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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Sonntag 16. März 2008, 15:06 
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Austenbegeistert
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Nili hat geschrieben:
Éllairë hat geschrieben:
Nili hat geschrieben:
Pudding aus Schweineblut (nach diesen Zeilen werde ich mich vorher jetzt in England immer genau informieren woraus etwas gemacht wird *g*).

Also das das mitnichten Pudding ist, das sollte man aber sofort sehen. ;D


aber es hieß Pudding... beschrieben wurde es im Buch als Pastete, hieß aber - glaub ich - BlackPudding


Ach, ich meinte eigentlich mehr wenn man es wirklich "sieht". So mit den Augen, weißt du ... :D *g*
Sieht wirklich mehr wie etwas Wurstartiges aus ... aber ich ess eh kaum Sachen, die ich nicht kenne, also von daher. ;D

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Wer davon überzeugt ist, das Ende der Dinge zu wissen, die er gerade erst beginnt,
ist entweder außerordentlich weise oder ganz besonders töricht; so oder so ist er aber gewiß
ein unglücklicher Mensch, denn er hat dem Wunder ein Messer ins Herz gestoßen.

Sprichwort der Qanuc - Tad Williams Osten Ard


If more of us valued food and cheer and song
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J.R.R.Tolkien


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Sonntag 16. März 2008, 15:18 
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Austenexperte

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Éllairë hat geschrieben:

Ach, ich meinte eigentlich mehr wenn man es wirklich "sieht". So mit den Augen, weißt du ... :D *g*
Sieht wirklich mehr wie etwas Wurstartiges aus ... aber ich ess eh kaum Sachen, die ich nicht kenne, also von daher. ;D


Was der Bauer nicht kennt, dass isst er nicht *ggggg*

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Sonntag 16. März 2008, 15:24 
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Austenbegeistert
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Du weißt nicht wie sehr du damit Recht hast. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Sonntag 16. März 2008, 15:34 
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Austenbegeistert
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Ich stimme euch vollkommen zu :)

Ansonsten werde ich mich mal auf die Suche nach deinem Buch machen :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Sonntag 16. März 2008, 16:08 
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Also die tatsache das es für leser von Der jane Austen Club ist, schreckt mich auch eher ein wenig ab, ehrlich gesagt.
Aber werd vielleicht mal im geschäft reinlesen.
Aber danke für den tip!! :flower:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Sonntag 16. März 2008, 16:23 
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Mit "The Jane Austen Bookclub" hat das Buch gar nix zutun. Nur weil damit Werbung gemacht wird, sollte man sich davon nicht abschrecken lassen. Die Bücher sind so Unterschiedlich wie Tag und Nacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Sonntag 16. März 2008, 17:00 
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da hast du natürlich auch wieder recht, werde e mir aber wircklich anschauen wenn ich in wieder beim pustet bin und dran denke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Dienstag 18. März 2008, 22:40 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. März 2008, 09:57 
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(Lewis Carroll, "The Hunting of the Snark")

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Mittwoch 19. März 2008, 11:14 
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Gelegentlich wäre Groß-und Kleinschreibung vielleicht doch verständlicher! :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. März 2008, 13:04 
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Bei diesem Namen im Titel konnte ich natürlich nicht widerstehen! :D

Und obwohl ich auch noch einen ganzen SUB (ich klau mir diese Bezeichnung einfach mal, weil ich sie eine prima Abkürzung finde ;-) ) rumliegen habe, sind die ersten Kapitel schon gelesen.

Es ist natürlich nichts hochtrabendes, aber in der Tat nett zu lesen, humorvoll geschrieben und gerade richtig, um mal eben ein paar Seiten vor dem Einschlafen zu lesen. Ein komplettes Fazit kann ich natürlich erst abgeben, wenn ich es ganz gelesen habe, was mir nur unter den Nägeln brannte: Pemberly !!! Falsch geschrieben! Wah! Und das in einem Buch, in dem es so gut wie ausschließlich um Jane Austen und Darcy geht! :eek:

Und auch wenn ständig von Mr Darcy die Rede ist, einen Brief an seine Schwester würde er doch niemals mit "Mr Darcy" unterzeichnen ... tztztztz :nein:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Donnerstag 20. März 2008, 13:43 
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Austenfan
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Julia hat geschrieben:
Eine Buchladenkette in Regensburg und Landshut (und sonst noch wo?) ... :wink:


genau :ja: :ja:
:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Donnerstag 27. März 2008, 17:29 
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Austenbegeistert
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Hallo,ich habe das Buch auch gerade gelesen und es ist lustig und unterhaltsam.Die Hauptperson ist ein bißel chaotisch und in manchen Situationen durchgeknallt,aber unheimlich sympatisch.Für zwischendurch ein schnelles
Buch zum Lesen.

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William Shakespeare


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Montag 7. April 2008, 09:01 
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grenzenüberschreitende Fanfictionista
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Gestern Abend habe ich es endlich fertig gelesen (jetzt habe ich "nur" noch 3 angefangene Bücher :wink: ). Es ist tatsächlich ein sehr leichtes Buch zum schnellen Lesen. Ein paar nette Ideen stecken drin aber auch ein paar ziemlich absurde Sachen.
Schade nur,
Spoiler: anzeigen
dass die eigentliche Liebesgeschichte so hopplahopp abgehandelt wird. Urplötzlich stellt sie fest, dass sie Spike liebt. Ach! Da hätte ich mir ein wenig mehr Hintergrund gewünscht, um den Gefühlswechsel plausibler zu machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Donnerstag 1. Mai 2008, 21:12 
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Fande das Buch eigentlich sehr amüsant zu lesen. Auch wenn ich Wochen für gebraucht habe (und eigentlich verschlinge ich bücher regelrecht)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Dienstag 5. August 2008, 13:15 
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Ich habe gerade die ersten 100 Seiten gelesen und finde es recht unterhaltend und UNanspruchsvoll, also passend für meine derzeitige Stimmung. Was mich aber stört (nebst den beiden Dingen, die Samrow oben schon erwähnt hat) ist, dass ich beim Schreibstil der Autorin das Gefühl habe, sie stelle sich erst eine Szene vor, fängt an zu schreiben und ändert dann den Plot ohne darauf zu achten, ob die Änderung mit dem bereits geschriebenen übereinstimmt. Zum Beispiel schreibt sie, dass der Flur stockfinster ist und dann ärgert sich Emily (Hauptperson), dass man sieht, dass sie nicht zurechtgemacht ist. (Ich weiss, vielleicht hat sie Licht gemacht, aber es wirkt einfach so merkwürdig, wenn die Dunkelheit betont wird ohne dass ausdrücklich was dagegen unternommen wird *pingelig*) Oder sie nimmt ein Bad in der Badewanne und stellt am nächsten Tag entsetzt und überrascht fest, dass die Dusche (und Badewanne in einem) nur feuerheisses oder eiskaltes Wasser hergibt. Ich weiss, dass das kleinlich ist von mir, aber ich mag es lieber wenn Bücher absolut logisch und stimmig sind, weil mir die kleinen Ungereimtheiten immer ins Auge springen und mich stören.
Was ich aber sehr gut finde, ist dass Emily zwar tollpatschig und ein Fettnäpfchenmagnet ist, es aber bis jetzt noch nicht übertrieben wirkte. Wenn ihr was peinliches passiert, ist es zwar unangenehm aber nie der "Worst Case". In andern solchen Büchern ists ja manchmal so, dass der Hauptperson immer die absolut schlimmsten und auch unwahrscheinlichsten Peinlichkeiten widerfahren, was mit der Zeit nervt.
Vielleicht ändere ich ja meine Meinung noch, aber bis jetzt mag ich das Buch ganz gerne.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Mittwoch 6. August 2008, 22:31 
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Austenexperte

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Zitat:
Zum Beispiel schreibt sie, dass der Flur stockfinster ist und dann ärgert sich Emily (Hauptperson), dass man sieht, dass sie nicht zurechtgemacht ist. (Ich weiss, vielleicht hat sie Licht gemacht, aber es wirkt einfach so merkwürdig, wenn die Dunkelheit betont wird ohne dass ausdrücklich was dagegen unternommen wird *pingelig*) Oder sie nimmt ein Bad in der Badewanne und stellt am nächsten Tag entsetzt und überrascht fest, dass die Dusche (und Badewanne in einem) nur feuerheisses oder eiskaltes Wasser hergibt.


Sind das wirklich Ungereimtheiten? Mir ist es leider auch in GB passiert, dass ich mich am Wasser "verbrannt" habe, obwohl ich wusste, dass kaltes und heißes Wasser getrennt sind (besonders wenn noch so früh am Tage war). :wink: Und ihr Verhalten im Flur ist doch auch normal, manchmal denkt man der oder die Andere könnte etwas sehen, obwohl es doch sehr unwahrscheinlich ist. :wink:

Das Buch hat mir auch gut gefallen, besonders die Idee mit der Jane-Austen-Rundreise. :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. August 2008, 10:43 
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meli hat geschrieben:
Sind das wirklich Ungereimtheiten? Mir ist es leider auch in GB passiert, dass ich mich am Wasser "verbrannt" habe, obwohl ich wusste, dass kaltes und heißes Wasser getrennt sind (besonders wenn noch so früh am Tage war). :wink: Und ihr Verhalten im Flur ist doch auch normal, manchmal denkt man der oder die Andere könnte etwas sehen, obwohl es doch sehr unwahrscheinlich ist. :wink:

Das Buch hat mir auch gut gefallen, besonders die Idee mit der Jane-Austen-Rundreise. :D


Naja, ich fand beim lesen schon, dass es zum Teil einfach nicht so ganz logisch war. Natürlich kann einem das passieren mit dem Wasser, natürlich kann alles irgendwie und mit viel gutem Willen logisch gemacht werden. Aber bei einem Buch erwarte ich das eben, dass Abläufe nachvollziehbar sind. Das ist ähnlich wie bei Jane Eyre (wenn du das gelesen hast?) Dort häufen sich an einer Stelle die unglaublichsten Zufälle und auch wenn es solche Zufälle tatsächlich im richtigen Leben geben kann, so wirken sie in einem Buch nicht sooo glaubwürdig. Das ist vielleicht auch ein schlechtes Beispiel. Naja. Am Ende ist es meine subjetive Meinung und man darf mich gerne für pingelig halten oder für zu blöd, ein so anspruchloses Buch nachzuvollziehen. Aber zu meiner Verteidigung: es waren ja nicht nur diese beiden Szenen, sondern noch einige mehr und zu blöd bin ich eigentlich auch nicht, ich kann mir beim lesen nämlich auch Erklärungen suchen, die das ganze logisch machen, aber eben: das sollte imho nicht nötig sein, bei einem gut geschriebenen Buch. Das hat nichts mit Verständnisproblemen zu tun.

