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BeitragVerfasst: Donnerstag 9. November 2006, 14:02 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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:tot: o oh, das macht schachmatt. Ich bin platt. Tina

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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Verfasst: Donnerstag 9. November 2006, 14:02 


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BeitragVerfasst: Donnerstag 9. November 2006, 14:43 
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Austenexperte
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Bruki hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:
Ich warte auch immer noch darauf, daß sie das in "Interview mit einem Vampir" gegebene Versprechen einlöst. Allerdings sehe ich ihr auch bei schwächeren Rollen gern zu.

Virgin Suicides z.B.?

Bruki :cool:


Der Film ist mir nicht in Erinnerung geblieben, kann die Fähigkeiten Dunst in diesem Film also nicht einschätzen. Ich bin manchmal eine treue Seele und da mir ihr 1. Film gefallen hat, sehe ich sie mir auch heute noch gern an.


Zuletzt geändert von Ulli am Donnerstag 9. November 2006, 14:49, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Freitag 10. November 2006, 14:44 
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Matthews spezielle Weinlieferantin
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Also scheinen sich die Kinobetreiber auch nicht so sicher zu sein wegen MA...Tina

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BeitragVerfasst: Freitag 10. November 2006, 15:00 
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Austenexperte
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Also ich werde mir Marie Antoinette nicht ansehen. Ich hab die Kinovorschau gesehen und das reizt mich nun überhaupt nicht. Aber wenn sich jemand von euch den Film angesehen hat, dann würde mich seine Meinung schon interessieren.

Und um zum Thema BBC-Verfilmungen: Ich habe es gestern endlich geschafft North and South zu sehen. Ich habe die Originalversion, weil ich Kürzungen nicht ab kann. Aber das Englisch, das so gesprochen wird, ist nicht immer so leicht. Die UT hab ich halt eingeschaltet, aber trotzdem hab ich nicht alles gut verstanden. Aber beim zweiten mal sehen wird das bestimmt besser. Der Film an sich ist aber toll. Wie halt sonst die BBC-Verfilmungen, die ich gesehen habe, auch.

[schild=12 fontcolor=000000 shadowcolor=C0C0C0 shieldshadow=1 nxu=87959978nx19033]Magdalena[/schild]

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Thursday, du darfst nie vergessen, dass unser Denken, sei es nun religiös, philosophisch oder wissenschaftlich, ebensolchen Moden unterliegt wie unser Musikgeschmack und unsere Kleidung. Es ist wie mit den Rockbands. Die Veränderungen dauern nur etwas länger.

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BeitragVerfasst: Samstag 11. November 2006, 22:32 
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Ulli hat geschrieben:
Bruki hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:
Ich warte auch immer noch darauf, daß sie das in "Interview mit einem Vampir" gegebene Versprechen einlöst. Allerdings sehe ich ihr auch bei schwächeren Rollen gern zu.

Virgin Suicides z.B.?

Bruki :cool:


Der Film ist mir nicht in Erinnerung geblieben, kann die Fähigkeiten Dunst in diesem Film also nicht einschätzen. Ich bin manchmal eine treue Seele und da mir ihr 1. Film gefallen hat, sehe ich sie mir auch heute noch gern an.


mhh. wie wärs mit "gnadenlos schön"? obwohl dies auch nicht wirklich charakterkino im eigentlichen sinne ist. ;D

ich habe mir gestern endlich marie antoinette angesehen. bin relativ begeistert und liebe (bis auf einige ausnahmen) die musik. welcher schuft hat eigentlich behauptet, die kostüme wären nicht historisch korrekt? selbst so nette anachronismen wie die chucks tauchen wirklich nur beiläufig auf, und können gerne übersehen werden (zumal sie ja als bildliches mittel die aussage wunderbar unterstreichen!).

aber gerade wenn milena canonero stift und schere schwingt, falsche kostüme zu unterstellen:nein:. bin noch ganz besselt von dem pomp und aufwand. madame deficit hat auch wirklich nur ein einziges mal (gegen ende eben) die gleiche robe mehrmals aufgetragen.

das kuchenzitat ist übrigens im film. wenn auch gott sei dank nicht ganz so, wie erwartet.

