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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 09:58 
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Austenexperte
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Ich fand nicht mal Matrix 1 gut. Die Trinity-Schauspielerin war markant, Laurence Fishbourne und Hugo Weaving spielten mit und einige Tricks waren sehenswert, aber der Film zog sich schon arg zäh hin.


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Verfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 09:58 


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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 14:56 
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Austenbegeistert
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mal was anderes :D

im kino läuft ja im mom Jarhead, der irgendwie als kriegsfilm bezeichnet wird, aber merkwürdigerweise wird darin nie gekämpft, zumindest bekommt man keinen einblick über irgendwelche kämpfe an der front und man sieht auch nur wenig, bis gar keine toten...
ich war eigentlich sehr skeptisch dem film gegenüber (ich mag keine hurra-amerika-armee-filme) aber den kann ich sehr schwer einschätzen! einerseits preist er die gemeinschaft in der armee an, aber andrerseits ist er völlig ironisch und sarkastisch dem gegenüber... nach dem film war ich irgendwie verwirrt und konnte mich im ersten mom nur an die recht netten hinterteile einiger schauspieler erinnern ;D
wer nackte hintern und derbe schipfwörter oder überhaupt unterhaltungen hören/sehen will, der sollte sich den wirklich antun!!
mein fazit: kein kriegsfilm, aber auch nicht wirklich anti :gruebel:

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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 17:55 
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Pumuckel hat geschrieben:
ich war eigentlich sehr skeptisch dem film gegenüber (ich mag keine hurra-amerika-armee-filme) aber den kann ich sehr schwer einschätzen! einerseits preist er die gemeinschaft in der armee an, aber andrerseits ist er völlig ironisch und sarkastisch dem gegenüber... nach dem film war ich irgendwie verwirrt und konnte mich im ersten mom nur an die recht netten hinterteile einiger schauspieler erinnern ;D


Na ja, "Jarhead" ist eben kein "Hurra, Krieg ist toll und die USA das tollste"-Film, sondern befindet sich eher in der "Full Metal Jacket"-Tradition, weil er zeigt, wie Krieg häufig ist: es ist kein heroischer Kampf, in dem man zum Mann wird. Es ist alles andere als das. Gerade in der jetzigen Situation löst der Film einige Kontroversen aus. Ich hab ihn noch nicht gesehen, will das aber bald nachholen.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 18:28 
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Austenbegeistert
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verwirrt war ich eigentlich genau deswegen... die bezeichnungen für den film lautete immer kriegsfilm, deswegen geht man davon aus, dass man alle nase lang irgendwelche explosionen und umherfliegende kugeln hat, was nicht war! und aus dem grund hab ich die kategorie für den film nicht verstanden, denn solche ballerszenarien wie 'Private James Ryan' (wo nun wirklich andauernd jemand sein blut verteilt) wird als antikriegsfilm bezeichnet, aber ein film in dem kein blut fließt, der zwar im golfkrieg handelt und wo einem diese situation immer im gedächtnis bleibt, wird als "normaler" kriegsfilm abgetan...
das fand ich verwirrend - dass ein krieg aus menschen tiere macht, ist mir klar und auch das es nichts heroisches ist - es war mir nur nicht bewusst, dass kein blutvergießen, sondern nur kriegsgegenwart für einige kritiker (oder wer auch immer filme kategoriert) auch gleichbedeutend mit kriegsfilm ist...

PS: denk jetzt bitte bloss nicht, dass ich den film, weil er halt ohne blut und diesen kram auskommt, schlecht fand!! ist nämlich genau gegenteilig, deswegan fand ich ihn gut... es zeigt, dass solche genres auch ohne großartige sterbeszenen überzeugen

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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 18:39 
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Hab gar nicht gedacht, dass er dir nicht gefallen hat - ich wollte nur schreiben, was ich bisher über den Film wusste, weil er wohl schon sehr verwirrend sein kann. :)