Aber ich seh schon, ich schreib zu viel und erwecke den Eindruck, das Buch gefalle mir nicht! Doch dem ist ja nicht so. Es ist interessant und es unterhält gut. Ich bin schon fast am Ende und warte sehnlichst bis ich Feierabend habe, um den Schluss endlich zu lesen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. August 2008, 12:22 
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Austenexperte

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Zitat:
Aber ich seh schon, ich schreib zu viel und erwecke den Eindruck, das Buch gefalle mir nicht!

Den Eindruck habe/hatte ich nicht. :)

Die Zufälle bei Jane Eyre mögen zwar geballt sein, aber bei JA gibt es auch einige Zufälle (z.B. bei S&S - das Zusammentreffen zwischen Lucy Steele und Elinor). Und manchmal ist auch im fiktionalen Leben die Welt ein Dorf. :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. August 2008, 14:16 
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meli hat geschrieben:
Und manchmal ist auch im fiktionalen Leben die Welt ein Dorf. :wink:


Natürlich! Das streite ich nicht ab. Ich sage nur, in einem Buch ist es schneller unglaubwürdig, weils eben ein Buch ist und man ja weiss, dass jemand es sich ausgedacht hat. Da muss der Autor schon was drauf haben ums gut rüber zu bringen. Ich hätte jetzt auch zum Beispiel in P&P die Tatsache, dass Collins, Lady Catherine, Darcy und Lizzy zufällig alle miteinender verbunden und/oder verwandt sind niemals als weit hergeholt bezeichnet (und das liegt nicht daran, dass so eine Behauptung an Blasphemie grenzen würde ;D ) Ich bin aber sicher, wenn sowas in "Ein Mann wie Mr Darcy" der Fall gewesen wäre/(sein wird?) (man sieht, wie ich krampfhaft versuche nicht :offtopic: zu gehen), dann würde ich die Nase rümpfen. Oder vielleicht doch nicht, weil ich ja weiss, dass P&P sozusagen die "Vorlage" ist. Naja, erst mal fertig lesen, dann weiter motzen, Nina :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Mittwoch 13. Mai 2009, 09:23 
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meli hat geschrieben:
Die Zufälle bei Jane Eyre mögen zwar geballt sein, aber bei JA gibt es auch einige Zufälle (z.B. bei S&S - das Zusammentreffen zwischen Lucy Steele und Elinor). Und manchmal ist auch im fiktionalen Leben die Welt ein Dorf. :wink:



Wie ich auch im wahren Leben schon sehr oft festgestellt habe, ist auch die wahre Welt sehr oft wie ein Dorf und man trifft per Zufall Leute, wo man es nie und nimmer erwartet hätte. So an den Haaren herbeigezogen sind die meisten Zufälle aus den Romanen eben nicht. Es kommt bei mir da auf die Dosierung dieser Zufälle an, ob ich es glaubhaft empfinde oder nicht.
Da sind die Verhältnisse und Verwandschaften in Soaps doch weitaus unglaubwürdiger! Und auch die sehr häufigen Zufälle, die meist echt an den Haaren herbeigezogen werden. Da sind diese Zufälle, die hier besprochen werden, meiner Meinung nach echt "harmlos" gegen.

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Schritte wagen im Vertraun auf einen guten Weg, Schritte wagen im Vertraun das letztlich ER mich trägt, Schritte wagen weil im Aufbruch ich nur sehen kann, für mein Leben gibt es einen Plan.
Clemens Bittlinger


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Dienstag 17. November 2009, 16:11 
Offline
Austenbegeistert
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Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine leichte Lektüre und sehr unterhaltsam. Stolz und Vorurteil in die heutige Zeit versetzt, aber mit Bezug zum Buch. Es gibt inzwischen schon so viele verschiedene Verfilmungen und Bücher, die sich mit diesem Thema beschäftigen, aber dieses Buch ist doch ein bisschen anders.

Spoiler: anzeigen
Am besten fand ich dass sich Una.J.Staene als Jane Austen entpuppt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Mann wie Mr. Darcy
BeitragVerfasst: Dienstag 17. November 2009, 18:48 
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Administratorin im Ruhestand
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Registriert: Mittwoch 19. Oktober 2005, 20:13
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Marija hat geschrieben:
Una.J.Staene


Na, das ist ja auch ein äußerst "raffiniertes" Anagramm. :wink: :niwi:

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