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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 10:29 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Etwa mit der damaligen Schmalz-Locke ...? :sm_16

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Verfasst: Donnerstag 8. März 2007, 10:29 


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 11:00 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Das ist doch nur das Einführungs und Abschlussvideo :lach: Und Vokuhila war doch DER Hit schlechthin! :eek:

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 15:39 
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Ich denke, dass ich am Montag ins Kino gehe um mir Hughie anzusehen. Nur schade, dass in unserem kleinen Kino die Originalversionen abgeschafft wurden. So muss ich eben auf seine charismatische Stimme verzichten :)

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 16:43 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Ich überlege noch, ob ich nicht auf noch in die Originalversion reingehen sollte. Der Film ist so schön!

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 17:51 
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Austenexperte
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Tina hat geschrieben:
Ich überlege noch, ob ich nicht auf noch in die Originalversion reingehen sollte. Der Film ist so schön!


Das mache ich auch ab und zu, wenn mir der Film sehr gut gefallen hat, selbst wenn ich dann Gefahr laufe, mangels Untertiteln nicht alles zu verstehen.

Den Barrymore-Film werde ich voraussichtlich am Wochenende sehen. Den kann man wenigstens in unserem technisch nur mit dem Notwendigsten (Klimaanlage gehört z. B. nicht dazu) ausgerüsteten Kino sehen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 18:08 
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Austenexperte
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Guinivere hat geschrieben:

Hat sonst noch jemand den Film gesehen ?


Ja, icke!

Schauspielerisch war er natürlich allererste Sahne. Ich fands zudem sehr spannend, gewissermaßen in die eigene Vergangenheit zurückzuschauen.

Die für mich stärkste Szene war ziemlich am Anfang, wenn U. Mühe als Stasioberst in die Wohnung des Künstlers einbricht und die Nachbarin das beobachtet und interveniert. Da serviert er sie ab mit dem Bemerken, daß, wenn sie nicht die Klappe hält, ihre Tochter wegen des Studiums Schwierigkeiten bekäme. Das fand ich jetzt weniger wegen der angedrohten Schwierigkeiten so dramatisch, sondern weil der Oberst genau wußte, wer in der Nachbarwohnung wohnt und wie es dort im familiären Umkreis aussieht. Das war alles aufs Beste durchleuchtet.
Meine Mutter hat mir nach dem Film erzählt, daß selbstverständlich die Stasi unsere Nachbarn und selbst die Nachbarn meiner Großmutter 200 km entfernt nach uns ausgefragt hat. Dabei waren wir keine Revoluzzer, sondern brave Bürger. Aber meine Vater fuhr oft ins Ausland zu Tagungen und "mußte" daher auf seine Tauglichkeit überprüft werden.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 19:41 
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Mein Vater hat mir nach dem Kinobesuch auch so einiges erzählen können. Er wurde aufgrund seines englischen Passes dort für ein paar Stunden festgehalten, obwohl er damals nur zur Montage in die DDR musste. Und es war im Sommer 1989 als die Grenzen für ein paar Monate für Westdeutsche geöffnet waren. Den ausländischen Pass haben sie aber doch nicht gerne gesehen :wink: Auch wenn er mit einem deutschen Auto rübergefahren ist.

Bei den Verhörszenen hatte ich fast immer ne Gänsehaut, vor allem am Anfang. Ulrich Mühe hat den kalten, grauen Mann wirklich gut dargestellt.

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BeitragVerfasst: Donnerstag 8. März 2007, 21:15 
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Guinivere hat geschrieben:
Ich denke, dass ich am Montag ins Kino gehe um mir Hughie anzusehen. Nur schade, dass in unserem kleinen Kino die Originalversionen abgeschafft wurden. So muss ich eben auf seine charismatische Stimme verzichten :)


Ich finde auch die deutsche Synchronstimme von Hugh Grant sehr charismatisch und schön. Und sie passt sehr gut zu ihm. Und ihm selbst scheint sie auch zu gefallen. Er hat sich jedenfalls mal bei einer Preisverleihung (ich glaube Bambi) bei seinem deutschen Synchronsprecher bedankt.

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BeitragVerfasst: Freitag 9. März 2007, 09:51 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Das finde ich mal richtig schön, dass sich Schauspieler und seine Synchrostimme kennenlernen. :ja: Und mir gefällt seine deutsche Stimme auch sehr gut. Die von Drew Barrymore auch, sie hat die gleiche Stimme wie sie Buffy Anne Summers hat.