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BeitragVerfasst: Donnerstag 19. Januar 2006, 18:43 
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Austenbegeistert
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Miss Anne hat geschrieben:
Hab gar nicht gedacht, dass er dir nicht gefallen hat - ich wollte nur schreiben, was ich bisher über den Film wusste, weil er wohl schon sehr verwirrend sein kann. :)


wollt ich dir auch nicht unterstellen!!! :nein:
hab nur selber gemerkt, dass meine meinung recht undeutlich heraus kam, deswegen wollte ich es vorsichtshalber noch mal erwähnen ;D

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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. Februar 2006, 17:20 
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Ich war gestern Abend in "München" und positiv überrascht, obwohl ich schon seit über einem Jahr auf den Film gespannt bin: Der beste Spielberg überhaupt und der beste Film seit "Master and Commander". Sehr unaufdringlich und gelassen inszeniert, ganz ohne Holzhammerdidaktik. Eigentlich eine universelle Geschichte, ob nun Konflikt Israel und Palästina, Katholiken oder Protestanten in Nordirland, Serben oder Kroaten, es ist immer die gleiche Geschichte und irgendwann ist es vollkommen egal, ob am Anfang die "Sache" gerecht war, mittlerweile ist sie ungerecht.

Ein Film, der zum Nachdenken anregt und einen lange nicht losläßt, eigentlich das beste was man über einen Film oder auch ein gutes Buch sagen kann.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 16. Februar 2006, 21:07 
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Hab´ München gestern Abend auch gesehen. So euphorisch wie du bin ich zwar nicht, aber ich werde ihn wohl nicht so schnell vergessen. Interessante und eigentlich auch unglaubliche Geschichte. Der Typ wird da vom "Otto-normal-Verbraucher" zum Anführer eines Killerkommandos. Weil er es seinem Land schuldig zu sein glaubt. Man sieht sehr schön was die Ganze Sache bringt, nämlich gar nichts. Ein Angriff führt nur zu einem Gegenangriff, und zum Schluß ist Rache das einzige Motiv.

Übrigens spielt unser ( leider nicht aller :wink: ) Capt. Wentworth, Ciaran Hinds mit.

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Anscheinend lebe ich in einem Zustand tiefer Hypnose, und jedes Mal, wenn ich eine Postkarte abschicke, könnte ich Euphorie als Absender angeben.....Helene Hanff


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BeitragVerfasst: Freitag 17. Februar 2006, 17:01 
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Beiträge: 5724
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Jep, ich habe ihn auch gestern Abend gesehen und wirklich vom Hocker gehauen hat er mich jetzt nicht wirklich. Es war definitiv ein netter (obwohl das jetzt eigentlich das falsche Wort ist) Film, aber ich glaube kaum, dass ich ihn noch einmal sehen werde. Die Inszenierung und alles war sehr interessant auch die Frage nach der Schuld und später dann "Welcher Sinn steckt eigentlich dahinter??", aber er hat mich nicht wirklich gepackt.

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BeitragVerfasst: Sonntag 26. Februar 2006, 11:35 
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richtiger Name: Sonja
Eine Gute Freundin hat mir vor kurzem den Film "WIE IM HIMMEL" empfohlen - und ich kann diesen Geheimtip nur weiterempfehlen - wird wahrscheinlich nur in kleineren Kinos gespielt - aber danach suchen lohnt sich - echt! :top:

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... Captain Wentworth I need your arm
(Luisa Musgrove - Persuasion)


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BeitragVerfasst: Sonntag 26. Februar 2006, 12:01 
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Wohnort: Bodensee
somima hat geschrieben:
Eine Gute Freundin hat mir vor kurzem den Film "WIE IM HIMMEL" empfohlen - und ich kann diesen Geheimtip nur weiterempfehlen - wird wahrscheinlich nur in kleineren Kinos gespielt - aber danach suchen lohnt sich - echt! :top:


Ich habe den Film vor kurzem gesehen (in einem Kulturzentrum :wink: scheint in den "Großen" wirklich nicht zu laufen, oder nur als "der besondere Film" einmal und nie wieder :P ) und fand ihn wirklich sehr schön, vorallem die Musik! Aber die letzten Minuten (sprich das Ende) !! :heul: schon traurig, oder? das hat die ganze Stimmung des Film irgendwie kaputt gemacht.