und das geschmackloseste, was frau coppola hätte machen können, wäre gewesen, die gräuel der revolution in dem film unterbringen zu wollen. ich hadere schon mit ihr ob des einzigen bildes mit donnernden kanonen und rauch und dreck und weiteren schlachtfeldstatisten (ulli kann ja dann in berlin danach ausschau halten, und berichten, was er von der heldenphantasie hielt :ja: ).

nein, es ist schon sehr durchdacht und stimmig, so wie es ist. schaut ihn euch ruhig an. aufgeblasenes mädelskino à la hollywood isses jedenfalls nicht. man könnte frau coppola höchstens den kleinen vorwurf der thematischen wiederholung machen.

und von kirsten dunst war ich auch positiv überrascht. ihr "interview mit einem vampir"-versprechen hat sie vielleicht immer noch nicht eingelöst. aber ich bin ihr ganz dankbar, das sie die chance zum melodramtischen aufbrausen ungenutzt gelassen hat!

also alles in allem 4 von 5 sahnetörtchen mit zuckerguss von mir


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. November 2006, 10:45 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Ich weiß nicht, ob es schon erwähnt wurde, aber ich glaube nicht: hat jemand von Euch schon "Marie Antoinette" gesehen?
Mir hat der sehr gut gefallen, aber ich mag die Regisseurin (Sofia Coppola) ohnehin, deshalb vielleicht ein kleiner Bonus meinerseits.
Einen historisch korrekten, differenzierten Film darf man nicht erwarten, der Film macht aber auch sehr deutlich, dass er das nicht sein will.
Und diese Lockerheit tut dem Thema sehr gut. Man sieht die Figur Marie Antoinette mal von einer anderen Seite, sehr menschlich und nachvollziehbar - ob "wahr" oder nicht ist ja sowieso immer Ansichtssache.

Die "Kostümfetischisten" unter uns haben bestimmt auch ihre Freude dran - diesbezüglich ist der Film eine echte Augenweide. Überhaupt, was die Optik und die Ausstattung ansich betrifft. Ganz toll gemacht.


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. November 2006, 12:11 
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Piratensüchtige Administratorin, ebenfalls Seriensuchti mit Mittelalterpräferenz und spätes Girlie
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Die wurde schon besprochen, allerdings ( mal wieder ) in der falschen Abteilung... :rolleyes: Jetzt nicht mehr!
Grüße,
Kerstin

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"I think that we like those kind of entertainment just to have the opportunity to become a child again during 42 minutes."


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BeitragVerfasst: Sonntag 12. November 2006, 12:28 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Ah gut, hatte mich schon gewundert. Danke!

Ich hab auch ein oder zwei Verrisse gelesen, aber den Argumenten kann ich nun wirklich nicht folgen. Natürlich kommt die Revolution und das Leid der Bevölkerung nur am Rand vor, denn auch Marie Antoinette hat sich nicht dafür interessiert. Der Film wird ganz aus ihrem Blickwinkel erzählt. Und das was er sich vorgenommen hat, funktioniert ganz wunderbar, meiner meinung nach.

Sonst wird der Film aber (zu Recht) sehr gelobt, zumindest von den Zeitungen/Quellen, auf deren Meinung ich was gebe: Süddeutsche, ZEIT, telepolis.

In ersterer fand sich der schöne Satz: "Wenn Männer die Welt mit Fussball erklären dürfen, warum Frauen dann nicht mit Mode?" :wink:

Und in letzterer war die Rede von "Kino-Spießern, die sich nur für die Filme interessieren, die sie gerne gesehen hätten". :lol:


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BeitragVerfasst: Montag 13. November 2006, 11:38 
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Austenexperte
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Das freut mich ja, daß sich für MA ein paar Freunde gefunden haben. Bei mir gerät mein Berlin-Kino-Wochenende ins Wanken und ich muß mich evtl. zwischen James Bond und MA entscheiden. Ma guggen.

Diesen Samstag habe ich es in "Snow Cake" geschafft. Der Film war wesentlich fröhlicher als ich angesichts des Themas erwartet hatte. Betroffenheitskino wars jedenfalls nicht, was ja durchaus für ihn spricht. Der Kinosaal (der mit meinen 6 Mannen allerdings schon so gut wie voll war) kam aus dem Beben kaum raus und mein Brüderchen, für Arthouse-Filme sonst kaum zu begeistern, war beim Lachen deutlich herauszuhören.