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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2007, 12:02 
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Austenexperte
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Habe mir gestern auch "Mitten ins Herz" angesehen, war aber eher enttäuscht. Zwar war der Film amüsant, die beiden Hauptdarsteller gewohnt charmant, die Geschichte auch nicht schlecht, aber seltsamerweise hat die Liebesgeschichte nicht funktioniert bzw. fand sie irgendwie nicht statt. Während Barrymore eine Winzigkeit Text und ein zwei Blicke in dieser Beziehung zugestanden wurden, bittet Grant an einem Tag, seine Mittexterin mit ihm weiterzumachen (sonst verliert er den Job) und am nächsten gesteht er ihr plötzlich seine Liebe. Aber vorher ist nicht zu erkennen, daß er irgendwelche Gefühle jenseits denen für eine nette Kollegin entwickelt. Letztlich ist das Schönste am Film sein Anfang bzw. Ende, nämlich ein herzzerreißendes 80-Jahre-Video, das auch bei MTV läuft.


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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2007, 12:15 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Ich hab am Wochenende "la Vie en Rose" gesehen, diesen Film über Edith Piaf.

Gemischte Gefühle: sehr gut - wahnsinnig gut - war definitiv Marion Cotillard als Edith Piaf. Schwierig fand ich die zerrissene Art des Erzählens - sollte wohl symbolisch für Piafs Leben sein, aber man hätte auch mit nem halbwegs chronologisch aufgebauten Handlungsstrang kapiert, dass ihr Leben schlichtweg scheiße war. Ein einziges Drama, und daher schon ergreifend, aber wegen der unsortiert aneinandergereihten Filmfetzen konnte man sich gar nicht richtig auf eine Sequenz, eine Phase ihres Lebens einlassen, da es nach wenigen Minuten schon wieder zehn Jahre zurück oder direkt ans Sterbebett ging.
Mich hat das jedenfalls total irritiert, was das richtige Verstehen der Geschichte und v.a. das Erkennen einzelner, scheinbar wichtiger Weggefährten betrifft. Gut, das Wichtigste hat man schon mitgekriegt - dass ihr alles, was ihr lieb und teuer war, wieder genommen wurde, dass sie sich nie bei jemanden "ausruhen" konnte - aber ich wäre gern noch mehr in ihr Leben eingetaucht.
Fürchterlich, wie sie ihr vor und zwischen den Auftritten zig Spritzen in den Rücken gejagt haben, damit sie überhaupt aufrecht stehen konnte. Furchtbar, ihr ewiger Kampf und dass ein Disaster nach dem anderen geschehen musste. Aber auch beeindruckend und faszinierend. Und dann diese Stimme.
Ein Film der leicht sehr gut hätte sein können.
Unfreiwillig komisch waren aber das Auftreten vom ollen Gerard Depardieu und einer mittelmäßigen Marlene Dietrich-Kopie.


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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2007, 12:26 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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@Julia
Schade, gerade den Film wollte ich auch gern sehen. Einfach weil mich der "Spatz von Paris" seit jeher fasziniert. Wie dieses kleine Persönchen so ausdrucksstark, so present sein konnte!!! Mal ganz abgesehen, von ihrem täglichen Alptraum.
Aber scheinbar hat Madame Cotillard das gut rübergebracht?

Und Depardieu ist meist komisch, der kann kaum noch nicht anders.

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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2007, 12:35 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Vielleicht empfindet man die Zeitsprünge auch als nicht so störend, wenn man im Vorfeld schon besser bekannt ist mit ihrer Biographie. Ich fand es halt eher verwirrend/unnötig.
Aber die Schauspielerin macht es auf jeden Fall wett! Und wenn man die Musik mag, kann man mit dem Film ohnehin nichts falsch machen.
So abschreckend wollte ich es nicht darstellen.


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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2007, 12:43 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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:danke: mal sehen, vielleicht kommt er ja auch mal als DVD. Wann hört man diese Chansons denn noch ?

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BeitragVerfasst: Montag 12. März 2007, 23:20 
Julia hat geschrieben:
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Vielleicht empfindet man die Zeitsprünge auch als nicht so störend, wenn man im Vorfeld schon besser bekannt ist mit ihrer Biographie. Ich fand es halt eher verwirrend/unnötig.
Aber die Schauspielerin macht es auf jeden Fall wett! Und wenn man die Musik mag, kann man mit dem Film ohnehin nichts falsch machen.
So abschreckend wollte ich es nicht darstellen.