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The person, be it gentleman or lady, who has not pleasure in a good novel, must be intolerably stupid. -HenryTilney
„Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, daß er nicht danach handelt.“
Friedrich Dürrenmatt

What is written without effort
is in general read without pleasure-
Samuel Johnson.


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BeitragVerfasst: Sonntag 26. Februar 2006, 12:55 
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"Wie im Himmel" ist wirklich ein Geheimtipp!!! Ich war einfahc hin und weg; es hat mich schon lange kein Film so berührt wie dieser.
Ich kann ihn auch nur empfehlen!!!!
Zum Schluss: Ich finde nicht, dass die Stimmung des Films dadurch zerstört wird, das Ende stimmt einen nachdenklich und das passt meiner Ansicht nach genau zu diesem Film. ER (Hauptdarsteller) hat sich doch immer eine Musik gewünscht, die alle berührt, sein Traum ist war geworden, nur darum geht es! Klar, ein "reines" Happy End wäre auch schön, aber ich denke, dann wäre es fast schon zu perfekt gewesen...So lässt einen der Film auch nach dem Kino-Besuch nicht los.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 11:07 
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Austenexperte
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Habe die letzten 2 Tage Kino aufgeholt:
Am Montag "Wie im Himmel". Eigentlich ist der Film ja überkonstruiert und pathetisch, aber uneigentlich ist es ein sehr berührender Film. Sehr gute Mischung von Komik und Tragik, exelente Schauspieler und tatsächlich ein sehr passender Schluß. Noch Stunden später fielen mir lauter Mosaiksteine ein, wie , daß der Pfarrer zum Schluß ein rotes Hemd trägt. Apropos rotes Hemd: Der Held fährt zum Schluß mit rotem Hemd Fahrrad, in der letzten Szene, die direkt auf die Fahrradszene folgt, ist es plötzlich ein schwarzes, obwohl aus der Handlung ersichtlich ist, daß sich er zwischendurch nicht umgezogen hat.

Gestern war "Die zauberhafte Nanny" dran. Nett, aber unbedeutend. Bin auf die Originalfassung bespannt, vielleicht ist das Drehbuch dann etwas interessanter. Die Ausstattung und die Kostüme aber köstlich. Und am Schluß ist Emma Thomson einfach wunderschön, von mir aus hätte der Film jetzt noch mind. eine Stunde dauern können, um diesen Anblick zu genießen.
Ich finde es ja immer wieder amüsant, daß, wenn man einen Emma Thompson-Film sieht, auf lauter alte Bekannte aus ihrem Kreis trifft. P. Doyle hat bei mind. 3 ihrer Filme (Heinrich V, Viel Lärm um nichts, S&S) die Filmmusik komponiert, I. Staunton (hier die militär. Köchin) war bei mind. 3 weiteren Filmen dabei (Viel Lärm um nichts, Peters Friends, S&S) und die Stimme von E. Thompsons Mutter war auch mit dabei (leibhaftig zu sehen in Viel Lärm um nichts und Peters Friends).


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 14:08 
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Leider habe ich "Die zauberhafte Nanny" noch nicht gesehen, weiß aber, dass neben Imelda Staunton auch noch der "Liebhaber" von Bridget Jones Mama mitspielt ( jener, der irgendwann purpur war) und Derek Jacobi (ebenfalls ein gestandener Britischer Schauspieler). Der älteste Sohn ist übrigens der gleiche Knabe, der in Love acutally den Sohn von Liam Neeson gespielt hat! ;)
Grüße,
Kerstin

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"I think that we like those kind of entertainment just to have the opportunity to become a child again during 42 minutes."


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 14:25 
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Heißt nicht auch eine von den Schauspielerinnen, die die Kinder spielen, Eliza Bennet ;D und Kelly MacDonald ( schottischerAkzentFetischistInnen lieben sie :love: ) aus Gosford Park ist mit von der Partie. (Habt ihr die Charlotte Lucas 2005 als Darstellerin in Gosford Park in Erinnerung? Ich nämlich icht mehr.)