Schauspielerisch war der Film durch die Bank überzeugend. Besonders die junge Frau, in Folge deren Verkehrsunfalls die Figur des Alan Rickman in Kontakt zur autistischen Mutter gerät, war einfach eine wahre Freude. Richtig schade, daß sie nur so kurz zu sehen war. Naja und Alan Rickman muß noch nicht mal wesentlich seine Gesichtsmuskeln in Bewegung bringen und erzielt doch max. Wirkung.


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BeitragVerfasst: Montag 13. November 2006, 12:31 
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Ich möchte noch mal eben auf den " Kirsten Dunst Zug " aufspringen, denn am Samstag lief auf VOX ein ganz ordentlicher Film mit ihr. Es war so eine Art Romeo und Julia Story zwischem einen reichen aber gestörtem California Girl und einem Sohn von mexikanischen Einwanderern. War gut gespielt und hatte ein echt versönliches Ende. Sogar meinem Mann hat der Film gefallen und das soll schon was heißen.
Er hieß "Verrückt / Schön" oder umgekehrt und vielleicht hat ihn der eine oder andere von Euch auch schon gesehen, da er schon etwas älter war?

Um auf den Punkt zu kommen: Mir gefiel Kirsten Dunst dort sehr gut :top: !


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BeitragVerfasst: Montag 13. November 2006, 13:07 
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Alan Rickman ist einfach ein brillanter Schauspieler! Tina

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Clemens Bittlinger


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BeitragVerfasst: Dienstag 14. November 2006, 00:28 
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Prüde Zimperliese

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Tina hat geschrieben:
Alan Rickman ist einfach ein brillanter Schauspieler!


Finde ich im Prinzip auch - aber geht es nur mir so: ich hab ziemliche Probleme, ihn zu verstehen, der nuschelt manchmal seeeehr extrem... :tot:

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Viele Grüße
Bezzy


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BeitragVerfasst: Dienstag 14. November 2006, 00:43 
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Kunstfertige Wortumdreherin und Meisterin im Freistil-Lesen
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Ulli hat geschrieben:
ich muß mich evtl. zwischen James Bond und MA entscheiden


WO muss man sich denn da entscheiden?? :wink: :wink:


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BeitragVerfasst: Freitag 17. November 2006, 23:12 
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na, zwischen bond, james bond und marie antoinette eben :D


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. November 2006, 10:36 
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grenzenüberschreitende Fanfictionista
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Hat denn jemand schon den neuen James Bond gesehen?

Mein Freund will da unbedingt mit mir reingehen und ich weigere mich standhaft, weil ich diesen *ichbinjasoooocool* Daniel Craig zumindest rein optisch ziemlich seltsam finde.

Allerdings würde ich mich ja zu einem Kinobesuch überreden lassen, wenn wenigstens der Film gut wäre.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. November 2006, 10:55 
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Der neue Bond läuft in Deutschland erst am Donnerstag an. Ich werde ihn mir - wenn die Anfangszeiten günstig sind - am Montag oder Dienstag ansehen. Die Kritiken, die ich bislang gesehen habe - und damit meine ich nicht die Lobgesänge der am Film Beteiligten - waren sehr gut.


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BeitragVerfasst: Dienstag 21. November 2006, 11:02 
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grenzenüberschreitende Fanfictionista
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Ulli hat geschrieben:
Der neue Bond läuft in Deutschland erst am Donnerstag an.


