Möchte auch hier das neueste Interview posten (Red Magazine, Oktober Ausgabe):
Übersetzung dazu:
PERSÖNLICHES: Matthew 32, verheiratet mit Schauspielerin Keeley, 30. Sie haben zwei Kinder, Maggie, zwei, und Ralph, eins, sowie Keeley's Sohn Myles, sieben, aus deren früheren Ehe. Sie leben im Süden Londons.
(Anm. Südwesten!)
ÜBER DEATH AT A FUNERAL: Es ist eine Farce, echt, über eine Familie, die versucht ihrem Oberhaupt einen würdigen Abschied zu bereiten, aber alles geht total schief. Es gibt Erpressung und Geheimnisse und halluzinogene Drogen... britische Komödien sind toll, sie sind voller unterdrücktem Ärger - es geht um so viel versteckte Wut. Wie bei Basil Fawlty.
ÜBER DAS SPIELEN EINES PÄDOPHILEN IN SECRET LIFE: Das war nicht unbedingt mein glamourösester Job. Ich habe etwas nachdenken müssen, als ich das Drehbuch gelesen habe, weil man ja nie weiß, wie die Leute reagieren werden, aber hauptsächlich hatte ich positive Rückmeldungen. Komischerweise war das Drehen ziemlich lustig. Das hat man aber oft - man macht eine ganz düstere Sache und jeder vergnügt sich und man kommt aus dem Kichern kaum raus.
ÜBER VATER SEIN: Es hat mein Leben zum Besseren verändert. Kinder sind voll lustig. Keiner sagt dir, wie lustig die Kerlchen eigentlich sind, man bekommt immer nur von den schlaflosen Nächten was erzählt - also die sind natürlich auch da - aber die sind auch sehr lustig.
ÜBER AUSZEIT (URLAUB): Ich würde gerne Keeley mal für ein paar Tage auf Urlaub mitnehmen, nur wir beide, und dann so nach einer Woche kann man uns die Kids nachschicken. Irgendwo wo es schön und sonnig ist, wie Frankreich.
ÜBER BRITISCHE SCHAUSPIELER: Daniel Day-Lewis. Den bewundere ich am meisten unter den derzeit lebenden Schauspielern.
ÜBER SEINEN LIEBLINGSPLATZ IN GB: Mein Bett! Im Gegensatz zum Lake Windemere oder St. Paul's Cathedral.
ÜBER DIE LIEBLINGSMAROTTE DER BRITEN: Die vielen verschiedenen Bedeutungen des Wortes "Sorry". AA Gill hat ein Buch geschrieben, es heißt "The Angry Island" und darin geht es nur um Wut, die definierte Charakterisierung des Englischseins. Die Leute denken, Briten seien sehr höflich, weil sie ständig "Sorry" sagen, aber oftmals bedeutet es ja "Sorry, f*** dich!"
ÜBER DAS WAS AM MEISTEN VON ZU HAUSE VERMISST WERDEN WÜRDE: Meine Frau und die Kinder.
ÜBER DAS WAS AM BESTEN DARAN IST, BRITE ZU SEIN: Als Schauspieler ist es natürlich die Sprache großartiger Dichter und Schreiber - oder klingt das jetzt zu großkotzig?
ÜBER WO MAN MATTHEW MACFADYEN SEHEN KANN: "Death at a funeral" wird am 2. November in UK in die Kinos kommen.
(Anm. ätsch)
Tja, das bedeutete heute für mich nur eines - :thud: