and I do not perceive why I should be more in want of employment at forty or fifty than one-and-twenty."

Wie Mrs Elton es versteht, bin ich nicht so sicher! :biggrin:

Damen ohne diese "resources within myself" und in Folge dessen "in want of employment" sahen wohl eine gute Möglichkeit, sich zu beschäftigen, indem sie ihrem Gatten den Haushalt führten und sich um die Kinder kümmerten...

Emma hat das nicht nötig, nicht nur von finanzieller Seite aus gesehen, sondern auch von derjenigen, die ich gerade beleuchtet habe...

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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 10:54 
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Bruki hat geschrieben:
Das mit der Langeweile und der intellektuellen Unterforderung der "beschäftigungslosen" Emma sehe ich auch so wie Du... :wink:


Und da muss ich anführen, was Bruki geschrieben hat (das sehe ich nämlich auch so! :wink: ) Emma glaubt zwar, dass sie bis zu ihrem vierzigsten Lebensjahr nie "in want of employment" sein wird, doch in Wirklichkeit ist sie's bereits! :rofl:

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Zuletzt geändert von Alethea am Montag 26. März 2007, 10:55, insgesamt 1-mal geändert.

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(HighBURY, Tina. :wink: )

Ich finde Mr Knightleys Ernsthaftigkeit und Nachdenklichkeit (und seinen roten Kopf nachdem er an seinem Stiefel herumgefummelt hat!) sehr schön beschrieben und angedeutet, wenn man denn weiteren Verlauf des Buches im Kopf hat.
Das ist wieder so ein Gespräch, dass man sehr gut auf zwei Arten lesen und verstehen kann. Mit dem Verdacht einer Zuneigung zu Jane Fairfax und mit dem Wissen über das Ende des Romans.


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Mrs. Elton hat sich anscheinend einen ihr sehr ähnlichen Menschen ausgesucht und sie scheinen sich "bestens" zu ergänzen. Nur nicht gerade zum gegenseitigen Vorteil! Aber sie scheinen aus einer persönlichen Neigung heraus geheiratet zu haben und nicht um sich finanziell zu verbessern. Oder sehe ich das jetzt falsch?

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Das zwischen Mr. Knigtley und Jane etwas hätte sein können habe ich beim ersten Lesen eigentlich nicht gedacht. Wie Emma wurde ich kurzfristig aufmerksam, sah es dann aber anders als Mrs. Weston. Und Emma scheint es ja auch so zu sehen. Und ja, man kann das Gespräch und die Reaktion von Mr. Knightley wirklich in beide Richtungen sehen. Klasse gemacht!

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Tina hat geschrieben:
Aber sie scheinen aus einer persönlichen Neigung heraus geheiratet zu haben und nicht um sich finanziell zu verbessern.


Ich bezweifle, ob Mr. und Mrs. Elton überhaupt wissen, was Liebe und Zuneigung sind oder auch ihren Bekanntenkreis danach aussuchen, wer ihnen symapthisch ist, sondern vielmehr, wer ihnen nützlich ist bzw. durch wen sie selber gut zur Geltung kommen.


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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 14:23 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Ich frage mich bloß, weil die beiden sich so sehr ähneln. Und Emma schätzt Mrs. Elton von ihrem Hintergrund her ja nicht so besonders ein. Jedenfalls nicht sooo toll wie sie sich beschreibt. Von daher kam ich auf die Idee. Gleich und gleich gesellt sich halt gerne.

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Montag 26. März 2007, 14:59 
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Austenexperte
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Wohnort: Fürth
Tina hat geschrieben:
Gleich und gleich gesellt sich halt gerne.


Das muß aber nicht zwangsläufig etwas mit Liebe zu tun haben. Es hat in der Weltgeschichte schon Allianzen gegeben, die aus gemeinsamen Interessen, nicht aus persönlicher Sympathie geschlossen wurden. Eltons sind eine Interessengemeinschaft, keine Freunde oder gar ein Liebespaar.


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