Oh, :oops: dann muss ich wohl noch ein bisschen warten. Ist aber schön, dass du dich als Versuchskaninchen zur Verfügung stellst! ;D


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2006, 12:22 
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Austenexperte
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Hab mich gestern Abend im Kino bei "Wo ist Fred" kringlig gelacht. Währen der ersten 10 min. habe ich überlegt, ob das bisher Gesehene nicht ein Grund wäre, das Kino zu verlassen, aber dann wurde es sehr vergnüglich. Teilweise sehr genau beobachtet, wie der Normalo auf den Behinderten reagiert, aber immer mit krachigen Lachern verbunden.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 22. November 2006, 23:45 
Der Teufel trägt Prada habe ich mir heute angesehen. Der Film ist ziemlich flott. Meryl Streep - großartig. Vor allem ihre Garderobe :D. Anne Hathaway trug die schönsten Outfits leider nur ganz kurz, die häßlichen dagegen die meiste Zeit. Hat schon jemand den Film gesehen? Das braune Kleid, vom Ausschnitt ab gerafft. Fand ich unvorteilhaft bei ihrer Oberweite.

Na ja, und die Moral von dem Film? Hätte nicht gedacht, dass er soo ausgeht :wink: .


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BeitragVerfasst: Freitag 24. November 2006, 14:21 
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grenzenüberschreitende Fanfictionista
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Hazel hat geschrieben:
Der Teufel trägt Prada habe ich mir heute angesehen. Der Film ist ziemlich flott. Meryl Streep - großartig. Vor allem ihre Garderobe :D. Anne Hathaway trug die schönsten Outfits leider nur ganz kurz, die häßlichen dagegen die meiste Zeit. Hat schon jemand den Film gesehen? Das braune Kleid, vom Ausschnitt ab gerafft. Fand ich unvorteilhaft bei ihrer Oberweite.

Na ja, und die Moral von dem Film? Hätte nicht gedacht, dass er soo ausgeht :wink: .


Den werde ich mir morgen Abend ansehen (konnte den James Bond-Besuch noch eine Woche rausziehen :D ). Ich werde also erst am Sonntag meinen Senf dazu geben und verspreche, ganz genau auf das braune Kleid zu achten! :lupe:


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BeitragVerfasst: Sonntag 26. November 2006, 13:30 
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grenzenüberschreitende Fanfictionista
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So nun kann ich bei der Teufelprada-Story mitreden.

Ein recht guter Film, wenn auch manche Sachen vorhersehbar waren (andere dafür überhaupt nicht). Wir waren je drei Frauen und drei Männer und auch den Männern hat der Film gefallen, obwohl sie sich definitiv nicht für Mode interessieren. Richtig flott und unterhaltsam. Meryl Streep herrlich fies und absolut perfekt dargestellt. Eine echt Könnerin!

Die Outfits waren teilweise wirklich sagenhaft aber das braune geraffte Kleid, das Hazel erwähnte, war schlimmer als der azurblaue Pullover! Eine Freundin, die neben mir saß (und die vorher nichts über das braune Kleid wusste) hat mir sofort ins Ohr geflüstert: "Das sieht aber sch... aus!"

Beruhigend, dass selbst in einem Film über Mode einmal ein Fehlgriff passiert ;D .


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BeitragVerfasst: Sonntag 26. November 2006, 19:26 
Das braune Kleid :D.

Ich dachte aber nicht, dass der Film so ausgeht.

S P O I L E R - Wer den Film noch nicht gesehen hat und sich die Spannung erhalten will, bitte nicht weiterlesen - S P O I L E R

Anne Hathaway war doch ziemlich erfolgreich, und hat alles geschafft, was ihr aufgetragen wurde. Ich habe damit gerechnet, dass sie in der Firma bleibt. Ein Knaller war auch die Sache um den Harry Potter.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 29. November 2006, 11:50 
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Nun also James Bond:

Pierce Brosnan war der James Bond meiner Jugend und er hat den wunderbaren Film "Die Thomas Crown Affäre" gemacht (wenn schon Liebesfilm, dann den), insofern habe ich es bedauert, daß er gegen einen jüngeren Schauspieler ausgetauscht werden sollte. Zumal ich befürchtete, einen langweiligen Jungspund künftig zu sehen. Denn seit "Goldeneye" wurden die Bond-Filme zusehends langweiliger und das schien mir die angepeilte Richtung für die Zukunft zu sein. Nun, sie haben einen eher markigen Schauspieler genommen.

Nach der ganzen Häme am Anfang und den überschwenglichen Kritiken nach der Premiere war ich jedenfalls neugierig und auch ganz leise skeptisch.