Ich fand den Film auch sehr gut. Allerdings war die Lautstärke in unserem Kino nicht richtig eingestellt, und viele Szenen waren deshalb zu laut untermalt. Die Szenensprünge, nun ja, es passiert mir schon mal, dass ich beim einmaligen Sehen eines Filmes nicht alles mitbekomme... darum hat es mich da auch nicht gewundert :D. Und wegen der Lautstärke fand ich wahrscheinlich auch die Großaufnahmen manchmal "erschlagend".

Ich rechne schwer damit, dass der Film einmal ins Fernsehen kommt. :top:


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 09:51 
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Der Auftritt von Grant beim Konzert, andem er "ihre" Geschichte als Lied am Klavier spielt, fand ich mit eine der schönsten Szenen und eine der schönsten Liebserklärungen. Und gerade in dem alltäglichen Miteinander zeigten Barrymore und Grant für mich viel eindeutiger, wie sehr sie inzwischen bereits verbunden waren als es Wörter vermocht hätten zu zeigen.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 11:28 
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Noch fünf Stunden, dann sehe ich Hugh Grant auch im Kino. Freu mich schon riesig. Drew Barrimore mag ich sonst eigentlich nicht so sehr, aber ich glaube so sehr wird sie mich in diesem Film nicht stören.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 11:36 
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Ich mag Drew Barrymore seit ihrer Rolle in dieser Aschenputtelverfilmung, deren Name mir gerade nicht einfällt. Da war sie sehr süß.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 11:47 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Ich mag Barrymore sonst auch nicht so sehr. Aber hier gefällt sie mir richtig gut!
Und sorry, aber dieser Aschenputtelfilm gefällt mir ganz und gar nicht. :nein: Der ist für mich streckenweise Kitsch pur, viel zu viel Schokoladenüberguss.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:00 
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Ab und zu finde ich Kitsch ganz gut.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:19 
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Das Aschenputtel-Thema ist nunmal Kitsch pur und in diesem Film ("Ever after" bzw. "Auf immer und ewig") gibt es wenigstens eine gescheite Heldin (und eine ordentliche Dosis Witz). Ersteres gibt es in Märchen leider nur sehr selten. Da sind die Mädels schön und mehr Eignung braucht es nicht. Insofern empfand ich den Film als erfrischende Variante eines alten Themas.


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:21 
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Das haste aber schön gesagt, Ulli. Genauso empfinde ich das auch. Ich mag diese Aschenputtel-Version und natürlich "3 Haselnüsse für Aschenbrödel", weil das Aschenbrödel in beiden Fällen das Heft selbst in die Hand nimmt.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:36 
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Und sie beide traurigerweise einen Trottel kriegen...Allerdings ist dieser in der neueren Verfilmung lernfähig :D .


Zuletzt geändert von Ulli am Dienstag 13. März 2007, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:37 
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Und der in der älteren Version sieht wenigstens seeeeeehr knusprig aus :wink:

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:42 
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Und hat Charme und Witz und ist mit Sicherheit nicht langweilig (der in der alten Verfilmung).

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:43 
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Delicious - very delicious :love: um genau zu sein. Knusprig lässt mich jetzt irgendwie an die Hexe von Hänsel und Gretel denken.

Ob der nun ein Trottel war oder nicht - auf alle Fälle Delicious

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... uns hilft kein Gott, uns're Welt zu erhalten...( Karat in "Der blaue Planet")


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:49 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Katja hat geschrieben:
Delicious - very delicious :love: um genau zu sein. Knusprig lässt mich jetzt irgendwie an die Hexe von Hänsel und Gretel denken.
Ob der nun ein Trottel war oder nicht - auf alle Fälle Delicious

Der arme Kerl, iss ja dann bald nich mehr viel von ihm übrig ... :wink:

@Ulli
Apropos, wer hat denn gesagt, daß Prinzen gescheit sein müssen? Sie haben das Schloß der Träume, das reicht doch (bei einem Märchen) :rolleyes:

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Zuletzt geändert von Caro am Dienstag 13. März 2007, 12:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:53 
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Kinder, Kinder, das wird hier ja wieder :n162: !


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BeitragVerfasst: Dienstag 13. März 2007, 12:54 
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Wenn man den Prinzen bzw. Pavel Travnicek jetzt sieht, hört das Sabbern und Stöhnen ganz schnell auf :D

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Caro hat geschrieben:
@Ulli
Apropos, wer hat denn gesagt, daß Prinzen gescheit sein müssen? Sie haben das schloß der Träume, das reicht doch (bei einem Märchen) :rolleyes:


Ich seh das ganz pragmatisch: Kein Schloß kann schön genug sein, um für lebenslange Langeweile zu entschädigen.


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