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No lace, Mrs. Bennet! No lace!


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 14:42 
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Piratensüchtige Administratorin, ebenfalls Seriensuchti mit Mittelalterpräferenz und spätes Girlie
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Wohnort: Wo die Messer und Schwerter herkommen
Zitat:
(Habt ihr die Charlotte Lucas 2005 als Darstellerin in Gosford Park in Erinnerung? Ich nämlich icht mehr.
Echt? Ups.. da muß ich dann doch noch mal die DVD einwerfen. Ich kann mich auch nicht erinnern, aber zumindest weiß ich jetzt, woher mir die eine aus Nanny McPhee bekannt vorkam! ;)
Grüße,
Kerstin

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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 14:43 
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@Kerstin
Jacobi hatte ich vergessen, der spielte zumindest einmal noch mit Emma Thompson zusammen in Heinrich V. Die "Tatsächlich Liebe"-Liste läßt sich noch erweitern. Neben Sangster (irgendwie mit Hugh Grant verwandt) und Firth spielt als Pfarrer noch der Schauspieler mit, der in "Tatsächlich Liebe" den Chorleiter spielt. Entschuldigt sich beim Schulkonzert am Beginn dafür, daß auch die Lehrer mitsingen.

Die schrille Fast-Stiefmutter hat in "Calender-Girls" mitgespielt und zwar die Dame mit den Pfannkuchen/Krapfen/Berlinern vor der Brust. Ist mir als einziges von den Kalenderbildern in Erinnerung geblieben, weils einfach zu hübsch war.

@Ms. W.
Auf Kelly MacDonald hatte ich mich auch schon gefreut. Die hat mir sowohl in "Elisabeht" als auch in "Gosford Park" gefallen. Auf die Originalfassung freue ich mich auch schon deshalb, weil sie vermutlich dort anfangs in ihrem breiten Schottisch spricht und nachher im besten Oxfordenglisch, das läßt sich in der Synchronisatin ja schwer umsetzen.

Ch. Lucas kam mir beim Sehen von P&P sehr bekannt vor, aber auf Gosford Park wäre ich nie gekommen, schaue ich heute Abend gleich mal nach.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 14:44 
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Ha! Mir fällt gerade ein, daß Jacobi auch in "Schatten der Vergangenheit" mitspielt, versucht Emma Thompson zu killen, Schande über sein Haupt.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 19:35 
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Zitat:
Habt ihr die Charlotte Lucas 2005 als Darstellerin in Gosford Park in Erinnerung? Ich nämlich icht mehr


Hat sie nicht die Frau von Tom Hollander gespielt? ( schon wieder :D ), oder liege ich da völlig daneben?

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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 19:59 
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Da hat sie Mabel Nesbitt gespielt.

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Menschen treten in unser Leben und begleiten uns eine Weile. Einige bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 20:30 
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Aha, na dann lag ich völlig daneben!! :P :google

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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 20:34 
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Tom Hollander spielt in Gosfor Park mit?? :eek:
Anscheinend habe ich den Film noch nicht oft genug gesehen... *gg*


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BeitragVerfasst: Mittwoch 1. März 2006, 21:18 
Julia hat geschrieben:
Tom Hollander spielt in Gosfor Park mit?? :eek:

An ihn erinnere ich mich. Bei manchen Einstellungen bemerkt man gar nicht, wie klein er ist.

Julia hat geschrieben:
Anscheinend habe ich den Film noch nicht oft genug gesehen... *gg*

Ich auch nicht. Charlotte Lucas (alias Mabel Nesbitt) sagt mir nämlich gar nichts :wink: .


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2006, 10:09 
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Ich war neulich gleich drei mal im Kino:

01. "Der ewige Gärtner".
Sehr schwerer, bewegender Film. Mir hat er sehr gut gefallen.