Nun ist es kein James-Bond-Film nach alter Machart geworden, sondern ein moderner Action-Film mit ausgezeichneter Besetzung und James-Bond-Versatzstücken. James Bond verführt nicht mehr mit gutem Aussehen und öligem Charme, er verführt nunmehr mit fast jungenhaftem Charme und einem verheißungsvollen Körper. Nicht das Bondgirl entsteigt den Fluten, sondern er höchstselbst, nicht Bond knabbert am Bondgirl, sondern dieses an ihm. Bond ist nicht cool, sondern professionell.

Der Film ist eine einzige Tour de Force, die gelegentlichen ruhigen Momente werden von den Schauspielern sehr gut getragen. Kein überflüssiger technischer Schnickschnack, dagegen knallharte Action. Daß Q bzw. R und Moneypenny nicht dabei sind, realisiert man erst lange nach dem Abspann.

Ein gelegentlich harter, oft fast verschmitzter Film, an dem alles stimmt. Und mit einem Bond, der dem unverwüstlichen Connery verdächtig nahe an den Hacken klebt. Erstaunlicherweise.

PS. Mr. Bingley rettet James Bond das Leben.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 29. November 2006, 11:54 
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Und erstaunlicher Weise ist er bereits vom Erfolg der Pinguine überholt worden... Kein Q? Gut das ich nicht drinnen war! DAS ist für mich ein absolutes Must. Wie auch Moneypenny. Das ist für mich ein Ärgernis, was mir den Genuss an einem Film absolut vermiesen kann. Tina

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BeitragVerfasst: Mittwoch 29. November 2006, 11:58 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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@Tina
Wobei du die beiden Filme nicht vergleichen kannst. Die Pinguine sind einfach zum ablachen, und es ist ein Familienfilm, was man von Bond nun wirklich nicht behaupten kann. Da sind die Zuschauerzahlen halt ganz anders ...

@Ulli
hört sich wirklich gut an. Vielleicht werd ich mir dann doch, ausnahmsweise, mal wieder einen Bond antun ... :D

:blume: Caro

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BeitragVerfasst: Mittwoch 29. November 2006, 12:03 
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Austenexperte
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Ulli hat geschrieben:

PS. Mr. Bingley rettet James Bond das Leben.


Welcher? Crispin Bonham Carter?

P.S. Sehr schöne Kritik!


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BeitragVerfasst: Mittwoch 29. November 2006, 12:09 
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Tina hat geschrieben:
Und erstaunlicher Weise ist er bereits vom Erfolg der Pinguine überholt worden... Kein Q? Gut das ich nicht drinnen war! DAS ist für mich ein absolutes Must. Wie auch Moneypenny. Das ist für mich ein Ärgernis, was mir den Genuss an einem Film absolut vermiesen kann. Tina


Und dennoch hat dieser Film den besten Start eines Bond-Filmes hingelegt. Das ist also nicht unbedingt ein Argument gegen den neuen Bond. Aber es zwingt Dich keiner reinzugehen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 29. November 2006, 12:11 
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Katja hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:

PS. Mr. Bingley rettet James Bond das Leben.


Welcher? Crispin Bonham Carter?



Genau der, was ja nur ausgleichende Gerechtigkeit ist, nachdem eine künftige, spätere Mrs. Bingley olle James schon mal an den Kragen wollte.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 29. November 2006, 12:15 
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D'Arcy-Expertin mit Adelsaffinität
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Ulli hat geschrieben:
Katja hat geschrieben:
Ulli hat geschrieben:
PS. Mr. Bingley rettet James Bond das Leben.

Welcher? Crispin Bonham Carter?

Genau der, was ja nur ausgleichende Gerechtigkeit ist, nachdem eine künftige, spätere Mrs. Bingley olle James schon mal an den Kragen wollte.


Du sprichst heute, wie sonst Bruki, in Rätseln ... :lach:
:blume: Caro

PS: ... und dabei hab ich heut so ein Schädelbrummen ...

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Zuletzt geändert von Caro am Mittwoch 29. November 2006, 12:17, insgesamt 1-mal geändert.

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So, jetzt hab auch ich endlich einen guten Grund gefunden, mir den neuen Bond anzuschauen, Danke Ulli!


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