02. "Walk the Line".
Ich liebe Joaquin Pheonix. Ich liebe Reese Witherspoon. Ich liebe diesen Film. Toll gespielt, toll gesungen, tolle Musik.

03. "L'auberge Espagnole 2".
Mit Kelly Riley. Sehr lustig. Der erste Teil ist ja schon toll. Der zweite auch.

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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2006, 10:28 
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Die letzten beiden hab ich auch schon gesehen.

Von L'auberge espagnole 2 war ich ein bisschen enttäuscht, mir persönlich hat der Teil 1 besser gefallen, er war irgendwie spritziger und hatte mehr Tempo.

Aber von "Walk the line" war ich restlos begeistert!!! Wow, ich wusste gar nicht, dass Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon so gut singen können :)
Die schauspielerische Leistung von Phoenix muss ich jetzt auch noch mal loben, es wurde sogar über ihn gesagt: Er spielt nicht Johnny Cash, er IST Johnny Cash!!! Und das Gefühl hatte ich auch :ja:
Ich hoffe sehr, dass "Walk the line" den Oscar für die beste Musik erhält, er hätte es wirklich verdient und Phoenix eigentlich auch!!!


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2006, 10:56 
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"Walk the Line" ist nicht für den Musikoscar nominiert. ("Stolz & Vorurteil" aber. :))
Joaquin Pheonix hätte den Darstelleroscar verdient. Aber laut Experten wird den ein anderer bekommen, dessen Darstellung ich noch nicht sehen konnte und mir deshalb keine Meinung bilden kann.
Reese Witherspoon drücke ich auch die Daumen für den Oscar. Sie ist wirklich gut.

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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2006, 11:34 
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Austenkenner
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Ach, das hatte ich verwechselt..."Walk the line" ist für "Bester Ton" nominiert.

Dann muss natürlich P&P den Oscar bekommen :D :top:


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BeitragVerfasst: Freitag 3. März 2006, 12:52 
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Beiträge: 1166
Wohnort: J.W.D.
Ich würde Mr. Pheonix ja auch den Oscar gönnen. Blöd nur, dass letztes Jahr schon jemand aus nem Musikerbiopic den Hauptdarsteller-Oscar bekommen hat und Pheonix mit Philip Seymour Hoffman nominiert ist. Da könnte ich mich dann nicht entscheiden. Vielleicht kennt ihr letzteren aus "Magnolia" als aufopferungsvollen Krankenpfleger, "Der talentierte Mr. Ripley" als Dickies Freund mit zu guter Spürnase oder aus "Boogie Nights" als etwas verwirrtes "Nebensternchen". Richtig gut ist er jedenfalls auch immer.

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BeitragVerfasst: Montag 6. März 2006, 19:24 
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Beiträge: 233
Und ich habe mir gestern "The new world" angeschaut.

Wirklich ein wahrer Bilderrausch.
Der Film hat kaum Dialoge, es gibt eher die Gedanken der Personen aus den Off zu hören.
Auserdem wird viel durch Blicke und Gesten ausgedrückt.

Mir hat der Film sehr gut gefallen, und ich bin froh ihn im Kino gesehen zu haben.
Jederman's Sache ist das aber wohl nicht, ein paar der anderen Besucher wahren offensichtlich froh als der Film vorbei war. ;D


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BeitragVerfasst: Dienstag 7. März 2006, 18:35 
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Austenbegeistert
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Beiträge: 178
Wohnort: Brandenburg (die Stadt *g* nicht das Land )
Silke hat geschrieben:
habe mir gestern "The new world" angeschaut.

Wirklich ein wahrer Bilderrausch.
Der Film hat kaum Dialoge, es gibt eher die Gedanken der Personen aus den Off zu hören.
Auserdem wird viel durch Blicke und Gesten ausgedrückt.

Mir hat der Film sehr gut gefallen, und ich bin froh ihn im Kino gesehen zu haben.


kann man sich also auf den film freuen, ja? und vor allem, dass er sich auch lohnt! :wink:
na dann werd ich ihn mir vielleicht doch ansehen ;D

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